Bürgerinitiative Zwangsbejagung ade

Solidaritätserklärungen


Ich unterstütze die jagdrechtliche Befriedung von Grundstücken, deren Besitzer die Tötung von Tieren durch Jäger sowie jagdliche Einrichtungen auf ihrem Grund und Boden nicht länger dulden wollen.

Machen Sie mit!

Svenja Holm, Beamtin, Wacken
Begründung:
Jeder sollte selbst über sein Eigentum bestimmen dürfen.

Leonie Dielmann, Kauffrau, Florstadt
Begründung:
Ich bin Tierfreundin und bin jegliche Ausübung des Tötens von Wildtieren. Auch die Agressivität der/des Jagdpächter(s) nehmeich nicht mehr länger hin. Heute, am 02.02.2015, wurde ich massiv beim Spazierengehen mit meinem Hund von dem Jagdpächter, der die Gemarkung 61201Reichelsheim und 61197 Florstadt gepachtet hat, bedroht. Er wollte mich dazu nötigen, nur auf Betonwegen zu laufen und meinen äußerst friedfertigen Hund anzuleinen. Diese Masche zieht er fast täglich auch mit Reitern ab, die öffentliche, befestigte Waldwege benutzen.

Arvid Rhuckiz, Ökologe, Berlin
Begründung:
Die Jagd gehört abgeschafft. Sie ist absolute Tierquälerei und längst nicht mehr zeitgemäß! Sie dient nur der Tötungslust einiger weniger psychisch kranker Jäger! Wir wollen Tier beobachten und sie niicht abschießen! Darum Abschaffung der Jagd jetzt!!!

Bruno Minges, Rentner, Bad Bergzabern
Begründung:
Da ich "Tierliebhaber" bin, dulde ich auch auf meinen Grundstücken KEINE JAGD. Sollen doch die Förster das KRANKE WILD erlegen. Nicht jeder "Bauer - Landwirt" muss eine (oder mehr) Büchsen haben.

Thomas Haas, Lehrer, Neuried-Müllen
Begründung:
Weil ich Jagen pervers finde!!!!!!!!

Gerd Armin und Ursel Mechthild Menke, Unternehmer i.R., Wuppertal
Begründung:
Wir sind aus ethischen Gründen gegen das Töten von frei lebenden Tieren. Wir betreiben auf unserem Anwesen aktiven Naturschutz und sind der Ansicht, dass die Natur alles selbst regelt, wenn man sie nur lässt.

Franz Neumayer, Planungsingenieur, Abensberg
Begründung:
"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt." Theodor Heuss sagte: "Die Jägerei ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit." Ich denke, dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Arvid Rhuckiz, Biologe, Berlin
Begründung:
Die Jagd gehört abgeschafft und zwar jetzt! Sie ist ein blutrünstiges Hobby ohne Sinn und Verstand. Die Jäger haben nur Spaß am Abschlachten und damit muss Schluss sein. Wer Spaß am Töten hat; gehört schnellstmöglich in psychiatrische Behandlung!

Elke Müller, Angestelle, Reiskirchen /Hessen
Begründung:
Ich wohne am Rand eines Golfplatzes, der gern und viel von meinem Nachbarn einem Hobbyjäger bejagt wird, da die Tiere angeblich dem Golfrasen schaden. Diesen blutigen Krieg habe ich erst letzte Woche wieder live miterleben müssen. Es ist einfach ekelhaft wie wenig die Politik daran ändern will. Es wird höchste Zeit immer mehr aufzuklären und die Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Die Argumentation der Jägerschaft ist abstoßend und dumm. Bitte machen Sie weiter. Ich werde spenden und ihre Artikel im Freundeskreis verteilen. Freundliche Grüße Elke Müller

Petra Reich-Kaiser
Begründung:
Das Töten von Tieren ist schrecklich und falsch! Ich lehne die Jagd und auch jeden anderen Tiermord bzw. Tierquälerei ab. Ich selber lebe seit vielen Jahren vegan.

Carolin Wehrmann, Kunstmalerin, Stockelsdorf-Dissau
Begründung:
Ich bin aus ethischen Gründen gegen das Töten von Tieren. Ich bin Eigentümerin von 3ha Wiesen und habe vor einigen Jahren mit dem Jägermeister von Dissau gesprochen. Aus Kulanz hat er auch vor der neuen Gesetzgebung zugestimmt, dass auf diesen Wiesen nicht gejagt wird. Allerdings scheint die Jägerschaft etwas vorzuhaben, da ab dem 1.4.2015 ja Schluss damit ist. Ich wurde zur Jagdgenossenschaftsversammlung eingeladen... mal schauen, was die von mir wollen... Herzliche Grüße und tolle Arbeit, die Ihr hier macht!

mark ahrensfeld, torfarbeiter, gnarrenburg
Begründung:
ich hasse die jagd immer diese ausreden wegen fuchs marder das der weg muss nur weil die jäger ihren spaß haben die jagd muss in detuschland komplett verboten werden

Nadja Thielen, Wirtschaftsinformatikerin, Losheim
Begründung:
Ich kann es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, dass schießgeile Jäger hinter unserem Haus die Geißen und Böcke abschiessen, um Wurst daraus herzustellen, den sie nicht einmal selber essen, sondern nur aus Profitgier verkaufen. Außerdem finde ich den Anblick von gehetztem Tier bei Treibjagden abscheulich und es tut mir im Herzen weh, so etwas mit ansehen zu müssen. Das Tier wird mit Hunden in Todesangst versetzt und die Perlenkette von Jägern braucht noch keinen Schritt zu tun und nur das Gewehr zu heben...schon ist die Lust befriedigt. Hier geht es nicht mehr um Bestandsregulierung, hier geht es nur noch um Mordlust. Wer kontrolliert eigentlich die Abschusslisten ??? 25 Stk Rehwild in einem Minibezirk kann nicht realistisch sein. Ist der Wald erst leer, ziehen sie weiter wie die Heuschrecken.

Alrun Romanus, Agraringenieur, Wendisch Waren
Begründung:
Selbst wenn Bestandesregulierung unabdingbar sein sollte, sollten wir im 21. Jahrhundert NACH Christus in der Lage sein dies ohne Waffengewalt zu regulieren, selbst ohne töten zu müssen. Und NIEMALS sollten sich Menschen mit Geld das Recht erkaufen können zu töten. Ebenso wenig ist es weiter verantwortbar, dass Grundstückseigentümer bewaffnete Menschen auf ihrem Grundstück dulden müssen, deren Motivationen sie nicht durchschauen können. Es wird höchste Zeit für einen Umbruch.

Jordis Fink, Geschäftsleitung
Begründung:
Ich lebe vegan und lehne das bewusste Töten von Tieren aufgrund von Traditionen ab.

Astrid Fuchs, Selbstständig, Braunau
Begruendung:
Ich bin gegen Töten von unschuldigen Tieren bzw. Tieren überhaupt......und gegen die Jagd ganz besonders........es ist eine Frechheit, was sich die Jäger die ganze Zeit erlauben durften.......gegenüber den Tieren und auch vielen Menschen..... Danke für Ihr Engagement

Volker Lordick, Landwirt, Valwigerberg
Begründung:
Aus Gründen des Tierschutzes und aus meiner ethischen Einstellung zum Töten von Wildtieren. Auch, weil die Privilegien für die Hobbyjäger aus der Nazi-Zeit ein Anachronismus sind, der nicht mehr in unsere Zeit passt. Zudem ist die Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften rechtlich nicht mehr haltbar. Es spricht nichts für die Jagdgesetze in ihrer jetzigen Form, aber alles dagegen.

Christoph Roßbert, Eppelborn
Begründung:
Ich lehne jede Art von Jagd auf Wildtiere ab. Die Wiesen und Wälder sind gespickt mit Schießbuden. Es gibt Hobbyjäger, die alle 200 m einen Hochstand in die Landschaft bauen. Und schön in die Nähe werden Kirrplätze installiert. Widerlich. Was ist das eine unsägliche Politik und Gesellschaft, die solche Machenschaften duldet, ja sogar unterstützt. Das geht soweit, das tagsüber im Wald geschossen wird, Spaziergänger mit Kindern und Hunden sind unterwegs. Wahnsinn! Jagdpächter/Jäger lassen ihren Müll im Wald liegen. Verfallene Hochstände, Eternitplatten und Teerpappe, Kanthölzer mit rostigen Nägeln.. bleibt alles im Wald. Was hat das mit Naturschutz und Hege zu tun, wenn Zäune, angerostet und fast nicht mehr sichtbar, mitten im Wald stehen und flüchtendes Wild sich schwer daran verletzt. Das interessiert diese brutalen Menschen nicht. Dieser Perversion wird keine Grenze gezeigt. Traurig.

Martina Brüstle

Jasmin Panczak, Zahnarzthelferin,Flensburg
Begründung:
Ich habe schon zu oft betrunkene Jäger auf Hasen schießen sehen, die ihnen schon fast ÜBER die Füße gelaufen sind. Das einzige, was sie getroffen haben war ein Ohr, und dann haben sie nicht mal ihre Hunde im Griff. Wie oft höre wie sie sich stolz erzählen, dass sie wieder eine Katze getötet hätten, und lachen.
Die Natur würde sich von selbst regulieren, wenn wir Menschen uns mal raushalten würden, aber wir meinen, es ja besser zu können... sieht man ja jeden Tag, wie "gut" das funktioniert. Wenn diese Menschen unbedingt Blut sehen wollen, sollen sie sich doch einen Eimer beim Schlachter holen!

Martin Brockmann, Lacklaborant, Telgte
Begründung:
Auch die wildeste Kreatur hat Anrecht auf einen Platz der Ruhe, wo sie sicher ist vor der wildesten aller Kreaturen - dem Menschen!!!!

Andreas Simon Wollweber
Begründung:
Jagd ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit!

S. Josef Fallersleben, München
Begründung:
weil es nur logisch ist, dass freie bürger über ihr eigentum frei entscheiden können, solange sie damit nicht die freiheit anderer beschränken. und freies wild gehört dem lieben gott oder dem kaiser und nicht dem gemeinen schützen.

Hans-Joachim Seck, Verlagsangestellter, Düsseldorf
Begründung:
Wie können Jäger verlangen, dass man die Ausübung ihrer perversen Gelüste auf eigenem Grund duldet? Die Jagd gehört nicht mehr in die heutige Zeit. Wir sollten froh sein, einige wenige freilebende Tiere beobachten zu können.

Juergen Niklas, Dachdecker, Delbrueck-Bentfeld
Begründung:
Für uns als Tierschutzhof ist es ein Frevel, sich an wehrlosen Geschöpfe schadlos zu halten.

Sylvia Scholl
Begründung:
Meine Erfahrungen mit Jägern sind nicht die Besten. Sie führen sich auf, wie die Könige des Waldes und dulden nichts neben sich. Ich habe schon mehrere verendete Wildschweine gefunden, auch einen Hirsch und Rehe. Ich vermute, sie wurden angeschossen und sind qualvoll verendet. Mitten am Tag wird bei uns gejagt. Auch Gastjäger aus Holland sitzen auf den Hochsitzen und knallen alles ab. Das muss ein Ende haben. Wie kann man nur auf ein wehrloses Lebewesen schießen? In meinen Augen sind das Perverslinge und daher unterstütze ich die jagdrechtliche Befriedung von Grundstücken.

Joachim Schwarz
Begründung:
Ich bin Vegetarier und Tierschützer

Stephan Bittner

Jan Arne Schmock

Leonhard Horrichs, Sozialpädagoge, Heinsberg
Begründung:
Schlechte Erfahrung mit Jägern.

Gerald Zöphel, Selbstständiger Installateur, Minden
Begründung:
Ich selbst bin seit 01.04.14 Eigentümer eines 1,7 ha großen jagdfreien Waldgrundstücks nach einem langen Klageweg über 1 1/2 Jahre. RA Dominik Storr hat mich durch seine hervorragende Arbeit bestens Vertreten, herzlichen Dank dafür. Viele Grüße an alle Jagdgegner. Bitte macht weiter.

Sabine Loose, Versicherungsbetriebswirt, Pinneberg
Begründung:
Die Jagd ist aus ethischen und biologischen Gründen zu verurteilen. Sie ist absolut nicht mehr zeitgemäß und gehört abgeschafft. Jagdfreie Kantone in der Schweiz zeigen, wie sinnlos die Jagd ist und dass die Jagd nicht notwendig ist. Hier hat sich die Natur vom Eingreifen des Menschen erholt und es ist ein biologisches Gleichgewicht entstanden. Wie absurd ist es, dass Tausende Hasen, Fasane und andere Tiere gezüchtet und ausgesetzt werden, damit sie von Jägern unter dem Vorwand der Hege und Pflege geschossen werden. Wie absurd ist es, wildlebende Beutegreifer zu schießen und damit zu argumentieren, dass der auf der roten Liste geführte Hase und zahlreiche Bodenbrüter geschützt werden sollen. Überall dort, wo der Mensch in die Natur eingreift ud den Tieren ihren natürlichen Lebensraum vernichtet, kommt die Natur und das ökologische Gleichgewicht ins Wanken - Eine Tatsache, die Jäger nicht verstehen - wollen!

Anne Lentz

Ilona Drees, Online Sales, Bad Urach
Begründung:
1. Jäger sind Amateure. Einmal die Jagdlizenz erhalten, werden sie nicht mehr auf ihre physische wie psychische Tauglich für den Waffenbesitz wie Waffenumgang geprüft.
2. Ich möchte nicht Opfer eines sogenannten Jagdunfalls werden.
3. Mein Hund möchte dies auch nicht.
4. Ich möchte von Jagdpächtern nicht mehr mit Waffengewalt bedroht werden.
5. Tiere sind unsere Mitgeschöpfe und haben wie die Spezies Mensch ein Recht auf Leben. Tiere haben auch Gefühle und nicht bloß Instinkte wie immer behauptet wird.
6. Es ist inzwischen wissenschaftlich erwiesen, dass es im Tierbereich Mitgeschöpfe gibt, die ein ICH-Bewsstsein haben. Früher glaubte man, dass dies nur für die Spezies "Mensch" gelte. Welch ein Irrtum!!! Wieviele Irrtümer braucht es noch bis die Menschheit begreift, daß wir nur mit und nicht gegen die Natur überleben können?

Andrea Kristina Schmelmer, Studentin - Physik, Feldkirchen-Westerham
Begründung:
Gleich zu Beginn: Ich liebe Tiere und die Natur. Ich bin schon lange Vegetarierin und seit kurzem lebe ich so gut wie vegan. Ich konsumiere keine Produkte, die in Tierversuchen getestet wurden. Ferner ist für mich generell jedes Lebewesen bzw. jede Art von Leben, ganz gleich welcher genauen Ausprägung, absolut schützenswert. Tiere sind keine "Wegwerfware", mit der man nach persönlichem Belieben verfahren kann, wie man eben möchte. Nein, Tiere sind empfindungs- und leidensfähige Wesen. Jedes Leben ist für mich "gleich viel wert!" Auf Grund all dieser Tatsachen ist es nur logisch, dass ich die NEUE Gesetzgebung im Bezug auf das Jagdrecht unterstütze! Wirklich jede Person muss das Recht haben, das grausame und unnötige Abschlachten von Tieren auf ihrem eigenen Grund und Boden zu unterbinden, wenn dies eben nicht mit ihren innersten Wertevorstellungen zusammenpasst.

Rüdiger Bekmann, Wolfsburg
Begründung:
„Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit. “ Theodor Heuss
Deshalb! Freundliche Grüße Rüdiger Bekman

Karin Neukirchen, Buchhalterin, Wiesbaden
Begründung:
Ich bin grundsätzlich gegen das Morden von Tieren, erst recht durch Jäger, die Raubtiere sogar als Raubzeug bezeichnen, den Tieren sogar das Lebewesen absprechen und es zum "Zeug" machen. Erst recht darf das nicht auf eigenem Grund und Boden passieren.
Ich bin gegen das Jagen, da es überhaupt nicht mehr für den Menschen notwendig ist. In unserer Wohlstandsgesellschaft mit dem Wegwerfen von industrielle erzeugten Lebensmitteln (Schweinemast ist für mich industriell) auch noch frei lebende Tiere zu töten, ist einfach nur pervers.

Thomas Blang
Begründung:
Wie wir eben beim Tierarzt erfahren haben, wurde unsere tätowierte Katze angeschossen. Sie wird es überleben, aber ich möchte eine Jagd hier auf meinem Grundstück absolut nicht dulden.

Ingeborg Ensing, Global Director Safety Health and Environment, Sustrum moor
Begründung:
Tödliche Gefahr für meine Tiere und meine Familie. Die Beseitigung der Tiere, die den Wert des Lebens für mich und meine Familie erweitert. Total außer Kontrolle von Einstellungen und Verhaltensweise von Jäger und Regierung in Deutschland.

Gabriele Österlind
Begründung:
Die Wildtiere sind Mitgeschöpfe und die Jagd schränkt das ursprünglichste ihrer Rechte ein, nämlich das Recht auf Leben. Die Jäger jagen nämlich nur des Tötens willen - es geht ihnen gar nicht um die Pflege der Natur!!

Angelika Hartmann, Weisendorf
Begründung:
Jagd hilft nur den Jägern, ihr völlig archaisches Hobby auszuüben. Die Natur regelt sich von allein, dafür gibt es zahlreiche Bespiele.

Alexander Klar, Grafiker, Möhnesee
Begründung:
Ich lehne Tötung ab.

Cornelia Pfeffer, Übersetzerin, Masio - Italien
Begründung:
Ich wohne in Italien und habe selbst 2 ha Wald, in denen gegen meinen Willen gejagt wird. Seid Jahren habe ich ein Verfahren in Europa laufen, da der Ausschluss von der Zwangsbejagung auch in Italien extrem schwierig ist, es soll einem ja unmöglich gemacht werden.... Mich hat diese Bejagung krank gemacht, ich habe Hunde und Katzen und sorge für wilde Vögel, und muss jede Jagdsaison wieder fürchten, dass die von mir geretteten Tiere von Jägern abgeknallt werden. 14 Jahre Sorge und Angst haben mich krank gemacht. MEINE Rechte auf Frieden müssen MEHR gelten, als das "Recht" auf Töten!!!! Solange die Jagd nicht abgeschafft wird, muss es zumindest IN GANZ EUROPA möglich sein, durch eine einfache persönliche Erklärung die Jagd auf dem eigenen Grundstück ein für alle Mal zu VERBIETEN! Wir sind mehr, die keine Jagd wollen, die Jäger sind eine gewalttätige Minderheit!

Hermann Albrecht, Arbeiter, Flachslanden
Begründung:
Schlechte Erfahrung mit Jägern. Wir sind Hundebesitzer.

Svenja Langheim

Marga Becker, Rentnerin, Schlitz
Begründung:
Privatgrundstück ist Privatgrundstück - auch für Jäger!!!!!! Die meisten "Jäger" sind sowieso nur darauf aus zu töten. Dem muss Einhalt geboten werden, besonders auf Privatgrundstücken, wo evtl. Tiere Zuflucht suchen.

Gerhard Raab, Beamter, A-Pram
Begründung:
Weil es den Jägern nicht um die Pflege des Wildes geht, sondern nur ums Abschießen.

Ina Neufeld, Ärztin, Schwäbisch Gmünd
Begründung:
Tiere sind Mitgeschöpfe, denen wir Respekt schuldig sind. Die Jagd schränkt das ursprünglichste ihrer Rechte ein, nämlich das Recht auf Leben. Zur menschlichen Ernährung sind Tiere - noch weniger Wildtiere - nachgewiesenermaßen überhaupt nicht notwendig. Eindämmung der Wildtierschäden kann auch auf andere Weise erfolgen. Lassen wir die Waldbewohner in Ruhe! Mein Vorschlag: Statten wir die Jäger mit Gummigeschossen aus. Dann sollen sie die Wildtiere von den Felder fernhalten, können aber keinen Schaden anrichten.

Oliver Plack, Schiffsingenieur, Schnakenbek
Begründung:
Ich bin gegen die Art der Jagd und der Jäger die weder Gesetze noch befriedete Flächen achten. Der Hegering der Gemarkung Juliusburg (SH) verletzte bei einer Treibjagd am 15.10.2013 gegen 17 Uhr ein Wildschwein, was dann ca. 10 km querfeldein in die Ortschaft Schnakenbek getrieben wurde. Die zwei Wildschweine wurden durch die Ortschaft gejagt, zerstörten mehrere Zäune, es wurden im Ort Fehlschüsse abgegeben. Ein Schwein wurde auf der befahrenen B5 im Ort erlegt. Weder Polizei, Ordnungsamt noch Landesjagdverband noch der anwesende Hegering Schnakenbek unternahmen gegen die Ballerei im Ort etwas, geschweige es wurde von Staatanwaltschaft oder Ordnungsamt ein Verfahren eingeleitet. Ab Morgen hängt das Schild : keine Jagd auf meinem Grundstück.

Katja Braitmaier
Begründung:
Ich bin grundsätzlich gegen die Tötung von Tieren aus eigennützigen Gründen.

Burkhart Stemme, Ökonom, Dresden
Begründung:
Die Jagd vetreten nur Menschen, die Geld machen wollen oder welche Töten als Reiz empfinden. Tiere kommen Menschen nur in die Quere, wenn man Ihnen zu sehr ihre Lebensräume nimmt. Aber die meisten wollen ein Haus am Walde, im Grünen und sind nicht in der Lage zu verstehen, dass das der Grund ist, weswegen dann ein Fuchs oder Wildschwein im Grundstück steht. Und die Städte versuchen die Leute als Bewohner anzulocken mit der Bereitstellung solcher Grundstücke. Und die Aussagen in den Medien ist durch diese Wichte gesteuert. Ich werde erst dann aufhören mich dagegen zu engagieren, wenn in Wald und Feld Ruhe einkehrt.

Heiner Grewe, Techniker, Großefehn
Begründung:
Bin selbst betroffen und werde vom Landkreis mit fast unüberwindbaren Hürden gehindert, eine Befriedung schnellstens durchzusetzen... Unterstütze jedes Bestreben, diesem hirnlosen, elitären und sinnlosen Treiben ein Ende zu setzen

Cornelia Walter, Angestellte, Walzbachtal
Begründung:
Was bewegt einen Menschen, den Jagdschein zu machen? Sicher nicht die "Liebe zur Natur", sondern weil man dann mit dem Schein legal nahezu wahllos Tiere abknallen darf. Was im Einzelnen im Wald stattfindet, z.B. ob Schonzeiten eingehalten bzw. geschützte Arten verschont werden oder "waidgerecht" getötet wird, kann sowieso niemand nachprüfen. Jagdteilnehmer selbst berichten von grausamen Gemetzel... Pervers, wer an so einem "Hobby" Gefallen findet. Ich bin für die komplette Abschaffung der Jagd.

Ulrich Bernard
Begründung:
Der Nationalpark Egge wird durch Lobbyisten abgewehrt; Wölfe und Luchse werden durch Gerüchtestreuung abgelehnt. Die Jagdlobby frönt hierdurch ihrem perversen Hobby "Abschlachten aus Spaß" - sind halt Killer. Der widerlichste Beispiel war in meiner Kindheit ein Jagpächter namens Müller, der bei uns in Dringenberg einen Ententeich schuf. Er züchtete hier so viele Enten, dass der See voll von ihnen war. Wenn vor Enten kein Wasser mehr zu sehen war, lud er eine große Jagdgesellschaft ein, die sich um den Teich herumplatzierte. Sie jagten ihre Hunde in den Teich, die Enten stoben hoch und es geschah ein blutiges Gemetzel. Bis heute bin ich von dieser brutalen Machenschaft bestürzt. Naturvölker jagen um zu überleben. Ihre Beute ist ihnen heilig. Spaßkiller züchten Tier heran, um sie aus Langeweile abzumetzeln mit anschließendem Besäufnis über ihre Heldentaten, so meine Erfahrungen als Kind. Was ich heute sehe ist nicht besser.

Beate Wallbaum
Begründung:
Aus ethischen und religiösen Gründen lehne ich jede Art von Jagd grundsätzlich ab.

Sylvia Schmidt, Hersbruck

Andreas Lemke, kaufm. Angestellter, Selk
Begründung:
Ich bin gegen Lustmorden

Thomas Hager, Künstler, Pfaffing
Begründung:
Besitze selber Wald und muss mich mit Jäger und der Jagd unterstützenden Jagdgenossenschaft mich schon seit vielen Jahren ärgern. Selbst die Unterejagdbehörde ist beim Thema "Wildfütterung mit Kraftfutter" ab Herbst bis Frühjahr sehr, sehr behäbig. Durch die Wildfütterung wird das Gleichgewicht des Waldes und der Tiere stark gestört. Die Natur ist perfekt, da müssen keine Hobby-Jäger sinnlos im Wald die Tiere quälen!

Elli Heimann, Erzieherin, Hennef
Begründung:
Ich habe lange Jahre diese grausame und abartige Jagd geduldet und wünsche für meine Flächen endlich Frieden.


Annette Schneider, Landwirtin/Angestellte, Burgberg
Begründung:
Ich unterstütze die jagdrechtliche Befriedung von Grundstücken, da die moderne Jagd nicht der Pflege und Hege von Wildtieren und der Natur dient. Sie dient lediglich als legale Möglichkeit zur Auslebung der Leidenschaft zum Töten. Ich befürworte das Jagdverbot für Säugetiere und Vögel, wie es am Genfer See seit 1974 besteht. Dort reguliert sich die Natur selbst!

Angela Reißenweber, Landschaftsarchitektin, Düsseldorf
Begründung:
Theodor Heuss, sagte: „Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit." Dem ist nicht hinzuzufügen.

Tobias Pelchen

Gerda Gödde
Begründung:
Jagd ist ein widerwärtiges Privat-"Vergnügen" von sadistischen Tiermördern. Die Natur reguliert sich selbst, ob die Mörder das glauben oder nicht!

Friedrich Wendeler, Dortmund
Begründung:
Die Jagd ist in dieser Form ist nur ein Statussymbol mit Lust am Töten und selbstgefälliger Ignoranz. Es gibt wie immer "Solche und Solche" aber bei den meisten der Jagenden sieht man Verachtung der Mitgeschöpfe. Vergiftung der Umwelt durch Bleischrot, Zerstörung der Wälder, Aswüchse wie das Kirren sind immer noch an der Tagesordnung. Was sagte Theodor Heuss: "Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit" und Leo Tolstoi: "Solange es Schlachthäuser gibt, gibt es Schlachtfelder".

Sigrun Geveke, Lehrerin, Holzerode
Begründung:
Wir lehnen das Töten von Tieren ab, besonders wenn es aus Spaß am Töten geschieht. Wenn sich Jäger öffentlich äußern, dass sie " Tiere töten, weil sie sie lieben ", dann erinnert mich das sehr an Pädophile, die auch beteuern, dass sie Kinder lieben. Der Spruch " Jagd ist Naturschutz " ist genauso absurd wie der Name " Deutsche Demokratische Republik " für eine Diktatur. Als ob die Natur nicht bestens ohne Menschen auskäme! Insgesamt sehe ich im Auftreten von etlichen Jägern psychopathische Züge - und solchen Individuen gibt der Staat die Erlaubnis Waffen zu gebrauchen, wo fast immer sie wollen! Noch unverständlicher wird es, dass in einer Demokratie nicht derjenige zur Kasse gebeten wird, der die Grundrechte von ethisch verantwortlich denkenden Personen verletzt, sondern dass ausgerechnet die in ihren Grundrechten verletzten Bürger dafür zahlen sollen, dass ihr Grundrecht nicht mehr verletzt wird. Das zeigt, wie viele Politiker und Richter noch immer einem nationalsozialistischen Jagdgesetz verbunden sind. Schlimmer noch, diese " Herren " stellen ihr in meinen Augen perverses Hobby über das Grundgesetz und über die Demokratie. Ist das nicht verfassungswidrig?

Jacqueline Scheib, Berufsbetreuer, Adenau
Begründung:
Weil Jäger keine Tierfreunde sein können. Feiger Mord an Tieren in sicherer Entfernung ist etwas für Weicheier. Jäger sind keine Naturfreunde. Freude an der Natur hat der, der sich an den darin lebenden Geschöpfen erfreut, und nicht prahlt mit derer Ermordung. Jäger lieben ihre Hunde nicht, denn sie nehmen deren Tod in Kauf.

Katharina Jacob, Lehrerin, Lauterbach (Hessen)
Begründung:
Ich wohne in einer waldreichen Gegend und sehe bei jedem Spaziergang, bei jeder Wanderung, ja, beim Nordic Walking die Folgen der sinnlosen Sportjagd. Die Jagdlobby hat hierzulande bereits viel Schaden angerichtet, abgesehen von der sinnlosen Tierquälerei zum Vergnügen von "Jägern", die von weither anreisen, um zu Töten oder alten Männern, die sich auf diese Weise selbst verwirklichen. Das muss ein Ende haben! Ich freue mich sehr über Ihre Initiative und bin bereit, sie zu unterstützen, wo ich nur kann!

Mark Liesendahl, Sozialarbeiter, Berlin
Begründung:
Ich drücke die Daumen, das den Jägern mehr und mehr ihre Möglichkeiten genommen werden und die barbarische und inhumane Jägerschaft eines Tages ein Ende hat! Es wird Zeit Tiere in unsere ethischen Dimensionen einzuschließen und sie nicht als Lebewesen 3. und 4. Klasse zu betrachten. Denn schließlich leben wir alle auf dieser einen Welt und haben alle eine Recht darauf, hier zu sein. Viel Erfolg für Ihre wichtige Arbeit!

Rhonda Wickline

Jennifer Smith, Payroll Manager, Cleveland Ohio

Elisabeth Bechmann

Ruth Serra

Michela M. Pistoia, Roma

Lonete Oana

Nicole Weber

Andreas Michael Zeug, Tierpsychologe, Fellbach
Begründung:
Siehe Begründung Broschüre "Der Lusttöter"

A.Herges, Rheinland-Pfalz
Ich bin selbst Eigentümer einiger kleinerer Wald- und Wiesengrundstücke in meinem Heimatort (Rheinland-Pfalz). Seit Jahren hat mich das Gefühl der Hilflosigkeit und Chancenlosigkeit betr. des Austritts aus der Jagdgenossenschaft deprimiert. Nach Studium Ihrer Seite schöpfe ich nun wieder Hoffnung und der alte Kampfgeist kommt wieder durch. Erst vergangene Woche habe ich es hinnehmen müssen, dass der dressierte Killer (Jagdhund) meines Nachbarn unsere Katze getötet hat. Nach seiner Aussage auf seinem Grundstück, was ich leider nicht widerlegen kann. Und dann diese Arroganz........... Leider habe ich nicht die finanziellen Mittel die es mir erlauben würden, bei einem Austritt aus der Jagdgenossenschaft es auf einen Prozess ankommen zu lassen. Ich werde Ihnen aber umgehend € 50,- als Spende zukommen lassen um Ihre so wertvolle Arbeit zu unterstützen!! Ich hoffe mit Ihnen, dass der Druck, internationales Recht umzusetzen, auf die deutschen Gerichte stetig wächst uns werde versuchen gleichgesinnte zu finden. Irgendwann werden wir dann den entscheidenden Schritt (Austritt) wagen müsse. Herzlichen Dank für Ihr tolles Engagement, dass mir wieder Mut gemacht hat und viele Grüße,

Rita Maria Zimmermamm, Fremdsprachenkorrespondentin, Grevenbroich
Begründung:
Ich wohne - leider nur zur Miete - auf einem stillgelegten Bauernhof mitten auf einem Acker in Grevenbroich. Gestern musste ich wieder eine Jagd mit ansehen/anhören. Die Hunde des Jägers namens D. waren jaulend in viel zu engen Käfigen im Auto des Jägers eingepfercht. Es wurde und wird hier mehrmals im Jahr geschossen ohne Rücksicht auf Spaziergänger. Der Jäger D. hat schon im Feld arbeitende Bauern mit seiner Flinte aus dem Fenster seines Autos heraus fixiert und bedroht. Dass Jäger geisteskrank sind, sehen wir an den Jägern, die wir hier in Grevenbroich kennen. Einer fährt immer stark betrunken durch die Felder und bedroht Mensch und Tier. Es ist unerträglich für mich und meinen Lebensgefährten, dies jedesmal mit ansehen/anhören zu müssen, es raubt uns den Schlaf und macht uns sehr wütend. Unser Vermieter ist leider ein Jagdfan und so haben wir keine Möglichkeit, uns zu wehren. Wir sind traurig und verzweifelt. Wir danken Ihnen so sehr für Ihre Initiative zur Abschaffung der Jagd und möchten gerne helfen, auch Infomaterial per Post in Papierform wäre hilfreich, dies würden wir in Grevenbroich verteilen.
Vielen herzlichen Dank für Ihre tolle und wertvolle Arbeit!
Mit herzlichen Grüßen, Rita Maria Zimmermann und Marcel Trottnow

Gaby Franke, Zahnarzthelferin, Börßum
Begründung:
Vor ca. 20 Jahren war ich auf einigen Treibjagden dabei, weil mein damaliger Freund den Jagdschein hatte. Was ich dabei erlebt habe, hat meine schon damalige Einstellung zur Jagd noch mehr bestätigt. Jäger sind nicht selten sehr alt, oft Rechtsanwälte, Ärzte...also gut verdienendes Volk, manch einer kann zwar kaum noch laufen, aber schießen, es ist ein Trauerspiel.

Catrin Casteel, NRW / Deutschland
Begründung:
Ich habe am 28.10.2013 auf RTL "30 Minuten Deutschland" gesehen. Das Thema Haustiere als Opfer der Jäger. Grauenhaft! Und kaum eine gesetzliche Handhabe. Ich habe meinen Garten komplett katzensicherausbruchsicher (Spezialaufsatz für einen "normalen" Zaun) gestaltet, meine Katzen sind in 100% Sicherheit. auch vor dem Straßenverkehr! Und sie sind glücklich mit 300 qm (Little Catcatraz)! Die Jagd lehne ich ebenfalls ab, leider bin ich derzeit noch Zwangsmitglied in einer Jagdgenossenschaft. Habe im letzten Jahr bereits versucht das Grundstück von meiner Schwester und mir zum befriedeten Bezirk zu erklären. Ich lasse hier aber nicht locker! Außerdem schließe ich mich hier meinen Vorschreibern an!
Ich wünsche uns allen VIEL ERFOLG IM KAMPF GEGEN UNRECHT!
P.S.: Ich selbst verzichte bereits seit einem Jahr auf Fleisch! Mir geht es gut dabei!

Cordula Jakob, Ebrach
Begrundung:
Eigentlich ist schon alles gesagt. Schade dass für "Büchsenbauer" noch kein Patent gibt, den Lauf der Knarre nach hinten zu verlegen!!! Man haette schnell viele "Grünroecke" weniger. Für den Rest eine, "greencard" und ab ueber den Teich. Die Waffenlobby wird es freuen.

Atra Figura
Begründung:
Was muss das für ein geisteskranker Mensch sein, der ein wehrloses Geschöpf brutal ermordet? Was muss das für eine geisteskranke Politik und Kirche sein, die dem Jäger auch noch den Rücken stärkt? Ich schäme mich ein Mensch zu sein.

Jutta Forster

Wenn ich ein Stück Land hätte, in der Größe von Frau Scheibes Grundstück, dann würde ich es auch einzäunen, um ein kleines Land des Friedens daraus entstehen zu lassen.
Jeden Morgen gehe ich mit meinen Hunden spazieren und sehe unterwegs meistens Tiere; oft Rehe mit ein, manchmal auch zwei Kitzen; und noch immer, nach all den Jahren, genieße ich den Anblick und bewundere die Anmut dieser zarten, sensiblen Tiere. Manchmal sehe ich auch einem Fuchs und kann beobachten mit welcher Geschmeidigkeit sich dieses schöne Wesen bewegt. Und wenn ich morgens sehr früh bin, habe ich manchmal, ganz selten, das Glück, einer Wildschweinfamilie zu begegnen.

Vor ein paar Tagen, am 1. September war hier eine große Treibjagd, ein furchtbares Gemetzel und Blutvergießen. Ich habe die Blutspur eines angeschossenen Tieres gefunden, die bis zu den ersten Häusern meines Dorfes reicht und frage mich wie lange dieses arme Tier wohl noch gelebt, gelitten und unter starken Schmerzen versucht hat, sich in Sicherheit zu bringen.
All diese wunderschönen Tiere, über die ich mich bei meinen Spaziergängen so gefreut hatte, sind gehetzt, gejagt und getötet worden.
Die Kitze waren noch so klein! Und auch die Jungen der Wildschweine und die Füchschen waren noch Kinder. Man hat ihnen keine Chance gelassen.
Warum hat ein Tier so oft nicht einmal das Recht erwachsen zu werden?

Ich frage mich, ob Jäger wirklich nicht wissen, dass die Tiere genauso Schmerz und Leid fühlen, wie wir Menschen und dass auch sie trauern um den Verlust ihrer Kinder, ihrer Mütter und ihrer Freunde. Wer mit Tieren lebt, weiß über die Empfindungen der Tiere.
Und der Nutzen der Jagd? Der ist längst so umstritten und widerlegt, dass die Argumente der Jäger nicht mehr haltbar sind.

Wenn ich jetzt morgens durch die Felder und Wiesen laufe, sehe ich kein einziges Tier, Totenstille, und wenn man sensibel ist, spürt man eine Energie voller Leid und Angst über dem Land.

Wenn ich ein Stück Land hätte, in der Größe von Frau Scheibes Grundstück, dann würde ich es auch einzäunen um ein kleines Land des Friedens daraus entstehen zu lassen. Es sollte ein kleines Gebiet werden, auf dem kein Blut vergossen wird, wo Rehe mit ihren Kitzen grasen können ohne in ständiger Angst vor den Menschen zu leben, wo Füchse nicht aus ihren Bau gezerrt und abgeschlachtet werden und wo Menschen keinen Krieg gegen die Tiere führen, die sich ja nicht einmal zur Wehr setzen können. Es wäre ein Grundstück, wo auch meine beiden Katzen nicht der Gefahr durch Jäger ausgesetzt wären.

Vor Jahren habe ich eine Katze durch die Kugel eines Jägers verloren. Sie hatte ein Junges zu Hause und war im Morgengrauen auf Mäusejagd gegangen. 200 m von meinem Haus entfernt habe ich sie vier Tage später gefunden. Erschossen!

Wenn ich beim Spazierengehen an einen Zaun komme, dann respektiere ich das und ärgere mich nicht darüber. Ich denke, der Besitzer dieses Grundstücks möchte bestimmen wer sein Land betritt und was dort geschieht und das ist sein gutes Recht. Was nutzt mir ein Stück Land, wenn ich dieses Recht nicht habe?

Diese Zuschrift wurde auch als Leserbrief in der Rheinpfalz vom 6.9.2013 veröffentlicht

Hermann Stenger, Dipl. Bauing., Knopp-Labach
Begründung:
Es kann nicht sein, dass sich wildfremde Menschen evt. auch Feinde auf deinem Gelände breitmachen u. hinter Büschen versteckt auf wehrloses Leben schießen u. quälen. Oft genung habe ich gehört, dass mehrere Schüsse zu Tötung erforderlich waren. Die Natur findet aus eigener Kraft das Gleichgewicht.

Erika Preus, Riedenberg/Lkr.Bad Kissingen/Ufr.
Begründung:
Mir ist wieder einmal eine Katze angeschossen worden. Habe das Tier verendet im Hof gefunden. Es ist eine Schande für unser gelobtes Land, dass Katzen ohne weiteres abgeknallt werden dürfen.

Steffen Jurisch, Heilpraktiker, Prittriching
Begründung:
Die Jagd auf Tiere, welche in freier Wildbahn leben, durchgeführt, um das eigene Leben und das der Familie in Hungernsnöten zu sichern, ist eine Sache, welche ich verstehen und auch durchführen würde, wenn es denn sein müsste. In der heutigen Zeit jedoch ist dies absolut nicht notwendig und mit einer respektvollen Jagd hat das Abschlachten der Tiere von einem Hochstand aus, zu dem der Jäger mit seinem Auto fährt um dann mit einem Zielfernrohr auf unnatürliche Entfernung zu meucheln, nichts mehr zu tun! Schaut sie euch doch an, die Jäger: in der Mehrzahl alte Menschen, die kaum noch sich bewegen können, Dummschwätzer allesamt...

Birte Jur, Erzieherin, Porta Westfalica
Begründung:
Jeder Landbesitzer muss ganz klar selbst entscheiden dürfen ob auf seinem Grundstück mit scharfer Munition geschossen wird oder nicht. Ich kenne einen Fall, wo ein Jäger auf das angrenzende Hofgrundstück gegangen ist und dort geschossen hat; dort lebt eine Familie mit kleinen Kindern! Wie kann ein Staat mit den derzeitigen Waffengesetzen so einen Umgang in Bezug auf die Jagd als gerechtfertigt ansehen? In meinen Augen sollte die Jagd, die ja nichts anderes ist als eine Ernte von Fleisch, grundsätzlich abgeschafft werden. Die Jägerschaft sollte erstmal aufhören die Tiere im Winter zu füttern, dann würden sich die Bestände von selbst regulieren und es gäbe keinen/kaum noch Grund wehrlose Geschöpfe zu erschießen. Das mündigen Bürgern die Entscheidungsfreiheit über ihren Grund und Boden genommen wird (bzw. das sie diese niemals hatten), und das in einem Punkt der so invasiv ist wie die Jagd, ist ein Skandal. (Den aber dank der Lobbyarbeit der Jägerschaft und deren offensichtlich guten Kontakten zu unseren Landwirtschaftsministerien kaum jemand zu bemerken scheint. )

Lucas Antos, Chemietechniker, Mistelbach
Begründung:
Jagen zur persönlichen Befriedigung ist krank, ignorant und egoistisch, egozentrisch

Jasmin Blöchinger
Begründung:
Weil Jagen unser Ökosystem stark angreift. Es stimmt nicht, dass gejagt werden müsse, weil es sonst zuviele Wildtiere gäbe. Jäger tragen gerade dazu bei, die Populationsdichten dieser Tierarten künstlich auf hohem Niveau zu halten. Alle Argumente fürs Jagen wurden schon mehrfach widerlegt (Jägerlügen)

Patrick Lauter, Finanwirt, Ibbenbüren

Frank Schurig, Querdenker ;-))) , Berlin
Begründung:
mord an tieren kann kein hobby sein, egal, ob durch jagd oder schächten! für mich beides pervers!! VERBIETEN !!!!

Vivien Hufenbach, Übersetzerin, Berlin
Begründung:
Der Mensch ist ein Säugetier und müsste sich deshalb eigentlich in das Leiden anderer Tiere einfühlen können. Jagd ist ebenso unmoralisch, respektlos und kaltherzig wie Massentierhaltung. Unmöglich, dass Eigentümern zugemutet wird, diesen Mord auf ihrem eigenen Grund und Boden hinzunehmen.

Ingrid Schwarz, Buchhalterin, Föhrenau
Begründung:
Die Herzenskälte gegenüber, Tieren, Natur und auch Menschen hat ein enormes Ausmaß angenommen..... wie sagte Jesus v. Nazareth: "WAS DU DEM GERINGSTEN DEINER NÄCHSTEN ANTUST, DAS HAST DU MIR GETAN!"

Astrid Suchanek
Begründung:
Niemand, erst recht nicht ein Tierlustmassentöter, als „Jäger“, gar als selbsternannter „ökologischer Naturschützer“ von den Machthabern widerrechtlich gesetzlich geschützt, hat das geringste Recht, mein Eigentum/mein Land zu betreten und darauf Tiere zu stören, zu ängstigen, zu hetzen, zu ermorden oder durch Danebenballern zu verletzen. Wer mein Land betritt, darf das nur mit meiner ausdrücklichen Genehmigung, ansonsten verstößt er gegen meine Eigentumsrechte, gegen meine Menschenrechte/Persönlichkeitsrechte aus dem GG und begeht eine schwere Straftat. Eigentum ist schließlich „heilig“ im „demokratischen Rechtsstaat“ - ausgerechnet, nein selbstverständlich dort nicht, wo es um die Jagdlust der mehr oder weniger illustren Tierlusttöter in Reihen von Politik, Kirche u. Juristerei usw. geht. Kleine Nobodies dürfen sich gern einreihen, denn sie bringen der Waffenlobby und anderen Lobbyisten schöne Profite. Betrete mal mit einem Flyer (keinem Gewehr!) oder keinem Flyer einen Platz, ein öffentliches Eigentum, auf dem ein Circus gerade sein Unwesen treibt: Keinen Fußbreit darfst Du dieses Eigentum, diesen öffentlichen Platz betreten, obwohl Du niemanden erschießt oder hetzt. Da verhaftet Dich die Staatsgewalt sofort, wenn Du auf ihre Aufforderung hin nicht sofort verschwindest. Plötzlich ist Eigentum - auch noch öffentliches - Eigentum! DAS ist „Demokratie“ und „Rechtsstaat“! Dazu passt wieder, dass die Politiker sich viel Zeit mit der Umsetzung des Urteils des EuGHMR lassen und ein Gericht sich gar weigert, das Urteil des EuGH zu befolgen! In welchem Feudalstaat oder welcher Diktatur leben wir… Wer die Macht hat, hat das Recht, und wer das Recht hat, beugt es auch. Horrido!

Alexandra Nirschl, Hausfrau, Mettenheim
Begründung:
Tierliebe!

Diane and Wolfgang Weisenberger, Retired, Selters TS
Begründung:
It is the saddest thing to witness our beautiful innocent wildlife slaughtered - murdered. So depressing, after a hunt, all the baby deer lost and dying in traffic, caught in fences, alone without their herd or parent. The damage continues long after the hunt. And what of the lead from bullets littering the forest? Just stop it! Take up another hobby - paintball for instance.

Marietta Krogmann, Rechtsanwaltsfachangestellte, Hannover
Begründung:
Jagd ist Tierquälerei. Immer wieder kommt es zu Jagdunfällen, bei denen Menschen verletzt werden. Die Natur reguliert sich selbst und braucht keine Jäger.

Dieter Grade, Lehrer a.D., Brickeln
Begründung:
Seit vielen Jahren kämpfe ich in unserem Landkreis gegen illegale Fallenjagd. Der Kampf muss sich leider nicht nur gegen die Jäger wenden, sondern auch gegen Jagdbehörden, Polizei, Staatsanwaltschaften und Ministerien, da dort überall Jäger sitzen, die überwiegend Pro-Jäger entscheiden. Nachweislich vergiftete Greifvögel (Giftgutachten liegt der Staatsanwaltschaft vor), die von den Behörden ignoriert werden, mehrfache Körperverletzungen gegen mich und die offensichtlichen Lügen der Jäger und Behörden veranlasste mich 2012, einen Befriedungsantrag für meine Orchideenwiese zu stellen – ich kann es nicht mehr ertragen, dass „Menschen“ sich so aufführen und darüber entscheiden, welche Tiere über den Winter gebracht und anschließend „wegen der Überpopulation getötet werden müssen“. Ich habe der Jagd meinen Kampf angesagt! Auch wenn ich den Wildtieren nur eine kleine Hilfe sein kann, so will ich auf jeden Fall meine Möglichkeiten ausschöpfen. www.natur-in-not-dithmarschen.de

Jürgen Wirtl, Arbeiter, Freistadt

Heidi Bielenski, Verkäuferin, Lichtenfels
Begründung:
Ich bin dafür jedes Leben zu achten und zu schützen und deshalb ist die Forderung nach jagdrechtlicher Befriedung eine logische Folge meines Denkens.

Tanja Königs, Bäckerin, Durmersheim
Begründung:
Nach heutigem Stand der Wissenschaft ist die Jagd als solche, wie Sie durchgeführt wird, zum einen nicht mehr notwendig und zum anderen nicht mit dem Tierschutz vereinbar! Es ist ein Sport, der auf dem Rücken anderer rücksichtslos ausgeübt wird! Jeder sollte frei entscheiden dürfen, was auf seinem Grund und Boden passiert. Die Natur regelt selbst ihren Tierbestand, das haben Studien von Nationalparks bewiesen. Tiere abzuknallen ist ein absolutes Unding. Die Zeit schreit dringend nach einer Veränderung!

Sabine Oppermann, Bonn
Begründung:
Ich bin generell gegen die Jagd, weil der Mensch so wenig wie möglich in die Prozesse von Natur und Umwelt eingreifen sollte. Der deutsche Wald und seine Bewohner verfügt über ein hohes Maß an Selbstregulierungskräften. Das Töten der Tiere als Hobby, zum Spaß und zur Trophäensammlung entspricht nicht dem zivilisierten Entwicklungsstand unserer Gesellschaft.

Romi Becker

Petra Döring, Kaiserslautern
Begründung:
Ich als ethisch motivierte Veganerin halte das Töten von Tieren zu Zwecken, die NICHT der unmittelbaren Verteidigung des eigenen Lebens ODER dem Erlösen eines Tieres von nicht wieder gut zu machendem erheblichem Leid dienen, generell für nicht zu rechtfertigen. Die Jagd ist völlig überflüssig und dient in erster Linie der persönlichen Befriedigung derer, die sie ausüben, aber nicht der Natur. Ich empfände es sowohl als Frechheit wie auch als Missachtung meiner persönlichen Wertvorstellungen, sie auf dem eigenen Grundstück weiter dulden zu müssen und begrüße die Entscheidungen des VG und des BGMR, die einen Ausstieg aus der Zwangsmitgliedschaft in der Jagdgenossenschaft ermöglicht haben. Ein großes Dankeschön auch an Herrn Storr diesbezüglich für seinen Einsatz!

Andreas Kremers, Westoverledingen

Friedrich Werner, Schlosser, Annweiler
Begründung:
ich fühle mich durch die Jagd auf meinem Grund und Boden als Tierfreund, Naturschützer und Vegetarier in meinem Eigentumsrecht verletzt und wegen dem Jagdrecht bevormundet.
Desweiteren wurde ich bereits auf meinem eigenen Grundstück mit Schusswaffen bedroht und auch von Jägenr angepöbelt und belästigt.

Günter Scheuring, Hofheim
Begründung:
Eingriffe in der Natur durch den Menschen rächen sich. Wie wir Menschen (außer Jäger) wissen, reguliert sich die Natur von selbst. Sind Jäger gläubig? Wir müssen den Jägern das 5. Gebot "Du sollst nicht töten", erklären.

Heinz Großhans, Abteilungsleiter, Esselbach
Begründung:
Es ist doch eigentlich ein "Treppenwitz", gelinde gesagt, dass ich in meinem eignem Wald zulassen muss, dass diese Jäger und Hobbymörder ihr lustvolles Treiben vor meinen Augen ungestraft, also legalisiert ausüben dürfen. Wo leben wir eigentlich, dass ist doch kein Rechtsstaat, sondern eine Bananen-Lobbyistenrepublik. Gute Nacht Deutschland, das einzig Gute daran ist, dass es immer mehr Menschen merken was passiert und irgendwann wird das Pendel zurückschlagen.

Schreiben an Ministerpräsidentin Rheinland-Pfalz

Vor der Abstimmung im Bundesrat über die Änderung jagdrechtlicher Vorschriften am 22. März schreiben zahlreiche Tierfreunde ihre zuständigen Politiker an.
Lesen Sie stellvertretend für viele ein Schreiben an die Ministerpräsidentin des Landes Rheinland Pfalz, Malu Dreyer:



Sehr verehrte Frau Ministerpräsidentin,

ich habe in den letzten Jahren mit großem Interesse die Bestrebungen privater Tierschützer und ihres sehr engagierten Anwaltes sowie von Tierschutz-Verbänden verfolgt, auf eigenem Grund und Boden keine Morde an Tieren durch Jäger mehr dulden zu müssen - und ich war, wie Tausende anderer Bundesbürger auch, begeistert und erleichtert über das im letzten Juni gefällte Urteil des EGMR.

Wenn man sich nicht schon lange mit der Materie und all den egoistischen Jäger-Lügen, die sich um die angebliche Notwendigkeit der Jagd ranken, beschäftigt hat, könnte man fast noch amüsiert darüber sein, mit welcher Unverfrorenheit die Bundesministerin für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz (!?!), nebenbei Mitglied einer "christlichen" Partei, dem Bundestag einen Gesetzentwurf vorgelegt hat, mit dem sie
- ein unanfechtbares Urteil des höchsten europäischen Gerichtes missachtet,
- der nicht nur - wie bei Frau Aigner üblich - jeden Tierschutzgedanken missachtet, sondern damit auch noch gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik verstößt,
- den sie sich von einer zahlenmäßig unerheblichen aber stark bewaffneten Bevölkerungsminderheit mit offensichtlich einflussreichen Lobbyisten geradezu wortwörtlich hat diktieren lassen.
- und der inhaltlich so rechtswidrig ist, dass er, falls tatsächlich in Kraft tretend,
- zum Schaden des Ansehens unseres Landes eine Flut von erfolgreichen Klagen gegen die Bundesrepublik nach sich ziehen wird,
- zum Schaden des Steuerzahlers, der letztendlich die der BRD auferlegten Strafen ersatzweise für das verantwortliche Ministerium bezahlt.

Aber das Amusement hält sich in Grenzen:

Bedauerlicherweise geht es ja nicht um eine vergleichsweise "Bagatelle", wie zuletzt bei dem vom Bundesrat abgelehnten (und von der Bundesregierung nachträglich zurückgezogenen) Meldegesetz, sondern es geht um so etwas Grundsätzliches wie Leben und Tod und um eine eklatante Verletzung eines Menschenrechtes, das jedem Bundesbürger und Landbesitzer zusteht:

Das im Juni 2012 ergangene und unanfechtbare Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, des höchsten europäischen Gerichtes, spricht dem landbesitzenden Bundesbürger nicht ein vages Recht zu, bei Behörden beantragen zu dürfen, die Jagd auf seinem Grund freundlicherweise und nach Belieben zeitweise nicht auszuüben, sondern statt dessen das Recht, die Jagd auf seinem Eigentum aus ethischen Gründen, das heißt zum Tierschutz, zu verbieten!

Nachdem ein Häufchen Abgeordneter im Bundestag in einer wahrlichen "Nacht und Nebel"-Aktion kürzlich den zu beanstandenden Gesetzesentwurf verabschiedet hat, bitte ich nun Sie und Ihre Kollegin und Ihre Kollegen im Bundesrat inständig, nicht nur aus verdienter Opposition zur Bundesregierung, sondern auch aus Ihrem Empfinden für Recht und Anstand und Mitgefühl für jene Lebewesen, um deren Recht auf Nahrung, Schutz, auf Leben und körperliche Unversehrtheit wenigstens in einigen begrenzten privaten Schutzgebieten es letztendlich geht, zu entscheiden, und das Ihnen in Kürze zur Abstimmung vorzulegende Gesetz abzulehnen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und zähle im Sinne des Tierschutzes und der Menschenrechte auf Ihre Unterstützung.

Mit den Worten von Albert Schweitzer: "Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will" grüße ich Sie hochachtungsvoll.

Barbara Schwarz

PS: Ich habe mich gefreut in der Presse zu lesen, daß Sie "mehr Schonzeiten" in Rheinland-Pfalz erlassen wollen. Großartig!
Wünschenswert wäre natürlich, die Jagd auf alle Tiere, die nicht zur menschlichen Nahrungskette gerechnet werden, komplett zu verbieten. Natürlich auch den Haustierabschuss, Fallenjagd, Hetz-/Treib-/Drückjagden ... Denn alle Tiere haben das Recht, ihre Leben zu leben, ohne durch Menschenhand zu leiden!

Solidaritätserklärungen

Folgende Auffassung vertritt die Partei Mensch Umwelt Tierschutz:

Die Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften in der Bundesrepublik Deutschland kommt einer Enteignung von Grund und Boden gleich; sie ist unserer Ansicht nach ein Verstoß gegen Eigentums- und Menschenrechte. Es muss den betroffenen Grundstückseigentümer überlassen bleiben, ob sie sich für die Jagd von Wildtieren auf ihrem Eigentum aussprechen oder nicht. In einem demokratischen Rechtsstaat haben derartige Eingriffe in die Persönlichkeits- und Eigentumsrechte, wie sie mit der Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften vollzogen werden, nichts verloren.
www.tierschutzpartei.de

Dorothee Albus, Physiotherapeutin
Begründung:
Tiere haben ein Recht auf Leben und jeder sollte sich verpflichtet fühlen, dieses zu schützen

Elisa Lorenzetti, München

Heinz Mehringer, Dipl.Ing. FH, Regensburg
Begründung:
Es ist unfair, mit modernen Waffen auf Tiere und damit Mitgeschöpfe zu schießen. Die so etwas tun, schwingen sich zu Herren über Leben und Tod auf und versuchen damit ihre Minderwertigkeitskomplexe zu kaschieren. Die Darstellungen der Jäger den Wald vor Verbiss und die Menschen vor Seuchen zu schützen sind reine Schutzbehauptungen. Der Staat und damit die rechtschaffenden Bürger dürfen sich das nicht länger gefallen lassen.

Isabella Bölt, Projektassistentin, Düsseldorf
Begründung:
Keine Schonzeit für Jäger, schafft diese Zunft endlich ab. Es wäre ein kleiner Vorstoß gegen ihre Schießlust und seit 1950 endlich eine kleine Änderung im Jagdgesetz, wenn auch für den Tierschutz keine signifikante.

Karin Metzger, Heidenheim
Begründung:
Wir brauchen die Jäger nicht !

Ingrid Schneider, Leutenbach
Begründung:
Wir brauchen keine Sonntagsjäger, Mörder/Innen, die diesem brutalen und hirnlosen "Hobby" nachgehen. Es ist dumm, faul und bequem, sich auf einen Hochsitz zu setzen und herunterzuballern auf wehrlose Opfer.

Ludger Wilp, Schriftsteller, Künstler, Bottrop
Begründung:
Jagd ist bestialischer Mord am Tier und an der Natur, mehr nicht.

Matthias Prammer, Techniker, Linz
Begründung:
Die Jagd ist ein unnötiges perverses Hobby!

Simone Sittel-Schlimbach, Erzieherin, Sulzhof - Hohenöllen
Begründung:
Jäger gehören ins Museum. Der Mensch hat nicht das Recht zu entscheiden, welches Tier ein Recht auf Leben hat und welches nicht. Die Zwangsmitgliedschaft in einer Genossenschaft ist eine Frechheit. Sowas geht nur in unserem korrupten, von Lobbyisten geführten Staat. Das gleiche gilt für die GEZ, allerdings leiden bei dieser Zwangsgebühr wenigsten keine Tiere (was sie aber auch nicht besser macht).

Sandra Köglberger
Begründung:
Vegan is Future. Face it!

Sascha Bade, Schwaney
Begründung:
Man sollte die Natur sich selbst überlassen, was auch für die schon ausgerotteten Raubtieren, die langsam wieder versuchen einzuwandern, gelten sollte.

Anneliese Bade
Begründung:
Die Natur kommt gut ohne den Menschen aus. Ich habe mich sehr mit mit dem Thema auseinandergesetzt. Die Grausamkeit, die bei der Jagd an den Tag gelegt wird! Unglaublich, dass sowas erlaubt ist!!

Antonietta Tumminello, Angestellte, Duisburg
Begründung:
- Die Jagd schadet dem Gleichgewicht der Natur - Durch die Jagd steigt die Überpopulation der Wildscheine & andere Waldtiere immer weiter: - Familienverbände werden auseinandergerissen, worauf die Wildschweine mit vermehrter Fortpflanzung reagieren - Durch das Ausstreuen von Nahrung werden die Waldtiere angeregt sich noch mehr zu vermehren - Die Bejagung des Fuchses führt zur Flucht und damit zur Ausbreitung von Tollwut - Alle wesentlichen von der Jägerschaft genannten Gründe für die Jagd sind heute wissenschaftlich widerlegt - Der Jagd fallen jährlich zusätzlich ca. 400.000 Katzen und ca. 65.000 Hunde zum Opfer.

Margot Scheibe-Spannagel, Hohenöllen-Sulzhof, Objektmanagerin
Begründung:
Es muss jedem Grundstückseigentümer selbst überlassen werden, ob er Fremden oder Jägern den Zutritt gewährt oder nicht, und die Zwangsmitgliedschaft in einer Jagdgenossenschaft verstößt gegen alle demokratischen Grundrechte sowie gegen das Urteil des EGMR v.22.6.12. Das Jagdgesetz muss novelliert werden, die Zeiten eines Hermann Göring aus dem Jahre 1934 sind passee. Den Lusttötern muss das blutige Handwerk gelegt werden. Es gibt 1000 wissenschaftliche Argumente gegen die Jagd.

Gisela Oehling, Verkäuferin, Marktheidenfeld
Begründung:
Sehr geehrte Damen und Herren, es darf doch nicht wahr sein, dass in unserem Land, die Interessen der Jagdlobby über die Menschenrechte gestellt werden! Obwohl es den EU Gerichtsentschluss gibt, der viele Menschen in unserem Land aufatmen ließ.

Dr. Walter Bückner

Harald Licht, Pensionär, Surwold
Begründung:
Ich bin der festen Überzeugung, dass alle Parlamentarier, sowohl im Bund als auch in den Ländern, genügend Zeit und Chancen hatten, sich über die längst überfällige Novellierung des Jagdrechts Gedanken zu machen und sich, frei und unabhängig, eine Meinung zu bilden. Nun, ich wurde eines Besseren belehrt! Ganz offensichtlich sind unsere gewählten Volksvertreter nicht in der Lage selbstständig zu denken!!! Wie kann es sein, dass höchstrichterliche Urteile mit Füßen getreten werden, dass demokratische Grundprinzipien missachtet und moralisch anständige Bürger als Querulanten behandelt werden? Stattdessen kriecht man Tiermördern in den Allerwertesten, damit diese weiterhin ihrem verabscheuungswürdigen Tun nachgehen können. Die Konsequenzen aus Ihrem verwerflichen Handeln, werte Abgeordnete, werden Sie bei den anstehenden Wahlen zu spüren bekommen - denn die Jagdgegner sind eindeutig in der Mehrheit. Eine Schande für unser Land sind Sie!

Jan Stoltenhoff, Grafiker, Stuttgart
Begründung:
Wer intellektuell noch im Mittelalter verortet ist, sollte sich mit Rollenspielen oder Töpfermärkten beschäftigen, aber nicht auch noch mit einer Waffe ausgestattet werden.

Rachel Maria, Sängerin, Lübeck
Begründung:
Überpopulation ist Zeichen von ökologischem Ungleichgewicht. Tot durch Jagd ist gewaltsames Gott-spielen und reine Symptombekämpfung.

Ute Staiger, HF, Müllheim
Begründung:
alle meine Gründe sind bereits beschrieben!

Ramona Schönhofer

Bianca Wittkowski
Begründung: Schluss mit dem Krieg gegen unsere Mitgeschöpfe!

Monika Baumann

Peter Masantschek, Bachelor of Holiday, Kaufbeuren
Begründung:
Weil die Jagd nichts mehr mit "Hegen" zu tun hat, sondern hauptsächlich nur dem Lustgewinn einer kleinen Elite dient.

B. Roeser

Fred Vilsmaier
Begründung:
Meiner Meinung verstößt die Zwangsmitgliedschaft in einer Jagdgenossenschaft gegen die Verfassung! Und die Jäger wollen sich gar nicht über den Unsinn der Jagd informieren - Spaßjäger!!

Hannah Miriam Jaag

Frank Rybicki, Mittenwald

Klaus Kolbe, Studiendirektor i.R., Mellinghausen
Begründung:
Die Art und Weise, wie wir quälend oder fürsorgend mit Tieren umgehen, spiegelt unseren Umgang mit unseren Mitmenschen.

Manfred Flohs, Softwaretester, Köln
Begründung:
Die Jagd ist meiner Meinung nach schon lange nicht mehr ökologisch und ethtisch vertretbar und sollte alsbald ganz abgeschafft werden! Wo bleibt bei diesen Greueltaten die Achtung vor der Schöpfung! Das Tier führt wie der Mensch ein soziales Leben mit allen Gefühlen und Beziehungen wie wir, aber auf einer anderen Ebene, zu der insbesondere Jäger und deren Befürworter scheinbar keinen Zugang finden können!

Gunna Heisterberg-Pollak, Ärztin, Bad Sooden-Allendorf
Begründung:
Es kann nicht sein, dass die Interessen der Jagdlobby schwerer wiegen als die des Grundstückseigentümers. Ich selbst wollte auch keinen Jäger auf meinem Grund und Boden haben. Mein Zuhause ist ein geschützter Raum für mich, meine Familie und meine Tiere. Der darf nicht verletzt werden!

Marion Strobel, Lampertheim
Begründung:
Jäger dürfen betrunken auf Tiere schießen; die Hunde von Jägern dürfen lebende Frischlinge zerreißen, damit sie scharf werden; Jäger schießen Rehkitze; etc. All dies weiß ich von Jägern selbst. Es entspricht den Tatsachen. Ich möchte gar nicht wissen, was noch alles auf Jagden passiert, ohne dass es an die nicht-jagende Öffentlichkeit dringt. Tierschützer, die solche Menschen und solches Verhalten auf ihrem Grund und Boden nicht dulden möchten, haben meine volle Unterstützung.

Jörg Schäfer, Lokführer, Essen
Begründung:
Jedwelche Art der Zwangsbejagung ist sofort außer kraft zu setzen, das verstößt gegen die Grundrechte und ist skandalös unfassbar schlimmer als in der Dritten Welt - unfassbar das hier in unserem Deutschland, unfassbar.

Jutta Kruse, Fahrer, Haren

Susanne Kämpf, Musiklehrer, Wandlitz
Begründung:
Ich verabscheue zutiefst, wie wir Menschen mit den Tieren umgehen. Wir haben nicht nur Rechte, sondern auch jede Menge Verantwortung unseren Kindern und der Erde gegenüber, damit dieser Planet geheilt und die Balance wiederhergestellt werden kann. Von mir aus könnte die ganze Jagdgesellschaft , die nicht aus Hunger oder Not tötet, unterbunden werden.

Wolfgang Weisenberger, Rentner, Selters TS

Diane Weisenberger, Hausfrau, Selters TS

Michaela Berge, kaufm.Angestellte, Nümbrecht
Begründung:
Ich bin grundsätzlich gegen das Jagen und Töten von frei lebenden Tieren. Ich glaube, dass die Menschen endlich verstehen sollten, dass ein friedvolles und respektvolles miteinander leben von Mensch und Tier auch ein Zeichen von erwachender Intelligenz und Bewusstsein ist. Wir haben auf diesem Planeten nur eine Überlebenschance wenn wir lernen, grundsätzlich Respekt vor dem Leben zu haben, dem Leben von Mensch und Tier. Ganz liebe Grüße aus Nümbrecht und viel Erfolg.

Detlef Korsawe, Dipl.-Ing. (Elektrotechnik), Rheurdt
Begründung:
Ich besitze selber ein Stück Ackerland. Für mich als Tierfreund und Vegetarier ist der Gedanke unerträglich, dass auf meinem Land Tiere getötet werden.

Rita Welzel

Wolfgang Weisenberger, Hessen

Diane Weisenberger, Hessen

Madhu Ahrens, Informationselektroniker, Isen
Begründung:
Ich empfinde den Umgang mit den Tieren in unserer 'Kultur' generell als ein Verbrechen. Die Menschen jedoch, die aus reiner Mordlust töten, gehören dringend in psychotherapeutische Behandlung!

Marco Bernardi, KFZ-Sachverständiger, Neuendorf-Sachsenbande
Begründung:
Als Betroffener kann ich mich der Forderung uneingeschränkt anschließen. Seit über 18 Jahren müssen wir die Jagd auf unserem Land erdulden, die Ermordung und Verletzung unserer Tiere hinnehmen. Jedesn Jahr müssen wir beobachten, wie selbsternannte Tierheger nach erfolgreichem Abschuß von Hasen oder Gänsen erst einmal zum Flachmann greifen, um sich gegenseitig zu dieser heroischen Tat zu gratulieren. Das alte bayerische Sprichwort ist offenkundig eine treffende Beschreibung der Realität: "Jäger sind bewaffnete Alkoholiker auf dem Weg durch den Wald ins nächste Wirtshaus."
Jutta Reichardt, Choreografin, Moderatorin, Neuendorf-Sachsenbande
Begründung:

Seit 19 Jahren werde ich gezwungen, mein Land als sog. Jagdgenossin den hiesigen Hobbyjägern für ihr, oft in stark alkoholisiertem Zustand durchgeführtes, fieses Treiben zur Verfügung zu stellen. Mit großer Begeisterung treiben diese "Herrenmenschen" dabei auch Tiere unseres Tierschutzbestandes vor sich her, scheuchen unsere Wildgänse mit bellenden Hunden und Gewehrschüssen von unserem Teich, um sie abzuschießen. Das tun sie auch bei schlechter Sicht und schießen dann im Dezember um 15:30 Uhr in einen Pulk ziehender, vergesellschafteter Gänse, ohn erkennen zu können, welche geschützte Art sie gerade abschießen. Im letzten Winter fielen 7 Kanada-, Schnee- und Graugänse diesem Tun zum Opfer, natürlich neben dem Abschuß von Hasen und Fasanen (die durch die industrielle Landwirtschaft auch hier extrem selten geworden sind), Rehen, Rabenkrähen, Elstern und Beutegreifern. Katzen, Hunde, Tiere aller Art, die verletzt bei uns in Pflege sind und auch mal 7 Brutentenpaare seltener, wertgebender Arten auf einem Nachbarteich fallen ebenfalls dieser Klientel zum Opfer. Würden wir das Treiben nicht Jahr für Jahr filmen und Freunde als Zeugen und zum Schutz der Tiere und unseres Landes dazu einladen, wäre mit Sicherheit in den letzten 19 Jahren noch sehr viel mehr passiert, denn Jagd macht man hier auch auf zugereiste, andersdenkende Städter und Vegetarier. Gut, dass es das EGMR-Urteil und das des BayVGH gibt und dass Dominik Storr auch in SH dieses Recht für uns durchsetzen will. Danke an die Initiativen zur Abschaffung der Jagd und Zwangsbejagung ade!!

Eva Popp, Ärztin, Mörfelden-Walldorf
Begründung:
In meine Wohnung darf die Polizei nur mit einem Durchsuchungsbefehl. Jäger dürfen in diesem Land alles, auch fremden Grund und Boden betreten und ungestraft Tierquälerei betreiben. Da das Jagdrecht zu Teilen noch aus der Nazizeit stammt, wird es doch wirklich höchste Zeit, das Jagdrdecht zu ändern und Jägern ihre Grenzen zu zeigen.

Lucia Pennisi, Bobenheim-Roxheim
Begründung: Ich finde, dass jedes Tier das Recht auf Leben hat und dass Jäger Mörder sind, die ohne Bestrafung davon kommen.

Barbara Buchholz

Daniela Hoppen, Bedburg-Hau


Heidi Lambert, Übersetzerin, Trier
Begründung:
Niemand sollte sich unfreiwillig zum Jagdkumpan bei diesem blutigen Hobby machen lassen müssen. Viele in der Politik sind selbst Jäger,sonst wäre vieles schon lange vom Tisch.

Gerhard Künl, Texter, Aschaffenburg
Begründung:
Jagd ist etwas für Perverse, und dass Grundstückseigentümer Jagd auf ihrem Grundstück dulden sollen, geht überhaupt nicht. Jagd gehört überhaupt verboten, und nur ausgebildete Wildhüter und Förster dürfen, wenn überhaupt, auf Tiere schießen.

Andre Mitchell, Sozialpädagoge, Berlin
Begründung:
Die Jagd verstößt gegen Tierrechte und Menschenrechte und missachtet das Recht der Eigentümer, das Jagen und Töten von Tieren auf ihrem Grund und Boden zu verbieten.

Klaus Schlimbach, Programmierer, Bretten
Begründung:
Ich bin Vegetarier und lehne das Töten von Tieren prinzipiell ab!

Karl Schütz, Kriminalhauptkommissar a. D., 13349 Berlin
Begründung:
Unrecht bleibt Unrecht, egal ob am Menschen oder an Tieren begangen. Ich trete für ethische Wertvorstellungen ein. Dazu gehört kein Mord an niemanden.

Ilona Kienle, Deggendorf
Begründung:
Die Jagd ist nichts anderes als ein blutiges Freizeitvegnügen von wohlhabenden Trophäensammlern und ist ethisch und ökologisch nicht zu rechtfertigen.

Roman Czapczyk

Jörg Gaiser, Baiersbronn
Begründung:
Dieses kranke Treiben in Wald und Flur gehört längst abgeschafft! Es ist eine Schande, wie im angeblich so fortschrittlichen Deutschland mit unschuldigen Mitgeschöpfen umgegangen wird!

Ger Langedijk, Rentner, Brinkum (Ostfriesland)
Begründung:
Ich lehne schon viele Jahre die Hobbyjagd ab. Jagd ist mord, total überflüssig, und ist nicht mehr von dieser Zeit.

Helga Haus-Seuffert, Angestellte, München
Begründung:
Jagd im 21. Jahrhundert dient nur der Tötungslust des Menschen!!! Jeder Grundstückseigentümer sollte dies zumindest auf seinem Grund und Boden untersagen dürfen!!!

Sonja Lehmann, Polizeikommissarin, Weinolsheim
Begründung:
Es ist mir ein Graus, immer wieder miterleben zu müssen, wie unschuldige Tiere hingerichtet werden. In unserer Region wird auch geschossen, wenn sich Spaziergänger in der Nähe befinden (ca. 20 m). Die Jäger fahren in ihren Autos durch die Weinberge, teilweise ohne Licht. Da ist der Schreck oft groß, wenn plötzlich ein Bewaffneter um die Ecke geschlichen kommt.
Ferner wollte man schon so oft meine Hunde abknallen (wörtlich!), wenn sie nicht angeleint sind. ...dabei reißen die beiden alten Schnauzen keine Tiere! Aber, weshalb dürfen sich Jäger das erlauben? DIE bringen die Wildtiere doch um, nicht meine Vierbeiner! Und dass man so etwas auf seinem eigen Grund und Boden dulden muss, ist mir unerklärlich und unbegreiflich!
JÄGER GEHÖREN GRUNDSÄTZLICH VERBOTEN! Nicht nur des Tötens wegen, sondern auch der Gefährlichkeit wegen - Schusswaffengebrauch auf Biegen und Brechen, um sich mächtig zu fühlen! Ich zweifle am Verstand dieser Menschen und auch an dem des Gesetzgebers diesbezüglich!

Horst Löbbert, Informatiker, Mettingen bei Osnabrück
Begründung:
Guten Tag Dieser Entwurf eines Gesetzes zur Änderung jagdrechtlicher Vorschriften wurde wohl letztendlich von der Jagdlobby geschrieben und sollte er unterschrieben werden, würde meine Meinung über diesen Rechtsstaat schwer leiden. In meinen Augen gibt das Gerichtsurteil des Europäischen Gerichtsurteils Grundstückbesitzern mit einer einseitigen Willenserklärung die Möglichkeit, das Jagen - insbesondere empfinde ich die Treibjagd als eine ganz niederträchtige Freizeitgestaltung - auf eigenem Grund zu unterbinden. Das hat die Jagdlobby erkannt und versucht das zu verhindern. Vom Dinosaurier wird da nicht viel zu erwaten sein.
An dieser Stelle meinen Dank an Herrn Dominik Storr für seinen "offenen Brief" an die Ministerin Aigner.
Grundsätzlich lehne ich das Jagen von Tieren außerhalb einer ausschließlichen Nahrungsbeschaffung ab und betrachte das unerwünschte Betreten der Jäger meines Grundstückes als ein Eindringen in meine Privatsphäre und kämpfe seit längerer Zeit dagegen an. Der Auslöser war ein „angesehener“ Mettinger Geschäftsmann, der wie ein Besinnungsloser vor meinem Wohnzimmerfenster stand und ballerte und ballerte. Auf meine Bitte, das zu unterlassen, drohte mir der Mann Prügel an. Auch die hinzu gerufene Polizei zuckte nur mit den Schultern. Auf meine Beschwerde bei der Jagdgenossenschaft wurde mir gesagt, dass der Mann wie im Dorf doch bekannt sei manchmal etwas unbeherrscht reagiert, und nun als Gastjäger nicht mehr eingeladen wird. Man stelle sich mal vor, auch ich würde unbeherrscht reagieren und versuchen, diesen Herrn aus „meinem „ Garten zu entfernen. Immerhin, der Herr hat eine Waffe in der Hand.
Aus weiteren Beschwerden habe ich erfahren, dass sich meistens nur eben diese sog. Gastjäger nicht benehmen können und dann mal ein Jahr nicht kommen.
Neben dem "Antrag auf jagdrechtliche Befriedung meiner Grundflächen" bei der zuständigen Behörde auf meinem knapp ein Hektar großen Grundstück wende ich folgende Strategie an: Immer wenn diese sog. schießwütigen "Naturschützer" auftauchen, beginne ich mit Baumpflegemaßnahmen. Das geht einher mit viel Lärm der Kettensäge und hilft garantiert. Gemeinschaftliche Baumpflegemaßnahmen sind noch wirkungsvoller und sollten entsprechend organisiert werden. Ebenfalls muss man mit Jägern, die nicht in der Lage sind das Eigentum fremder Menschen zu respektieren auch keine Geschäfte machen, oder? Zielführend wäre hier ein öffentliches Register der Jäger in einer Gemeinde, damit diese dann auch direkt angesprochen werden können.
Es grüßt Horst Löbbert

Ulrich Dittmann, Rockenhausen
Begründung:
Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Straßburg mit unmissverständlichem Inhalt, dass Jagdgegner das blutige Waidwerk nicht mehr länger auf ihrem Grund und Boden erlauben müssen, ist nur logisch: Wer möchte schon, daß auf dem eigenen Grundstück, sich fremde Leute verlustieren? Es akzeptiert gewisslich auch ein Jäger nicht, dass in seinem Garten fremde Ruhestörer herumtoben. Es kann und darf nicht sein, daß manche “gleicher als andere Gleiche” sind. Rechtliche Ausnahmen unterhöhlen den Rechtsstaat. Weder Ausnahmen zum betäubungslosen Schlachten (Schächten), noch Abschießen von Tieren auf dem eigenen Areal gegen den Willen des Grundeigentümers kann und darf akzeptiert werden. “Der größte Feind des Rechts ist das Vorrecht” konstatierte schon im letzten Jahrhundert die Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach.

Birgit Ludwig-Hess, Verwaltungsbeamtin, Hengersberg
Begründung:
Es kann nicht sein, dass man gezwungen wird, die Jagd auf seinem Grund zu dulden!

Thorsten Behrens, EZH, Rinteln
Begründung:
Jagd ist, egal wo und egal wie immer ein feiger Mord am wehrlosen Tieren !!! Besonders wenn man dieses Morden auf seinem Grund und Boden nicht will hat das ein Jeder zu respektieren !!!

Margret Simon, Wien

Franz Josef Heinrichs, techn. Angestellter i.R., Düren

Dr. Markus Keller, Ernährungswissenschaftler, Langgöns/Gießen
Begründung:
Es wird höchste Zeit für die Abschaffung eines ethisch nicht tragbaren Freizeitvergnügens.

Heidemarie Wegerer
Begründung:
Ich bin nicht damit einverstanden, dass ein paar wenige in Deutschland den Freibrief zum Töten bekommen unter dem Deckmantel von Umweltschutz ect. Es gibt viele Studien die zeigen, das sich die Natur am besten selber reguliert und den Menschen nicht braucht. Diese zunehmende Bevormundung der Bevölkerung in Deutschland ist nicht mehr tragbar. Die Politiker zeigen immer deutlicher, das ihnen die Lobbyisten wichtiger sind als das Volk. Somit verstoßen sie gegen ihren Amtseid!!!

Irmgard Bauderer
Begründung:
Wie sagte doch Friedrich der Große so treffend: Der Jäger steht noch unter dem Metzger!

Hansjörg Blum, KFZ- Meister, Müllheim
Begründung:
Politiker/Innen, die sich derart vor den Karren dieser unsäglichen Jagdgilde spannen lassen, sind unmoralisch und keinesfalls wählbar.

Fredy Jansohn, Dipl. Informatiker
Begründung:
Auf der einen Seite wird dem Volk ohne Mitsprache ein Fiskalpakt aufgezwungen. Passt aber die Gesetzgebung den Nationalen Politikern nicht werden die Gesetze nicht umgesetzt. Weiterhin kann es nicht sein das auf meinem Grundstück Tiermord durchgesetzt wird.

Christine Meyer, Tierpflegerin, Freudenberg

Frank Wikke, Bewusstseinstrainer, Stephansposching
Begründung:
Es kann niemals sein, dass ein sich bewusster Mensch, die Tötung eines anderen Lebewesens, gut heißen kann. Ich nenne es einfach nur Lebensverachtung.

Karl - Heinz Loske, Dipl. Ing. / Biologe, Salzkotten
Begründung:
Ich will auf meinen 2,2 ha keine Jäger mehr sehen!

Ilona Braune, Lehrerin, Berlin
Begründung:
Es ist eine bodenlose Frechheit, wie sich eine verrohte Minderheit ohne Moral und Ethik innerhalb der bundesrepublikanischen Gesellschaft und ihre Anhänger gegen Menschen, die ein Gewissen haben und den Mord an wehrlosen Geschöpfen Gottes (denn nichts anderes ist die Jagd/das Schlachten von Tieren!) auf ihrem eigenen Grund und Boden nicht dulden wollen, durchsetzen können. Frau Ministerin Aigner gehört abgesetzt und die widerliche Jägersippe per Gesetz in die Wüste geschickt.

Edith Röckl
Begründung:
Kein Mord auf meinem Grund und Boden!

Hermann Gampe, Nachhilfe- und Gitarrenlehrer, Bischbrunn
Begründung:
Unser Rechtssystem ist in sich nicht stimmig, wenn auch eine höchstrichterliche Entscheidung aus Straßburg das Thema nicht eindeutig regeln kann und der Rechtsweg zwei oder dreimal beschritten werden muss.

Elisabeth Nebgen, Daubach/Rlp
Begründung:
Niemand hat das Recht, sinnlos Leben auszulöschen.

Jutta Kruse, Fahrer, Haren
Begründung:
Ich verachte die Jagd und verabscheue Menschen fuer die das ein Vergnuegen ist die Tiere zu erschießen manche mit beim Gewehr andere mit Pfeil und Bogen ..und die den Schmerz der Tiere auch noch toll finden. Ich verachte besonders das Schönreden der Jagd, sie sei notwendig und andere Lügen.

Edith Molocher, Hausverwaltung, Zorneding
Begründung:
Aus Gründen des Tierschutzes lehne ich die Jagd als überholte Methode zur Tierbestandsregulierung ab. Zudem ist es ein nicht akzeptabler Eingriff in das Eigentumsrecht, wenn Jäger auf fremden Grund und Boden ohne Erlaubnis des Grundbesitzers jagen dürfen.

Holger Didam, Hundeführer, Rettungshundestaffel

Angelika Wohlfarth
Begründung:
Es ist völlig unzumutbar, dass Menschen die Jagd – diesen grausamen Tiermord – auf ihren eigenen Grundstücken dulden müssen. Hier werden nicht nur die Rechte der Tiere, sondern auch die Eigentumsrechte der Menschen mit Füßen getreten. Was auf meinem Grundstück passiert will ich selber entscheiden!

Klaus Biesen

Christoph Müller

Annelie Möller, Studentin
Begründung:
Die Jagd ist ein barbarisches Relikt aus der Steinzeit und kein weiter entwickelter Mensch sollte dies auf seinem eigenen Grund dulden müssen!

Raymund Koch
Begründung:
Untersuchungen haben ergeben, dass die Jagt durchweg negative Auswirkungen auf die Bestandszahlen der einzelnen Arten hat. Sie sollte deshalb ganz unterbleiben. Außerdem ist die Zwangsbejagung eine Entmündigung des Eigentümers die keinerlei gesetzlichen Rückhalt besitzt, ausser durch das Jagtgesetz von Reichsjägermeister Hermann Göring aus dem Jahre 1934!!!

Sebastian Oehling, Birkenfeld
sabeth Ritter, StRin, Schwabach

Otto Gion, Benediktbeuern

Marion Kraus

Fritz Schlienz, Dipl.-Wirt.-Ingenieur (FH), Uhingen
Begründung:
Moralisch und rechtlich halte ich es für nicht hinnehmbar, - warum der Eigentümer eines Grundstücks auf diesem das Töten von Tieren gegen seinen Willen zu dulden hat. - warum der sexuelle Mißbrauch von Tieren (Sodomie/Zoophilie) straffrei ist und somit geduldet wird. Das muss sich ändern!

Kirsten Wenzel, Saarbrücken
Begründung:
Ich möchte Tiere nicht nur auf einer Afrikasafari zu Gesicht kriegen. Es ist unmöglich, dass ein winziger Teil der Bevölkerung es für den Rest unmöglich macht, die heimische Tierwelt überhaupt zu Gesicht zubekommen. Zudem ist es kein Leben für ein Tier sein Leben lang in Angst und Schrecken zu verbringen. Und sich als eigentlich meistenteils tagaktive Art ( wie z.b. Wildschwein, Reh und Hirsch) nur noch in der Nacht überhaupt zu bewegen trauen.

Ulrich Bernard, Lehrer, Bad Driburg-Dringenberg
Begründung:
1. ich möchte die Durchsetzung des Nationalparks und die Beendigung einer jeden jagdlichen Handlung durch Jäger
2. ich fühle mich immer wieder in unsem Ort durch Jäger bedroht, und zwar beim Rad fahren und beim Joggen etc.
3. ich empfinde Jäger als eine intelektuelle Qual, wenn sie - mit einem Jeep durch den Wald fahrend - mich, joggend, als Naturzerstörer bezechnen.
4. ich halte das Hobby "Morden aus Langeweile" für ziemlich pervers

Evelyn Vimont
Begründung:
Jagd ist Mord, denn ich nicht vor meiner Haustür dulden will. Als Grundstückseigentümer will ich selber über mein Grundstück verfügen.

B. Bürgel, Berlin
Begründung:
Immer mehr Menschen erkennen die wahren Motive der Jäger und immer weniger Menschen verstehen, warum man Naturschutz angeblich mit der Schusswaffe betreiben muss. Es kann nicht sein, dass eine kleine Minderheit sich das Recht herausnimmt, über die Köpfe der restlichen Bevölkerung hinweg zu entscheiden welche Tiere in unserer Restnatur ein Recht auf Leben haben und welche nicht. Die Jagd dient nicht dem Allgemeinwohl, sie dient den Jägern und es wird höchste Zeit, diese in ihre Schranken zu verweisen.

Martin Lang, Jurist, Königswinter
Begründung:
Der Gesetzentwurf entspricht in seiner derzeitigen Fassung nicht den Vorgaben des EMRK und ist daher europarechtswidrig. Das Recht, auf seinem Eigentum die archaische Jagd durch Dritte zu verbieten, darf nicht durch Beteiligungsrechte der betroffenen Jäger ausgehöhlt werden.

M. Rucker
Begründung:
In einem demokratischen Rechtsstaat darf die Zwangsbejagung und damit Hinwegsetzung über Persönlichkeitsrechte eines Grundstückeigentümers keinen Platz mehr finden.

Helmut Oehling, Dipl-Chemiker, Berlin
Begründung:
Der Gesetzentwurf des zuständigen Bundesministeriums torpediert massiv Inhalt und Motiv der EU-Rechtsprechung zugunsten einseitiger Interessen der Jagdlobby.

Irena Lindl
Begründung:
wir leben in einem demokratischen staat und müssen diese mafiösen jägerstrukturen ertragen? nein, ich wehre mich dagegen!

Gabi Puelacher, Tierheilpraktikerin, Rheurdt
Begründung:
Wer nicht glaubt, dass Jagd üble Tierquälerei ist, dem stelle ich gerne mein Video vom 05.12.12 zur Verfügung (das auch bei Facebook veröffentlicht wird). Das ganze hat sich vor meiner Haustür abgespielt und ich war machtlos. Und es war nicht das erste Mal!! Diese Amokläufe im Wald gehören abgeschafft!

Dr. Gabriele Bojunga, Apothekerin, Büdingen

Christoph Anders

Anton Sutterlüty
Begründung:
Zwangsbejagung entspricht nicht mehr unserem heutigen Entwicklungsstand. Das sind überfällige Gesetzmäßigkeiten von früher. Mittlerweile können wir gemeinsam Lösungen erarbeiten und auch gemeinsam dafür einstehen. Wir sollten uns darauf einlassen. Trotzdem sollte die Gesetzesnovellierung eine unbedingte Jagdbefreiung vorsehen.

Hinrich Rieken, Dipl.Kfm, Fürstenfeldbruck

Gertraud Glockner, Tierheilpraktikerin, Eichendorf
Begründung:
Aus Sport Tiere zu töten ist das grausamste Hobby, das ich kenne. Denn für die meisten Jäger und leider Jägerinnen ist das Töten der Tiere reiner Sport- und Zeitvertreib.

M. Portz
Begründung:
Es ist unerträglich genug, die Jagd in Deutschland mit ihren fürchterlichen Auswüchsen in der jetzigen Form zu ertragen - jeder Grundstückseigner muss selber entscheiden dürfen, ob auf seinem Grund und Boden gejagt wird oder nicht, wenn er es mit seinem Gewissen nicht vereinbaren kann.

Heinz Spengler, Rentner, Westoverledingen
Begründung:
Auf meinem Grundstück wird auch gejagt. Meine Proteste bei der Behörde und dem Jäger waren bisher erfolglos. Wie kann es sein, dass die Polizei mein Grundstück nicht betreten darf, ein Jäger mit Genossen aber doch??? Ich bin Vegetarier aus Überzeugung und werde das Töten von Tieren niemals gutheißen, das Quälen der Tiere auch nicht.

Hans Jürgen Hauf, Nürnberg
Begründung:
Jagd ist mehrheitlich nichts anderes als die Lust am Schießen und Töten. Dies kommt in Foren und Jagdseminaren mehr oder weniger direkt oder indirekt zum Ausdruck. Die meisten Begründungen für die Jagd sind leicht als Scheinargumente zu entlarven und entbehren jeglicher sachlichen Grundlage! Deshalb zumindest Eigentumsrecht vor fremdbestimmten, moralisch verweflichen Handeln!!!

Jochen Üphues, Kältetechniker, Billerbeck
Begründung:
Die Jagd, wie sie heute ausgeübt wird, ist nicht mit dem Tier und Artenschutz vereinbar und dient nur der Jäger und Waffenlobby.

Thomas Wachter, Sped.-Kaufmann, Pullach
Begründung:
Ich unterstütze jegliche Aktivität gegen das Jagdgeschehen. Politiker die selbst jagen bzw. die Jagd protegieren sollten m.E. ihrer Ämter enthoben werden. Dem blutigen Terror auf Wald und Flur muß ein Ende gesetzt werden. Mit Naturschutz hat Jagen nichts zu tun, es ist nichts anderes als das Ausleben gewisser Triebe.

gudrun stahn-wolf, diplom-psychologin, hanau
Begründung:
als grundstückseigentümerin muss ich doch die möglichkeit haben, darüber zu bestimmen, wer meinen grund und boden betreten darf bzw. was darauf geschieht - zumal, wenn von vornherein die absicht besteht, tiere zu töten, egal zu welchem zweck!

Ingeborg Reiff, Seniorenbetreuerin
Begründung:
Weil es bei Themen wie Verfolgung, Qual und Tod (Mord) nur fühlende Lebewesen gibt, nicht Menschen und Tiere

Eike Lange, Tierarzt

Herma Hammermeister

Karin Dörnmann, Volkach

Heinz-Werner Dörnmann, Volkach

Michaela Walter
Begründung:
Weil ich selbst Wald erbe. Und wer im Besitz eines Grundstücks ist, soll selbst entscheiden, ob er durch Waffen gestört werden will. Amerikanische Verhältnisse möchte ich niemals.

Günter E. Neubrech, Dipl.-Ing., Rendsburg
Begründung:
Das bisherige Jagdrecht bedeutet eine teilweise Enteignung. Denn die uneingeschränkte Nutzung ist dadurch nicht möglich und Gewissenskonflikte werden durch den Gesetzgeber ignoriert.

Wolfgang Müller, Baufacharbeiter, Leipzig
Begründung:
Eigentum verpflichtet. Eigentum muß aber auch berechtigen, eigenständige Entscheidungen zu treffen.Der Wildwuchs von Ignoranz und Überheblichkeit seitens der Jägerschaft muss ein baldiges Ende haben!!!

Manuel Hofbauer, Student, St. Margarethen

Ines Hoffmann
Begruendung:
Weil es mein Recht ist, Unbefugten den Zutritt auf mein Grundstück zu verbieten!

Angelika Bückner

Frank Demke, Orthopädietechniker, Dolgen am See
Begründung:
Der brutale Krieg gegen unsere wild lebenden Tiere muss endlich beendet werden. Ein guter Anfang wäre es gewesen, dem Wild wenigstens Ruhezonen zu gewähren. Ich finde es eine riesengroße Frechheit, das Eigentümern von Grund und Boden gegen ihren Willen so viele Steine in den Weg gelegt werden um die Jagd auf ihrem eigenen Land durchzusetzen. Dies zeigt doch wieder einmal sehr deutlich, wie Politik und Lobbyismus harmonieren. Ich sage nur: die nächsten Wahlen kommen ganz bestimmt!!!

Markus Lindl, Dipl.-Ing.(FH), Hemau
Begründung:
Wie kann das Recht sein, auf mein eigenes Grundstück vollkommen fremde Leute zu lassen, die dann noch Dinge tun, die ich aus tiefster Seele ablehne? Wo hört das auf? Wenn diese Leute in mein eigenes Haus vordringen und in meiner eigenen Küche Ihre Beute grillen wollen? Leben wir unter Kriegsrecht, das Bürgerrechte außer Kraft setzt? Anlässlich eines Geschäftstermins in Texas wurde angeraten, ja nicht querfeldein spazieren zu gehen. Es könnte sein, dass ein Besitzer dieses Landes mit dem Gewehr sein Eigentum verteidigt... und das mit gesetzlicher Rückendeckung! Verkehrte Welt.

Ludmilla Borisenkov
Begründung:
Weil es nicht Recht ist, auf fremden Grundstücken zu jagen, wenn diese es nicht wollen, aber leider an Gesetzen scheitern, sodass ihr Wunsch nicht umgesetzt werden kann

Elke Skiba, Stadtbergen

David Svoboda, Serviceberater im Banking und Fernstudent, München
Begründung:
Ich verabscheue das Täten von unschuldigen Lebewesen, egal, ob es sich um Tiere oder Menschen handelt. Es ist ein Skandal, dass Jäger in sardistsicher Manier unschuldige Lebewesen aus dem Hinterhalt in feiger Manier abknallen dürfen. Ich möchte meinen kleinen bescheidenen Teil dazu beitragen, dieses moralische Verbrechen zu verhindern!

Yashu Belinda Böhm
Begründung:
Frieden auf Erden! Kein Morden auf meinem Grundstück.

Sabine Herriger, Korschenbroich
Begründung:
Ich unterstütze diese Solidaritätserklärung, weil wir meiner Meinung nach schon lange in keiner Demokratie mehr leben, sondern in einer Bananen-Republik.

Andreas Fadel
Begründung:
Menschen, welche die Jagd aus ethischen Gründen ablehnen, müssen ein Recht haben, auf ihrem eigenen Grundstück ihre freie Entscheidung, ohne Angabe von Gründen, treffen können. Wozu brauchen wir sonst noch Eigentum?! Und wozu zahlen wir eigentlich eine Grunderwerbssteuer und eine Grundsteuer?! ... mal im allgemeinen Interesse!!!

Brigitte Stirn, Kinderkrankenschwester, Schwäbisch Hall
Begründung:
Da ich generell gegen das Bejagen (das Zutodehetzen) von Tieren bin, ist es selbstverständlich, dass Besitzer von Grundstücken diese Barbareien auf ihrem Grund und Boden nicht dulden müssen.

Carmen Vieregg, Student (arvh.), Graz
Begründung:
Ich seh´ nicht ein, warum tollwütige, teils grob alkoholisierte Jäger ein Recht eingeräumt werden soll, das auf Missachten von Unversehrtheit meines Eigentums und jene des inzwichen Schutzsuchenden ´Freiwild´ ( da kaum verbleibenden Rückzugraum) stützt

FMJ Stoeckl
Begründung:
Selbstbestimmungsrecht - völlig überholtes Jagdrecht. Entwicklung vieler Jäger zu "Spaß-Killern" - völlig überholte, tierquälerische Jagdarten, sogar gefährlich für Menschen. Allerdings: der Spaß am Töten wird wohl nie aufhören!

Ursel Mazkouri, Erzieherin, Hamburg
Begründung:
Keine Achtung vor Mitgeschöpfen, Freude an der Qual der Tiere im Todeskampf. Macht über Leben und Tod... Vom Tiermord zum Menschenmord ist nur ein Schritt. Wenn sich das noch auf meinem Grundstück abspielt, obwohl es nicht meiner Ethik und Moral entspricht, und ich in diesem Falle ENTMÜNDIGT zusehen muss... wo -bitte soll DAS noch hinführen??? Dem KANN ich nicht zustimmen !!!

Anne Tormasi, Rentnerin, Wehrheim
Begründung:
Jagd ist überflüssig. Dafür gibt es genügend Beispiele.

Ernst Fuchs
Begründung:
Schutz der Tiere, Schutz des Eigentums und Schutz vor gemeingefährlichen und nicht zurechnungsfähigen geistig Beeinträchtigten.

Anja Kohl, Trebur
Begründung:
Die Jagd ist einfach unnötig und nicht mehr zeitgemäß. In meinen Augen ist das Tiermord.

Heinz Großhans, Abteilungsleiter, Esselbach
Begründung:
Es muss doch möglich sein, dass ich als Tierfreund auf meinem Grund und Boden alleine entscheiden kann, ob getötet werden soll oder nicht. Keine Jäger auf privatem Grund und Boden ohne meine Einwilligung.

Almuth Riedel, Bochum

Katja Pustelnik, Grafik-Designer, Erzhausen/Darmstadt
Begründung:
Ich kann mich einfach nicht damit abfinden, dass eine perverse Minderheit die Natur und die restliche Bevölkerung terrorisiert!

Carmen Hoffecker, Erzieherin, Nörtershausen

Martina Sparfeld, Angestellte, Am Mellensee
Begründung:
Jagd ist nur eine Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf.Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit. Zitat von Theodor Heuss. Dem stimme ich voll und ganz zu.

Annette Szauter, Angestellte, Lollar
Begründung:
Jeder sollte selbst entscheiden können, ob auf seinem Grund Tiere aus nicht vertretbaren Gründen getötet werden dürfen. Jagd, gerade die Hobbyjagd, gehört grundsätzlich abgeschafft.

Klaus Bosch
Begründung:
Die Jagd und die zwangsweise Mitgliedschaft in der Jagdgenossenschaft erinnert mich an feudalrechtliche Strukturen. Erst vor wenigen Tagen beobachtete ich eine Treibjagd auf den Feldhasen. Solch sinnloses und willkürliches Töten zur zweifelhaften Unterhaltung der Grünröcke hat rein gar nichts mit Naturschutz zu tun. Besonders skandalös ist für mich die Möglichkeit des ganzjährigen Tötens des Fuchses, deren Kadaver aus eigener Beobachtung dann meist achtlos weggeworfen werden. Gerade am Beispiel Fuchs erweist sich das von Jägern als Hege und Pflege bezeichnete Tun ad absurdum. Mit Respekt gegenüber der Schöpfung als auch mit modernen Erkenntnissen in der Biologie und Ökologie ist das Tiermorden einer Minderheit nicht in Einklang zu bringen.

Dietmar Kriegstötter, Kunstmaler, Donzdorf
Begründung:
Jagd allein ist schon ein Verbrechen gegen das Leben, Zwangsbejagung gegen den Willen des Grundstückbesitzers ist absurd und unfassbar!

Ursula Viertel, Rudersberg

Barbara Goepfert

Gisela Oehling, Verkäuferin, Marktheidenfeld
Begründung:
Ich liebe Tiere und bin überzeugt, dass der Mensch kein Recht hat, Tiere, die ebenso wie wir Gottes Geschöpfe sind, zu töten! Das Gebot "Du sollst nicht töten" gilt auch für Tiere. Deshalb verstößt es gegen die Menschenwürde, wenn Menschen dazu gezwungen werden, gegen ihren Willen auf ihren Grundstücken die Tötung von Tieren zu erlauben!

Udo Dautermann
Begründung:
Es ist nicht nachvollziehbar, wie sich unsere Politiker korrumpieren und von Lobbyisten für ihre Zwecke steuern lassen. Allen voran Frau Aigner.

Christa Lange
Begründung:
Ich lehne die Jagd in Naturschutzgebieten ab

Dr. Veit Meßmer, Zahnarzt, Auggen
Begründung:
Eine Zwangsbejagung auf dem Grundstück von Eigentümern, die damit nicht einverstanden sind, verstößt klar gegen den Beschluss des Europäischen Gerichsthofes für Menschenrechte, Art.1, Abs. 1 vom 28.6.2012. Die Begründungen des Verstoßes durch Deutschland decken sich 1 zu 1 mit den Litaneien der Jagdlobbyisten, die so einflussreich zu sein scheinen, dass Deutschland gegen europäisches Recht verstößt. Dieser Zustand ist untragbar und beschämend!

Doris Mundinger, Lehrerin i. R., Offenburg
Begründung:
Die Jagd müsste grundsätzlich und sofort verboten werden. In einem demokratischen Staat darf es nicht sein, dass die Tiermörder gegen das Recht und den Willen von Menschen, die Respekt vor den Lebewesen haben, Tiere auf deren Grundbesitz zu jagen. In den Wäldern und Wiesen wird gequält, Angst und Schrecken verbreitet, Tiere rennen auf Straßen und verursachen schrecklichste Unfälle, ohne dass auch irgendein Jäger zur Rechenschaft gezogen wird. Als Spaziergänger kann man sich bei den vielen Jagdunfällen durch Verwechslungen nicht sicher fühlen. Jäger sind rücksichtslose Tierquäler, die auch ihre Macht jedem Andersdenkenden durch verbale Entgleisungen zeigen; eine Spezie, deren Tun sofort und in Gänze gestoppt werden sollte.

Karin Pätze
Begründung:
Respekt und Wertschätzung gegenüber jedem Lebewesen

Hermann Gampe, Nachhilfe- und Gitarrenlehrer, Bischbrunn
Begründung:
Die Jäger bringen das ökologische Gleichgewicht durcheinander und achten das Leben der Tiere nicht. Sie gefährden auch Spaziergänger in Wald und Flur.

Eva Fack

Ines Nellinger, Lüneburg

Angela Franke
Begründung:
Es ist unglaublich, dass man so lange dieses Treiben auf dem eigenen Grund und Boden dulden musste, auch wenn man weder die Notwendigkeit noch ethisch diese Massakriererei von Tieren rechtfertigen konnte und wollte. Diesen Jägern müssen einfach mal die Grenzen gezeigt werden und wenn man mal einen Blick in diese Jagdblogs wirft, dann schaudert es einen, vor soviel Dummheit und vor so viele perverser Freude am Töten.

Marlies Komatowski, Rentnerin, Plüderhausen
Begründung:
Es soll jeder selbst entscheiden, was auf dem eigenen Grundstück passiert. Eine Horde Jäger auf dem Privatgrundstück - unvorstellbar. Wie ist sowas möglich????

Thomas Bartzen, Bamberg
Begründung:
Eine Befriedung von Grundstücken schafft Rückzugsräume für die Tiere. Dies ist Ausdruck eines verantwortungsvollen Umganges mit der Schöpfung Gottes.

Edgar Hepper, Justizbeamter i.R., Saarbrücken
Begruendung:
Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs begründet sich (u.a.) ausdrücklich auf verfassungsrechtliche Menschenrechte, über die nach wohl unbestrittener Rechtsauffassung "nichts gehen dürfte". Außer, - die politische Auffassung einer Ministerin Aigner, die - lobbygesteuert, zu keinem Tag ihrer Amtsführung beweisen konnte, dafür auch geeignet zu sein. Wo bleiben eigentlich die Proteste der Bundestags,- Bundesrats - und Landespolitker, die das Urteil des Europ. Gerichtshofes bis dato begrüßt haben? Wer den Entwurf von Aigner liest, muss erkennen, dass hier in allen entscheidenden Belangen die Europ.Gerichtshof-Entscheidung "für nichtig erklärt" wird. Ein Polit-Skandal der deutschen Bundesregierung unter Kanzlerin Merkel. Das Fressen rund um die vollen Fleischtöpfen jägerlicher Kesseltreiben hat eben eine lange, historische Tradition bei unseren Politikern!

Thomas Müller, Bankfachwirt, Moers
Begrndung:
Es gibt kein übergeordnetes Interesse an der Bejagung von Grundstücken. Lediglich die Tradition kann hierbei bemüht werden. Aber Menschenopfer und auch die "peinlichen Strafen" (Folter) sind trotz lang andauernder Übung abgeschafft worden. Dass Jagd nicht sein muss und zugleich ausgeübte Jagd häufig fehlerhaft ist, ist schon mehrfach bewiesen worden. Anders sieht es aus, wenn Seuchen o.ä. drohen würden. Aber da dies nicht der Normalfall ist, haben Jäger nichts auf Grundstücken zu suchen, deren Eigentümer der Jagd widersprochen haben.

Christina Broske
Begruendung:
Es ist unfassbar, mit welcher Bornierheit & Arroganz sich kleine Minderheiten über die Wünsche & Vorstellungen anderer Menschen hinwegsetzen und wie solch ein Verhalten von diesem unserem Staat noch legitimiert wird. Der Todesstreifen der früheren DDR-Grenzanlage war der beste Beweis, wie gut Mutter Natur sich selbst reguliert, wenn der Mensch einfach seine dreckigen Finger bei sich behält - und das mitten in Europa.

Elisabeth Hoffmann, Rentnerin, Blieskastel
Begründung:
Bin erbitterte Jagdgegnerin, wo und wann und mit welchen Pseudo-Argumenten auch immer diese erbärmlichen Tierkiller maximalen Lustgewinn und Befriedigung beim Umbringen des wehrlosen Lebewesens Tier erlangen.

Vivian K. Wichmann
Begründung:
Weil die Jagd hinterhältiger - vorsätzlicher - Mord an unschuldige Lebewesen ist. "Du sollst NICHT töten!"

Petra Post
Begründung:
Mir ist wichtig, jedes Wesen zu schützen. Ethische und alle anderen Einwände von Grundstückseigentümern, wie auch von allen anderen Betroffenen, dürfen nicht länger zu Gunsten von mordenden Menschen torpediert werden!

Angelika Bornstein, Leiterin Wildvogelpflegestation, Eitorf
Begründung:
in meiner Aufgabe als Wildtierpfleger habe ich schon viel Grauenhaftes gesehen: angeschossene Tiere, die unendlich leiden müssen. Hege und Pflege ist zu einem Kriegszug gegen wehrlose Mitgeschöpfe verkommen, nicht wenige Jäger toben bei der Jagd ihre Gewaltfantasien aus. Das Mäntelchen der Seriosität hat bei den Jägern schon längst gewaltige Risse bekommen, wenn man bedenkt, wie die Herren im Walde sich oft benehmen. Die Jagd ist vom Naturschutz so weit entfernt wie nie zuvor. Abgeschossen wird, was Spass macht, ungeachtet dessen, ob geschützt oder nicht. Werden Jäger dabei erwischt, illegal Tiere umgebracht zu haben, tut sich auch noch die deutsche Gesetzesgebung schwer, eine Strafe auszusprechen. Und unter den Jagdgesellen: kein Unrechtsbewusstsein, denn die persönlichen Feinde, ob Wolf oder Bussard müssen vernichtet werden.

Astrid Scheel, Weilheim
Begründung:
Es kann nicht sein, dass eine Lobby der Jagdausübenden die Mehrheit der Jagdgegner unterdrückt. Mehr denn je ist eine Ethik "Aus Ehrfurcht vor dem Leben" (Albert Schweitzer) gefragt, um unsere Erde zu retten. Wieder einmal zählen Macht (rechte Wählerstimmen der meist "betuchten" Jäger) und Ausbeutung der Natur (Jagd) mehr, als die Wertschätzung jeden Lebens.

Erich Neumann
Begründung:
Mein Grundstück = meine Tiere, alles andere ist Enteignung.
Hobbyjagd = verrohte Menschen. Menschen mit solchem Gedankengut gehören eigentlich zum Schutz aller in Sicherheitsverwahrung. Jagd ohne Grenzen endet in Schulen wie neulich in Amerika, bsp.( man sammelt eine Horde Lebewesen und metzelt drauf los).
Lobbyarbeit = Korruption.
Politiker = bezahlbare Marionetten.
Wir sollten Geld sammeln, denn nur so ist politisch was zu verändern.

Karl Rapp

Barbara Schwarz, Übersetzerin, Dahn
Begründung:
Jedes Tier hat das Recht, sein Leben, zu leben, ohne durch Menschenland zu leiden. Jede Jagd ist feiger Mord am wehrlosen Geschöpf: Jedem Grundbesitzer muss sein Menschenrecht gewährt werden, Mord auf seinem Grund und Boden zu verbieten - wobei die Jagd grundsätzlich abgeschafft werden muss, da sie jedem Tierschutz und dem Wissensstand der Biologie widerspricht.

Gerda Hinrichs

Detlef Hinrichs

Stephanie Mikschl, München

Elke Kloos, Staig
Begründung:
Da mir das Wohl aller Tiere am Herzen liegt und es gegen meine innerste Überzeugung ist, dass Tiere durch die Jagd zu Schaden kommen oder getötet werden, werde ich die Jagd auf meinem Grundstück nicht dulden.

Bettina Fritzsch, Juristin, Duisburg
Begründung:
Ich finde es unethisch, auf Tiere zu schießen. Ich erfreue mich an jedem Tier auf meinem Grundstück und kein Jäger hat das Recht, mein Grundstück zum Zwecke seines perfiden Hobbys zu betreten! Und Frau Aigner sollte langsam mal Platz für einen Landwirtschaftsminister mit Herz machen!

Otto Kessler, Landwirt, Neuenburg
Begründung:
einschlägige schlechte Erfahrungen u. Ärger mit Jagdpächter und vor allem Treibjagden

Anita Harsch, Edenkoben
Begründung:
Als Grundstückseigentümer möchte ich nicht automatisch dem Tiermord zur Ver- fügung stehen. Auf privaten Grundstücken soll die Natur ein Recht auf Leben finden. Auf privaten Grundstücken soll die Möglichkeit bestehen Tiermördern zu entfliehen. Die Natur benötigt Rückzugsgebiete vor den Tiermördern.

Gerry Beckmann, Horhausen
Begründung:
So manches Mal traue ich mich nicht mehr im Wald zu spazieren, wenn ich schon von weitem die "Ballerei” höre.Danach fahren die Killer in ihren Geländewagen herum und suchen angeschossene Tiere. Welch ein Terror !!!!!

Klaus Jakob, Angestellter, Selb
Begründung
: Diese unsere Regierung, die uns hinten und vorne nur verarscht sollte sich schämen den Tiermörden in ihre blutversifften Ä..... zu kriechen!

Frauke Schneider, Verkäuferin, Gladenbach

Uwe Hamann, Dipl.Soz.päd./Soz.arb., Osterholz-Scharmbeck

Ingo Heller, Abiturient, Hannover

Ilona van der Velden, Rentnerin, Hannover

Thomas Schopf, im Ruhestand, Hann. Muenden

Tanja Fastabend

Bianca Wittkowski
Begründung:
Man darf von einer brutalen und blutrünstigen Minderheit nicht gezwungen werden, Mord und Todschlag gutzuheißen, schon gar nicht auf seinem eigenen Grundstück!

Heike Struwe

Annika Meyer

Marco Glauser

Dr. Ulrike Marquart, Tierärztin, Laufenburg
Begründung:
Europäisches Recht muss in nationales Recht umgesetzt werden - auch wenn es einigen einflussreichen Lobbyisten nicht gefällt. Das sollte selbstverständlich sein. Rechtsbeugung ist verwerflich und schändlich.

Petra Conrad, Tierheimleiterin, Backnang
Begründung:
Ich mache meinen Beruf aus Berufung für die Tiere. Egal um welches Tier es sich handelt. Ich selbst lebe als Vegetarier, seit 30 Jahren. Töten jeder Art von Tieren, sollte nur der Erlösung dienen und diese sollte Human erfolgen. Ich selbst wohne sehr ländlich mit vielen Tieren zusammen. Ich wurde in der Vergangenheit schon mehr als einmal bedroht und sogar eine Waffe auf mich gerichtet, bzw. das man mir einen Spaten überzieht. Für mich sind diese Hobbyjäger eine Bedrohung für Mensch und Tier und diese Killer laufen noch ganz legal mit einer Waffe herum. Auf meinem Grundstück wird wegen der massiven Bedrohung die zur Anzeige gebracht wurde, nicht mehr gejagt. Ich wünschte mir das jeder das Recht hat, dies zu verhindern und zwar ganz formlos, ohne Begründung. Und Ministerinnen wie Aigner, die Tiere als Sache, nein noch schlimmer, ohne jeden Respekt ansehen, gehören raus aus der Politik, denn sie gehört zu denen die Tierleid, auch in der Landwirtschaft, unterstützt.

Christine Meyer, Tierpflegerin, Freudenberg
Begründung:
Jagd ist Mord

Marga Blome, selbstständig, Bückeburg
Begründung:
Die Zwangsbejagung ist ein derber Eingriff in die privaten Angelegenheiten eines Grundstückbesitzers. Was für eine Frechheit ist es, das Urteil des obersten Gerichtshofes einfach ausschalten zu wollen!

Dr. Hildegard Friedeborn, Tierärztin, Hann. Muenden

Horst Hellmich, Rundfunk Fernsehtechniker, Minden
Begründung:
Auf meinen Grundstücken bestimme immer noch ich selbst !! Und nicht irgendwelche Hobbyjäger und tötungshungrige Geisteskranke !!!

Hans-J. Förtsch, Geschäftsführender Gesellschafter, Bamberg
Begründung:
Gegen meinen Willen hat niemand auf meinem Grundstück ein Tier zu erschießen, vor allem dann nicht, wenn ich dies mit meinem Gewissen und meinen moralischen Vorstellungen nicht vereinbaren kann.
Genauso gut könnte ich als begeisterter Motorrad-, Quad- und Autofahrer auf Grundstücken anderer mein Unwesen treiben und dies auch noch gut heißen wollen.
Bisher ging ich davon aus, dass die dunklen Zeiten einer Diktatur hinter uns liegen, doch dem scheint nicht so zu sein. Immer noch wollen und können einzelne Gruppen ihren Willen anderen aufzwingen.
Gotcha spielen ist in Deutschland so gut wie verboten und da schießt man lediglich mit Farbkugeln! Erlaubt ist dies nur in abgesperrten Flächen, welche garantieren, dass keine Farbkugel diese Fläche verlassen kann. Schützenheime müssen Schützenhäuser bauen, und sicher stellen, dass kein Geschoss den Schützenstand verlassen kann, doch Jäger dürfen mit geladener scharfer Waffe und tödlichen Geschossen nach eigenem Ermessen völlig ungehindert und ohne jegliche Absicherung herumballern.
Wie viele Tode muss es denn noch geben? Wie viele verletzte Tiere, wie viele Jagdunfälle? Weiterhin vergiften die Jäger mit ihrer Bleimunition auf Generation Wasser Land und Boden.. Gerade diese negativen Aspekt der Jagt hat man bisher viel zu wenig beleuchtet. Es kann einfach nicht sein, dass man dies hinnehmen muss.

Nathalie Brink, Art-Director, Polch
Begründung:
Das aktuelle Jagdrecht ist mit einer modernen Demokratie nicht vereinbar.

Nils Hartmann, Biochemiker
Begründung:
Niemand darf dazu gezwungen werden, auf seinem Grund und Boden etwas zu dulden, was nicht seinen Grundsätzen entspricht. Und schon gar nicht, wenn dies mit Zerstörung und dem Auslöschen von Leben zu tun hat. Es wird Zeit, dass die Jagd und die zugrunde liegenden Rechte eine gründliche Überholung erfahren und zwar zum Wohle des tatsächlichen Naturschutzes, zum Wohl der bejagten Tiere und der dafür künstlich gehaltenen Lebensräume und zum Wohl der Bevölkerungsmehrheit, welche die Jagd allgemein oder zumindest in der derzeitigen Form ablehnt!

Robert Ließmann, Fernsehtechniker, Lage
Begründung:
Jagd ist kein Naturschutz. Es wäre nur ein kleiner Schritt wenn zunächst auf privaten Flächen wenigstens die Jagd ruhen würde. Die deutsche Umsetzung des Urteils der EGMR steht doch im klaren Widerspruch zum derselbigen.

Walter Schmiedl, Selbstständiger Handwerker, Rietberg
Begründung:
Es kann nicht sein, dass sich die deutsche Gesetzgebung einem übergeordnetem Urteil auf EU-Ebene entzieht und einer einzelnen Gruppe mafiöse Rechte zugesteht.

Marie-Francoise Kuss
Begründung:
Sich um das Wohlergehen der Tiere zu kümmern, bedeutet Fortschritt der Zivilisation.

Marianne Ade, Böblingen

Gerry Schneider, Leidenborn
Begründung:
Weil ich gegen das Töten von Tieren bin. Dieses auf eigenem Grund und Boden ist eine Zumutung!

Manfred Mächnich
Begründung:
Ich finde es einfach unerträglich, mit wie viel Arroganz man versucht, sich in Politik und Jägerkreisen über das Urteil des EGH hinwegzusetzen.

Marianne Averbeck, Apothekenangestellte, Münster
Begründung:
Aus Tierschutzgründen! In meinem Bekanntenkreis wurden mehrfach Haustiere durch Jäger angeschossen oder erschossen. Für Jäger, die Tiere hetzen und abknallen, habe ich kein Versändnis!

Anneliese Bade, Altenbeken
Begründung:
Was haben die auf fremden Grundbesitz zu suchen??? Und auch noch Tiere zu töten !!!! Fragt mal einen Jäger, was er machen würde, wenn man bei dem im Garten einen Hochsitz baut ......dann drohen sie mit Anzeige, aber was machen die denn??? Wie kann das eine erlaubt und das andere verboten sein????!!!

Elke Weber, Namborn
Begründung:
Die Jagd dient einigen betuchten Leuten dazu, legal ihren Spaß am Töten auszuleben und ihre persönlichen Defizite wie sexuelle Probleme, Minderwertigkeitskomplexe etc, zu kompensieren, indem sie wehrlose Tiere töten.

Detlev Eisinger, Pianist, Tauting
Begründung:
"Jagd ist eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf."
Diesen bis heute gültigen Satz hat der Ex-Bundespräsident Theodor Heuss geprägt - treffender kann man es sicher nicht formulieren: denn was sind die Hauptmotive der Jäger? Lust am Töten - um sich dabei als "Herr" über Leben und Tod zu fühlen. Diese "Herrenmenschen"-Mentalität ist nicht nur hoffnungslos antiquiert, sondern so ziemlich das Kläglichste und Erbärmlichste, was einen Menschen ausmacht. Hier kann man am unschuldigen Tier seine (meist nicht vorhandene) "Größe" beweisen, etwas von der eigenen Kleinheit oder seinem Unbedeutend-Sein (oder auch sexuelles Unbefriedigt-Sein?) kompensieren, da das Tier sich ja nicht wehren kann. Der Jagd-"Held" "bekommt so seinen wichtigsten "Kick", nach dem er lechzt und kann sich vor seinen Jagdgenossen auch noch brüsten, wie viele Tiere er wieder abgeknallt hat. Was für ein Armutszeugnis! "Feigheit" ist da wirklich der richtige Begriff!... Wo ist unsere Demokratie hingekommen, wenn ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte durch Jäger-Lobbies beinahe ausgetrickst werden kann? Eine Schande für jeden Rechtsstaat!! Man kann nur auf eine bessere Zukunft für Natur und Tiere hoffen...

Annemarie Trabelsi, Modeberaterin, Ottobrunn
Begründung:
Prof. Dr. Theodor Heuss, 1. Präsident der Bundesrepublik Deutschland, brachte es bereits vor etwa 50 Jahren auf den Punkt: »Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit«. Dem ist nichts hinzuzufügen!!!

Carlo Sayegh, Lagerleiter, Roggenburg

Anita Ponert

Dorothee Albus
Begründung:
Das Töten von Tieren kommt einem Mord gleich!

Martin Wissmann, Fotograf Dülmen
Begründung:
Ich verabscheue das Töten von Tieren.

Andrea Rothamer, Krankenschwester, Tegernheim

Gregor Scharf, Elektroanlagenmonteur, Leipzig
Begründung:
Die einstmals gut gemeinte Hege und Pflege der Flora und Fauna ist zum gewaltigen Vernichtungsfeldzug gegen alles, was sich bewegt mutiert. Dahinter verbergen sich neben dem großen Geschäft mit Waffen und Abschußrechten vor allem auch psychische Störungen und das Verdrängen von Minderwertigkeitskomplexen bei den "Jägern".
Töten gibt diesen Schwachköpfen ein Gefühl von Macht. Sollen sie sich doch wirkliche Gegner im wahren Leben unter Menschen suchen. Hier sind sie überwiegend Jammerlappen und Memmem. Erst die Waffe macht aus ihnen Männer. Diese Psychos gehören allesamt in geschlossene Anstalten zur Resozialisierung. Mit Kinderschändern und Vergewaltigern macht man es doch auch so.
Die Jagd als solche zum Abschuss kranker Tiere sollte ausschließlich staatlich geprüften und anerkannten Jägern und Förstern vorbehalten bleiben. Es ist niemals im Interesse der Allgemeinheit, dass jeder Narr herumballern kann, wie es ihm in den Sinn kommt.
Darüber hinaus hat der Besitzer von Landflächen hier auch ein "Hausrecht" und trägt die Verantwortung für alle Tiere und Pflanzen auf seinem Land.
Der gegenwärtige Gesetzentwurf gleicht somit einmal mehr einer Staatsdoktrien. Die Gegenwart zeigt damit ganz deutlich, dass sich Deutschland schon längst nicht mehr in einer Demokratie, sondern in einer Diktatur der Politiker, Beamten und Lobbyisten befindet.
Wehret den Anfängen und kämpft gegen diese Ungerechtigkeiten, wo immer sie sich auftun. Es ist ein ungeheuerliches Unrecht und unnötiges Leid kommt über unsere Mitgeschöpfe. Wer das wissentlich zulässt, macht sich mitschuldig.
Legt Euer Gewehr an, schaut durch das Zielfernrohr auf einen stattlichen Zwölf- oder Vierzehnender, beobachtet diese Anmut, sein erhabenes Auftreten, das Muskelspiel unter seinem herrlichen rotbraunen Fell, berührt den Abzug ganz sanft und sagt danke, dass ich heute so einen herrlichen Kerl sehen durfte. Sichert Eure Waffe, nehmt die Patronen aus dem Lauf und fahrt zufrieden nach Hause. Das nennt man Macht! Töten ist sehr leicht. Doch diesem Drang zu widerstehen ist Größe. Erst das macht einen Jammerlappen zum Krieger.

Steffen Schmaeling

Ursula Becker

Andrea Oppermann, Systemische Kinesiologin/Schriftstellerin, Linz am Rhein
Begründung:
Die langfristigen Folgen auf die Seele des Menschen, der sich tagtäglich mit dem barbarischen Treiben dieser Täter auseinander zusetzten hat und dabei keinerlei Hilfe von Seiten des Gesetztes und unseres Staates zu erwarten hat, bleibt unerwähnt . Für mich ist dies eine erhebliche Körperverletzung/Dauerstress und strafrechtlich zu verfolgen! Wenn der Staat sich nur auf Seiten der Täter und dessen Lobby schlägt, weiß man von welchen Menschen unser Land nach wie vor regiert wird. Es muss endlich Schluss sein damit.
Dorothea Schmitt, Ärztin, St.Ingbert
Begründung:
Hobbyjagd ist nicht mehr als unschuldige Tiere abknallen! Ich kenne Jäger nur zu gut.

Cornelia Mähr

Luigi Temporin, Gastronom, Apolda
Begründung:
Ich unterstütze die jagdrechtliche Befriedung von Grundstücken, deren Besitzer die Tötung von Tieren durch Jäger sowie jagdliche Einrichtungen auf ihrem Grund und Boden nicht länger dulden wollen, weil es wäre sonst eine Verletzung der Menschenrecht, Würde und Besitzrecht.

Bernd Grabowski, Schweißfaching., Berlin

N. Merkel, Beamter, Im Norden Brandenburgs
Begründung:
Jagd ist feiger Mord am chansenlosen Geschöpf! Jagd ist eine Form der menschlichen Geisteskrankheit!

Florian Strupp, München

Wolfgang Viebahn, Nachlasspfleger, Gummersbach
Begründung:
Jagd ist Töten von wehrlosen Lebewesen, eine Todsünde

Stephanie Mikschl, München

Katja Schwede, Industriekauffrau, Bremen

Heike Fecken-Knapp
Begründung:
aus ethischen gründen lebe ich vegan und lehne daher auch die jagd ab. es hat sich in verschiedenen jagdfreien zonen gezeigt, dass die regelung und gesunderhaltung des wildbestandes nicht nur ohne bejagung funktioniert, nein, es funktioniert sogar weitaus besser. wie theodor heuss schon sagte: jagd ist eine form der geisteskrankheit. und gesiteskranke sollten keinesfalls bewaffnet auf alles schießen können, was sich bewegt. die zahlreichen opfer wie hunde, katzen und immer wieder auch menschen unterstreichen das dringende bedürfnis nach abschaffung der jagd!

Gerd Hülsen, Beamter, Oberndorf
Begründung:
Schluss mit dem Krieg gegen Gottes Geschöpfe!!! Wir Bürger möchten eine Gesellschaft des Herzens.

Angela Stölting, Rendsburg
Begründung:
"Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit."
Besser als Theodor Heuss konnte es m.E. bisher niemand formulieren. Lasst uns dieses Grauen beenden.

Ramona Michalke, freiberuflich
Begründung:
Mord darf kein Hobby sein, dem sich seriöse Bürger unterordnen müssen!

Frank-Michael, Malchow, Diplom-Finanzwirt/Zollbeamter, Berlin
Begründung:
"Wer anderen die Freiheit verweigert, verdient sie nicht für sich selbst."
(Abraham Lincoln, 1809-1865)
Freiheit für ALLE Tiere!!! Schafft die Jagd ab! Jagd und Jäger ins Museum!

Richard Steinmann, Angestellter, Brixen
Begründung: Tiere haben das Recht auf Leben, so wie Menschen. Jagd ist für eine zivilisierte Gesellschaft ethisch und moralisch nicht mehr zu verantworten.

Silvia Granold, Dortmund
Begründung:
Tiere haben das Recht auf körperliche Unversehrtheit und einen unbedrohten Aufenthalt in ihrem Lebensraum. Da ihnen dieses Recht bereits überall in ihren Lebensräumen von gewissenlosen Jägern genommen wird, ist jede jagdfreie Zone in vielen Fällen für die Tiere lebensrettend. Jagd ist Mord an wehrlosen Tieren!

Gabi Deutsch, Norderstedt
Begründung:
Die Abschaffung der Jagd ist längst überfällig. Die vorgeschobenen Gründe der Jägerschaft zur Rechtfertigung sind wissenschaftlich mittlerweile widerlegt.

Wolfgang Freundorfer
Begründung:
Es ist ein Verbrechen Tiere zu töten, und es gibt keinerlei Legitimation in einem Land in dem jeder ausreichend pflanzliche Lebensmittel beziehen kann zu jagen. Keiner dieser Jäger jagt aus höheren Gründen, jedoch stellen sie es gerne so dar obwohl sämtliche Fakten dagegen sprechen und jedes Jahr auch mehrere Menschen erschossen werden.

Marlene Keller

Matthias Müller, Visselhövede
Begründung:
Etwas moralisch nicht Vertretbares wie die Jagd auf eigenem Grund und Boden zulassen und das Risiko in Kauf nehmen zu müssen, dass auch noch die eigenen Haustiere umgelegt werden ist ein Schlag ins Gesicht jedes vernünftig denkenden Menschen.

Barbara Rütting

Gesa Grabein, Hamburg
Begründung:
Es kann einfach nicht angehen, dass sich die Jägerlobby alles erlauben darf und dass das ethische Denken und Handeln von Tierfreunden mit Füssen getreten wird. Ich bin grundsätzlich GEGEN die Zwangsbejagung. Sie ist ein ganz derber Eingriff in die Privatshäre von Grundstücksbesitzern!

A. Heinfling, Verw.Angest.Justiz
Begründung:
Ich habe die "Hegegeschichten" aus erster Hand jahrelang zu hören bekommen - u. doch klang in erster Linie der Spaß am Jagen/Töten heraus... und wie sich darüber gefreut wurde, dass man wieder Katzen geschossen oder einen Fuchsbau ausgehoben hat. Mitgefühl für die Kreatur? Keine Spur. Die Jagd ist schließlich der Höhepunkt für den Jäger ...

Georg Puskas, Dipl.-Ing., Aach
Begründung:
Die Bundesregierung sollte endlich das Urteil des EU-Gerichtshofes ohne Mitwirken der Jäger in deutsches Recht umsetzen. Ohne Wenn und Aber. Ohne das ist Deutschland kein Vorbild mehr in Europa. Und diese Taktieren der Ministerin ist meiner Meinung nach auch Korruption.

Ernst Henrich, Arzt
Begründung:
1. Urteile sind einzuhalten. 2. Das Ermorden von Tieren ist zu unterlassen.

Christine Bril, Selbstständig, L.-Eisleben
Begründung:
Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit (Theodor Heuss). Dem kann man nur beipflichten.

Angelika Weyland
Begründung:
Als Grundstücksbesitzer sollte man das Recht haben, die Jagd zu verweigern!

Reiner Ahlgrimm
Begründung:
Schluss mit diesem Wahnsinn!

Reiner Braun, Arzt, Hameln
Begründung:
Alles Mörder, Spaß am Töten !!

Helen Mayer

Manfred Kotzott, Schreinermeister, Saarbrücken

Cornelia Wendler-Iglhaute, Erzieherin, Gratterdorf
Begründung:
WER ist der MENSCH eigentlich ?? Dass er sich herausnimmt über Tiere zu richten, einerseits gesundes Wild abzuschießen und andererseits Hunde als gefährliche Killer hinzustellen, wenn sie nur in der Nähe vom Wald schnüffeln. Wie anmaßend!! Ist der Jäger denn Gott, der über Leben und Tod entscheiden darf, warum geben wir denen so viel Macht?

Otto Prantl, Tiefenbach
Begründung:
Ich habe einen erheblichen Konflikt mit einheimischen Jägern, weil diese mir immer wieder meine Haustiere abschießen oder mit Hunde-Hetzjagd erledigen, dies auch innerhalb der 300m Befriedungszone.

Iris Fittgen, Heiligenhafen

Beate Egtved, Rentnerin, Krefeld
Begründung:
Ich schütze die Rechte der Tiere. Ist das ein Überbleibsel aus dem Mittelalter, welches den Jägern derartiges gestattet?

Heinz-Werner Dörnmann

Karin Dörnmann

Isolde Kommer, Redakteurin, Großerlach

Sabine Dreier, Gartenbauingenieurin, Burgstetten
Begründung:
Anscheinend habe ich großes Glück mit dem Jagdpächter in unserer Gemeinde. Er setzt sich vorbildlich für Natur und Tiere ein, auch wenn ab und an mal ein Reh geschossen wird. Die große Mehrheit der Jäger scheint ihre Aufgabe anders zu interpretieren. DAS MÜSSEN WIR ÄNDERN!

S. Poser, SAP-Beraterin
Begründung:
Jagd ist Lust am Mord, Lust an der Qual von Tieren, begangen von Menschen, die wohl sonst nicht viel zu melden haben! Wer dieser perversen Lust nachgeht, steht für mich auf der selben gesellschaftlichen Höhe wie Kinderschänder und Vergewaltiger! MEIN Land = MEINE Angelegenheit! Da hat NIEMAND anderes etwas drauf verloren, erst recht nichts drauf zu verüben!!! Egal ob Jäger, Kinderschänder oder wer-auch-immer..

Hans-Jürgen Förtsch, Geschäftsführender Gesellschafter, Oberhaid
Begründung:
Die Zwangsbejagung widerspricht Art. 1 GG & Art. 4 (Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens) Wenn man etwas mit seinem Gewissen nicht vereinbaren kann, dann darf einen auch niemand dazu nötigen.

Karoline Bondza, selbstständig, Vettelschoss
Begründung:
Unser Grundstück ist kein Jagdgebiet

Jutta Messelhauser

Elisabeth Martin, Leutenbach

Karin Metzger, Heidenheim

Anneliese Bade, Altenbeken
Begründung:
Die Grundstücke gehören doch den Grundstückseigentümern !! Dann müssen diese auch über IHR Eigentum verfügen können !! Also: Wenn ich ein Schild aufstelle “Betreten verboten”, so denke ich, dass sich jeder - ich meine auch Jäger - strafbar machen, wenn sie es widerrechtlich trotzdem tun! Wir dürfen doch auch nicht einfach in deren Gärten ernten !! Was sind das für Gesetze, die Jäger über normale Menschen stellen ?! Jeder sollte das Recht haben, zu sagen: Bis hier und nicht weiter - mein Land, mein Recht .

Brunhild Determann, Angestellte, Hörstel
Begründung:
Ich lehne die Jagd ab, genauso wie die Mastzucht von Tieren, da ich der Meinung bin, dass die Menschen gut auf Fleisch verzichten können. Des weiteren kann und darf es nicht sein, dass sogar auf eigenem Grundstück Leute Angst um ihre Haustiere haben müssen, die auch diese von den Jägern gerne abgeknallt werden.

Birgit & Uwe Kohlrausch
Begründung:
Wir lehnen die Jagd aus ethischen Gründen ab. Alle Lebewesen haben das gleiche Recht unversehrt und in Frieden zu leben wie der Mensch!

Ingrid Wagner, Diplom-Psychologin
Begründung:
Grundsätzlich unterstütze ich dieses Vorgehen, da ich zu viele Jäger, ihre Einstellung zu Mensch und Tier sowie ihre Jagdmethoden persönlich kennenlernen durfte. Vor Jahren wurde hierzu eine höchst sehenswerte - leider so wahre - Persiflage im Fernsehen gesendet: "Halali, oder der Schuss ins Brötchen". (Die Tochter aus sehr gutem Hause setzt alles daran, ihrem halbblinden und -tauben, im Rollstuhl sitzenden Vater, als Krönung seines Jägerdaseins den Abschuss eines kapitalen Hirschen zu ermöglichen. Letztendlich musste ein Pony mit angeschnalltem Hirschgeweih herhalten. ... es geht doch nichts über die viel strapazierte Hege und Pflege!
Betrachtet man die Anzahl der Jäger und die Grundfläche der BRD, abzüglich der Städte, Straßen, Seen etc., dann wird es sehr eng auf Waidmanns Land! Deshalb muss auch auf so viel Hege und Pflege im Ausland ausgewichen werden, arme Jäger. Allerdings hoffe ich, dass die Unterzeichner überwiegend Vegetarier sind. Bzw. wenn es dann schon mal Fleisch sein muss, es wenigstens von artgerecht gehaltenen Tieren mit kürzesten Transportwegen und schnellem angst- und schmerzfreiem Tod kommt. Denn, auch diese "Nutz"-Tiere haben ein Recht auf Leben.

Friederike Grünthal, Geschäftsführerin a.D., München
Begründung:
Ich lehne die Jagd ab. Damit rechnen zu müssen, dass eigene Haustiere im eigenen Garten in Gefahr sind, getötet zu werden, ist unzumutbar. In einer Zeit, die ohnehin an Sicherheits- defiziten leidet, mindert dies den Erholungswert eines eigenen Gartens erheblich. Es hebt den Charakter des Schutzes, der dem Garten des Hauses zufällt total auf.

Wolfgang, Müller, Baufacharbeiter, Leipzig
Begründung:
Man muss dem Wildtier das gönnen,was man sich selbst wünscht. Etwas Ruhe und keine Angst vor dem nächsten Tag.

Ingeborg Holst

Marco Ritz
Begründung:
Niemand darf in einer Demokratie gezwungen werden, dass auf seinem Eigentum, hier seinem Grundstück, Dinge getan werden, mit denen er aus moralischen Gründen nicht übereinstimmt.

Uwe Eschert

Melanie Kirchmeyer

Cornelia Eberhardt, Rentnerin, Bonn

Denise Ullrich

Gudrun Enders

Marion Wischer
Begründung:
Die Jagd ist überflüssig. Es gibt keinen Grund Tiere zu erschießen. Am meisten ärgert mich das rücksichtslose Verhalten der Jäger, sie ballern neben unseren Pferden herum, schießen Richtung Hof (ich stand draußen!), trampeln sogar Zäune nieder, erschießen Katzen und sind alle so alt, dass sie nicht mehr sehen, was sie schießen, also wird auf alles geballert. Wenn die Jäger draußen sind, renne ich sofort los und sperre meine Tiere und Kinder ein!

Marianne Ade
Begründung:
In unseren Wäldern und Feld und Flur wird übermäßig gejagt. Dadurch bekommt man keine Tiere mehr zu Gesicht, weil sie extrem scheu geworden sind und den Menschen meiden. Der Mensch ist der Feind der Tiere und das muß sich ändern.

Torsten Pasler, Kaufmann, Mainhardt
Begründung:
Das Jagen und Töten unschuldiger Lebewesen ist eine furchtbare Ungerechtigkeit und sollte auf der Stelle verboten werden. Was ist bei Jägern in der Erziehung bloß schiefgegangen, daß sie nicht selber darauf kommen, was für ein schlimmes Unheil sie anrichten?

Rachel Maria, Sängerin, Lübeck
Begründung:
Freier Wille, Respekt des Lebens

Detlef Hofer, Rentner, Warendorf
Begründung:
Jäger sind nur blutrünstige Mordbuben, ohne jegliche Ausnahme.

Christina Schivo, Projektingenieurin, Farchant

Annelie Möller

Peter Masantschek, Bachelor of Holiday, Kaufbeuren
Begründung:
Solange die Jagd überwiegend als "Hobbyjagd" für Besserverdiener ausgeübt wird, hat das nichts mit hegen und pflegen zu tun. Außerdem werden die wirtschaftlichen und finanziellen Interessen über das Lebensrecht der Tiere gestellt.

Brigitte Stöbener, Hettstadt, Angestellte

Arthur und Un-Ju Choi, Unternehmensberater, Rinteln
Begründung:
Es gibt keine Begründung, mit der man die Jagd auf Mitgeschöpfe rechtfertigen könnte. Ein Jagdverbot ist schon längst überfällig angesichts der negativen Folgen der Jagdausübung.

Wolfgang Schubert, Elektronik-Ing., Bützow
Begründung:
Ich lehne die Jagd aus ethisch-moralischen Gründen ab. Ein Töten von Lebewesen, nur aus Mordgier ist nicht notwendig und nicht hinnehmbar. Ich muß für mein Grundstück erhebliche Steuerm an den Staat zahlen. Niemand darf das Recht erhalten, darauf Dinge zu tun, die ich persönlich strikt ablehne!!

Gisela Kelso, Maschineneinsteller, Schnaittach-Hormersdorf
Begründung:
Ich verabscheue die Jagd, sie dient in meinen Augen nur dazu, die Lust am Töten zu befriedigen. Jeder, der so empfindet wie ich, sollte auf seinem eigenen Grund und Boden keine Jagd dulden müssen. Durch die jagdrechtliche Befriedung von Grundstücken würden endlch Ruhezonen für das Wild entstehen. Ich freue mich über jedes Stück Land, auf dem die Wildtiere nicht mehr vom Menschen verfolgt und getötet werden!

Frank Windisch, Polier/ Tiefbau, Raschau
Begründung:
Der Mensch sollte nicht Gott spielen. Das Wild hat ebenso ein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben wie der Mensch ! Meine Erfahrungen und Erlebnisse in der Natur haben mich gelehrt, dass wir nichts, aber auch gar nichts von dem Wesen des Wildes wissen. Und ich weiß, was ich behaupte, denn ich verbringe täglich sehr viel Zeit im Wald und Feld!

Marie-Francoise Kuss
Begründung:
Sich um das Wohl der Tiere zu kümmern, bedeutet Fortschritt der Zivilisation.

Raimond Steller, Selbstständig, Hannover
Begründung:
Gedanklich den Spieß einmal umdrehen: Was würde der Jäger davon halten, wenn in seinem Haus ein Kammerjäger eindringt, Gift versprüht und Frau, Kinder und Hund gefährdet oder sie sogar tötet?

Stefan Ziegler, München

Petra Schmidt
Begründung:
Jagdverbot ist Umweltschutz!!!

Heike-Ingeborg Karwatzki, Essen
Begründung:
In Zuversicht und zur Bewusstseinserweiterung an die Regierungsverantwortlichen: Tiere sind weder des Menschen Sklaven, Ressourcen, Sport- / Jagdgeräte, Messinstrumente noch sind sie Eigentum der Menschheit; denn das LEBEN ist eben nicht einklagbar oder besitzbar – das LEBEN ist allen Lebewesen auf Erden vom Schöpfer und von der Schöpferin in allumfassender LIEBE geschenkt bzw. vertrauensvoll überantwortet worden. Aus dieser fundamentalen Erkenntnis-Gewinnung ergreife ich Partei und gebe den Tieren meine Stimme: Ignoranz hilft dem Unterdrücker, niemals dem Opfer. Stillschweigen bestärkt den Peiniger, niemals den Gepeinigten. Menschen die daran gewöhnt sind, das Leben bzw. das Sterben anderer Lebewesen als wertlos zu erachten, laufen Gefahr, schließlich auch das menschliche Leben / - Sterben als wertlos anzusehen. Ergo: Für jede Grausamkeit, die begangen wird, sind nicht nur die verantwortlich, die sie begehen, sondern auch jene, die sie nicht verhindern.

Franziska Gerhardt, Treuen
Begründung:
Tiere sind fühlende Lebewesen, die man für mein Empfinden genau so wenig töten darf wie Menschen. Die angeblich eökologische Notwendigkeit der jagd ist vielfach widerlegt. Das bisherige Jagdrecht war zudem ein massiver Eingriff in das Recht von Grundstücksinhabern.

Thomas Wachter, Sped.-Kaufmann, Pullach
Begründung:
Jäger bzw. Jägerinnen habe ich Zeit meines Lebens zutiefst verabscheut. Ich unterstütze jede Initiative, die sich gegen diese Spezies richtet.

Bernd Wolfgang Meyer, Kaufmann, Berlin
Begründung:
psychisch kranke Triebtäter gehören unter psychologische Aufsicht, nicht in gesetzlich erzwungene Freiräume zur unbeaufsichtigten Realisierung sadistischer Praktiken.

Thomas Bartzen, Bauingenieur, Bamberg
Begründung:
Endlich bekommen Wildtiere auch Flächen, auf denen Sie sich zurückziehen können. Jedes Tier hat genauso wie jeder Mensch ein Recht auf Leben. Ein Stück mehr hin zur friedvollen Normalität.

Lovis Kauertz www.wildtierschutz-deutschland.de
Begründung: Die Jagd wird gerne damit gerechtfertigt, dass sie dem Allgemeinwohl diene. Die Forschungsergebnisse der vergangenen Jahrzehnte und eine Analyse der kontinuierlich steigenden Abschusszahlen sprechen eine andere Sprache: Jagd taugt weder zur Bestandsregulierung noch zur -reduzierung (siehe Wildschweine, Waschbären, Marderhunde, Füchse). Die Natur ist stärker. Sie taugt auch nicht zur Reduzierung von Schäden in Agrarkulturen. Es ist lange an der Zeit, dass die veralteten Gesetze an den aktuellen Wissensstand angepasst werden. Jagd ist nicht mehr zeitgemäß.

Barbara Schwarz, Übersetzerin, Dahn
Begründung:
Alle Tiere haben das Recht, ihre Leben zu leben, ohne durch Menschenhand zu leiden! Ich befürworte die Abschaffung jeder Jagd durch Menschen.

M. Conrad

Gisela Mayer, Arzthelferin, Albstadt

Gerda Hinrichs

Detlef Hinrichs

Manfred Dorrer, IT-Administrator, Landau a.d.Isar
Begründung:
Ich lehne die Jagd aus tierschützerischen und ökologischen Gründen ab. Endlich gibt es mit dem Urteil des Europ. Gerichtshofes einen Lichtblick zur Umkehr auch in Deutschland. Die Mehrheit der Bevölkerung lehnt die Jagd ohnehin ab, Nur durch die Lobbyarbeit der jagenden Minderheit gilt in unserem Land noch ein Jagdrecht aus alten Zeiten.

Naomi Johnson, Fulda

Andreas Rocholl, Forstwissenschaftler, Wuppertal
Begründung:
In unserem Familienbesitz haben wir selbst noch kleineren Waldbesitz. Falls ich diese einmal erben sollte, würde ich gerne die Jagd dort verbieten lassen.

Nathalie Brink, Art Directorin, Polch
Begründung:
Weil es zum persönlichen Recht gehören muss, Tiere auf eigenem Grund und Boden zu schützen.

Margot Scheibe, Objektmanagerin, Hohenöllen-Sulzhof
Begründung:
Ich unterstütze die jagdrechtliche Befriedung von Grundstücken, deren Besitzer die Tötung von Tieren durch Lusttöter = Jäger sowie jagdliche Einrichtungen auf ihrem Grund und Boden nicht länger dulden zu wollen.

Hans-Jürgen Steinherr, Dipl.-Ingenieur (FH) f. phys.-chem. Technik, Weichering

Till Kraemer, Schauspieler und Journalist, Hamburg
Begründung:
Mögen alle Lebewesen frei sein von Leid.

Rita Ella Pauline Weymann, Korrespondentin, Sankt Augustin
Begründung:
Jagd ist Mord. Der Schutz der Tiere liegt mir sehr am Herzen.

Astrid Muth, Selbstständig, Hessen
Begründung:
"Jeder, der gewöhnt ist, das Leben anderer Lebewesen als wertlos zu erachten, läuft Gefahr, schließlich auch das menschliche Leben als wertlos zu sehen." (Albert Schweitzer)
Schützen statt Schießen! Sichern statt Töten! Jagd ist mörderisch!

Georg Puskas, Dipl.-Ing., Aach
Begründung:
Ich hasse die Menschen - egal König, Prinz oder einfacher Mensch -, die wehrlose Tiere aus Spaß töten. Und das sind die Jäger.

Franz Stieber
Begründung:
Umweltschutz, Tierschutz, Menschenschutz!

Cristine Bendix, Biologin, Wesseling
Begründung:
Menschen, die Tieren Leid antun oder sie gar töten, waren mir schon immer suspekt. Die Mär von der Hege und Pflege ist längstens widerlegt von namhaften Wissenschaftlern, obgleich eigentlich auch schon der normale Menschenverstand reichen würde. Der Gedanke wie viel Leid diese Menschen, um einem Hobby nachzugehen, Tieren und auch Menschen, die dieses Töten erdulden müssen und vielleicht ein geliebtes Haustier verlieren, antun, lässt mich erschauern. Ich freue mich auf den Tag, wo es nur noch Förster geben wird, die angefahrere Tiere erlösen und ansonsten hat meiner Meinung nach kein Mensch mit einer Falle oder einer Waffe etwas in der Natur zu suchen. Und schon gar nicht auf meinem Grund und Boden.

Klaus Hamper, Pathologe, Welle
Begründung
: Woran erkennt man, dass ein Jäger die Unwahrheit sagt, wenn er über die persönliche Motivation und die Sinnhaftigkeit seines Tötungstriebs informieren will? Wenn man beobachtet, dass er den Mund aufmacht!

Marion Kraus

Helen Mayer

Klaus Braunert
Begrüdung:
Eine individuelle Begründung braucht es nicht mehr. Alles ist gesagt. Die Jagd soll generell verboten werden.

Rita Weymann, Fremdsprachenkorrespondentin, Sankt Augustin
Begründung:
Die Jagd ist unmenschlich, sie ist unserer Zeit nicht angemessen. In einem demokratischen Staat kann es nicht sein, dass über Grund und Boden, der in Privatbesitz ist, verfügt werden darf und auf ihm lebende Tiere getötet werden, wenn der Besitzer dieses nicht zulaesst. Es erinnert an dunkle Zeiten.

Karin Wolf
Begründung:
Ich liebe meine Mitgeschöpfe

Susanne Borchert, Auggen
Begründung:
NEGATIVE ERFAHRUNGEN MIT JÄGERN

Hans Kahn, Rentner
Begründung:
meine diesbezüglichen Erfahrungen

Marlies Kessler, Neuenburg
Begründung:
Rücksichtloses Verhalten des Jagdpächters auf unserem Land besonders bezüglich Treibjagden

Rolf Lott
Begründung:
Gewissensentscheid

Silvia Liers, Auggen
Begründung:
Ich habe mehrfach mitbekommen, was für ein Schindluder von Jägern mit ihren Rechten getrieben wird.

Dr. Ulrike Marquart, Tierärztin, Laufenburg
Begründung:
Die in Deutschland praktizierte Hobbyjagd dient ausschließlich dem perversen Vergnügen der Jäger am Töten. Sie ist kontraproduktiv und führt oft erst zu den Problemen, die sie eigentlich lösen soll (s. Wildschweine).

Andrea Krause, Rentnerin, Münstertal
Begründung:
negative Erfahrungen

Irene Richter, Teningen
Begründung:
Eigene Erlebnisse bei mehreren Treibjagden mit entsprechendem unmöglichem Verhalten von Jägern gegenüber Weidetieren u. Pächtern von Grundstücken

Ute Staiger
Begründung:
schlechte Erfahrungen mit Jägern auf Pferdeweiden

Klaus Friedrich, Human Resources, March
Begründung:
Jagd ist kein Volkssport und das Töten von Tieren kein Hobby, sondern befriedigt nur niedrigste Instinkte. Eine Schande!

Marie-Francoise Kuss, Lehrerin i.R., Meerbusch
Begründung:
Sich um das Wohlergehen der Tiere zu kümmern, bedeutet Fortschritt der Zivilisation.

Steffen Gebhardt, IT-Specialist, Langenhagen
Begründung:
Ich selbst bin kein Eigentümer eines Wald- oder Wiesenstückes, jedoch stimme ich zu, dass es nicht sein kann, dass man als Eigentümer von Waldgebieten Zwangsmitglied in einer Jagdgenossenschaft ist und daraus resultierend auch die Jagd dulden muss. Leider hat die Jagd an sich und damit das perfide menschliche Verlangen zu töten eine lange Tradition und eine große Lobby in Politik und Wirtschaft. Ein Umdenken der meist "alten Trophähenjunkies" ist nicht gewünscht und auch anhand noch fehlender Regularien nicht notwendig. Häufige Fehlschüsse an Mensch und Tier werden natürlich einkalkuliert und auch nicht gern zugegeben. Dem muss vom Gesetz her dringend Einhalt geboten werden!

Monika Wahl, Buchhalterin, Rauenberg

Hans Brauner, Soldat, Farchant

Christina Schivo, Lehrerin, Farchant
Begründung:
Ein Lebewesen zu töten ist Mord!!!

Hortense Leimeister, Selbstständig, Ingolstadt
Begründung:
Wir sind selber Besitzer zweier Außengrundstücke und werden dort die Jagd nicht mehr dulden. Jeder Jägerstand im Außenbezirk ärgert mich wahnsinnig (Bei uns steht ungefähr alle einhundet Meter einer - Null Chancen für die Wildtiere). Jagd ist peinlich, Jagd ist pervers, versteckt hinter dem Mäntelchen der Hege und Pflege.

Reinhard Noack, Arbeiter, Berlin
Begründung:
niemand hat das Recht andere Lebewesen aus egoistischen Gründen zu töten. Jäger sind ohne Ausnahme in unserer Gesellschaft überflüssig.Wie krank muss deren kleines Hirn sein?

Simone Muth, IT Administrator
Begründung:
Schützen statt Schießen! Ich unterstütze die Menschen, die sich gegen ihre jahrelange Entrechtung als Grundstückseigentümer wehren und somit ein Zeichen setzen. Es geht mit der Natur - dauerhaft niemals gegen sie!

Irene Brumme-Kahn
Begründung:
erfahrene unmögliche Verhalten von Jägern

Petra Lott
Begründung:
eigene einschlägig schlechte Erfahrungen mit Treibjagden + Jägern

Sabine Eckhardt
Begründung:
... weil es für den normalen Menschenverstand einfach nicht fassbar und unerträglich ist, dass man auf dem eigenen Grundstück Mörder zulassen muss und nichts dagegen tun kann. Dass erinnert an stalinistische Enteignung.

Dorothee Albus, Physiotherapeutin, Duisburg
Begründung:
Weil Tiere töten Mord ist!

Dr. Helmut Oehling, Dipl.-Chemiker, Berlin

Begründung: Auf eigenem Grund und Boden sind die (Menschen)Rechte des Eigentümer zu respektieren, egal aus welchen Motiven heraus er sie für sich einfordert.

Joana Hieke
Begründung:
»Die Zeit wird kommen, in der man der Ermordung eines Tieres mit ebensolcher Abscheu begegnen wird wie heute dem Mord an einem Menschen.« Leonardo Da Vinci, um 1490 Es ist eine Zumutung, dass man sogar auf seinem eigenen Grund und Boden das Morden von Tieren durch Jäger dulden muss. Jäger und Jagd gehören ABGESCHAFFT!!!!!!!!!!!

Horst Hellmich, RFS - Techniker, Minden (Westfalen)
Begründung:
Auf seinem Grund und Boden hat immer noch der Eigentümer das Hausrecht. Und nicht ein altes antikes Jagdgesetz mit seinen merkwürdigen Anhängern !!

Gabi Puelacher, Tierheilpraktikerin, Rheurdt
Begründung:
Dass es allerhöchste Zeit wird, die "grüne Pest" aus unseren Gärten zu verbannen, habe ich am Freitag erst erlebt. Ich lebe in einem Ferienhausgebiet, das von Angelseen, verbunden durch einen Bachlauf, durchzogen ist. Als ich nach Hause kam, stand meine Mutter weinend im Garten und meinte: "Warte nicht auf die Enten, die werden nicht wiederkommen. Hier ist ein völlig durchgedrehter Jagdhund herumgerast und hat sie denen entgegen getrieben! Die Katzen sind auch völlig außer sich und haben sich irgendwo versteckt." Vor drei Jahren hat man mir drei zahme Laufenten abgeknallt, immer wieder finde ich angeschossene Tiere und pflege sie gesund. Nein, das will und kann ich nicht mehr ertragen!!!

Reiner Ahlgrimm

André Riehl
Begründung:
Grundeigentümer haben selbst zu entscheiden, wer dessen Grundstück betritt und was dort geschieht. Es ist schlimm genug, Jungtieren die Muttertiere zu nehmen und umgekehrt, einfach verwerflich.

Karola Bady, Redakteurin, Pferdepsychologin, Oldendorf
Begründung:
Drei unserer vier Katzen wurden von Jägern erschossen, obwohl keine von ihnen wilderte, alle kastriert, entwurmt und geimpft sind (plus Chip), in ihrem Zustand klar von Streunern zu unterscheiden waren und nicht weiter als 300 m von der Bebauung entfernt. Regelmäßig im Herbst/Winter sind die Zäune unserer Pferdewiesen von flüchtendem Wild in Panik herunter gerissen, unsere Herde ist verwirrt von der Treibjagd und den Hundepfeifen. Die Argumente der Jäger sind stets die gleichen und werden durch ständige Wiederholung nicht wahrer. Es reicht!

Sandra Lindner, Angestellte, Remagen
Begründung
: Meiner Meinung nach sollten Menschen, die auf wehrlose Tiere einfach aus Lust am Töten schießen, lieber Viagra nehmen oder in einen echten Krieg ziehen, wo auch sie zur Zielscheibe werden können. Jagd hat in der heutigen Zeit nichts mehr zu suchen, sind wir doch froh, überhaupt noch ein paar wilde Tiere in den Wäldern zu haben. Und eine zu hohe Population würde sich innerhalb weniger Jahre ganz allein regulieren, aber warum sollte man die friedliche Variante wählen, wenn es für manchen doch soooooo toll ist, ein wehrloses friedliches Tier aus dem Hinterhalt abzuknallen. Es wird Zeit, dass hier mehr Menschen Zivilcourage ergreifen und mal drüber nachdenken, statt die Jagd auf ihren Feldern wegen Wildfraß zu begründen, weil es ja schon zu Uropas Zeiten so war!!!

Gerald Grenz, Dipl. Ing. Bau, Kremmen
Begründung:
Die Jagd zum Spaß der Jäger oder für deren Nahrungsbeschaffung lehne ich ab! Ich dulde nur das Töten von verletzten oder schwer kranken Tieren, da es noch keine Raubtiere in Deutschland gibt, die auf natürlichem Wege Abhilfe schaffen würden.

Thomas Schwarz
Begründung:
Es kann nicht angehen, dass Jäger die Grundstücke anderer Leute einfach mit Blei belasten. Die Entsorgung dieser Böden als Sondermüll kostet ein kleines Vermögen und ist für viele Grundbesitzer mit Sicherheit nicht tragbar und erst recht nicht zumutbar, zumindest dann nicht, wenn die Hobbyjägerei gegen den ausdrücklichen Willen des Grundstückseigentümers erfolgt. Jäger und jeder andere Mensch würde sich auch dagegen zur Wehr setzen, wenn andere Menschen ungefragt oder entgegen dem erklärten Willen eines (Schreber-)Gartenbesitzers einfach giftige Schwermetalle in der Erde entsorgen würden. Jäger aber nehmen sich dieses Recht heraus. Doch damit nicht genug: tierliebe und Natur liebende Menschen sollen es ertragen und im schlimmsten Fall ohnmächtig mit ansehen müssen, wenn Jäger auf Grundstücke eindringen, um dort Tieren nach zu stellen, von Hunden zu Tode hetzen zu lassen oder Tiere in Fetzen zu schießen. In was für einer Gesellschaft leben wir eigentlich, wo Menschen mit Waffengewalt in die Lebenswelt anderer eindringen dürfen oder sich das recht dazu einfach herausnehmen und wo Menschen keine Handhabe haben, dagegen vorzugehen, weil Jäger den Austritt aus einer Jagdgenossenschaft entweder nicht akzeptieren oder die Untere Jagdbehörde mit den Jägern gemeinsame Sache macht und den Austritt verzögert und verschleppt? Schluss mit dem Jagd-Terror! Ich solidarisiere mich mit jedem, der sich gegen diese willkürliche Gewalt der Hobbyjäger gegen Menschen und Tiere zur Wehr setzt.

Christina Loose

Begründung: Die Jagd ist, so wie sie gegenwärtig praktiziert werden darf, ein Anachronismus, grausam und gefährlich. Der Mensch muss verstehen lernen, dass seine ausbeuterische Haltung die Welt zerstört und sie ihrer Vielfalt beraubt. So wie er oft in seinem Allmachtsglauben gegenüber der Natur steht, so verhält er sich auch gegenüber seinen Mitmenschen. Sie ist ein Geschenk, und der Mensch hat die Fähigkeit, sie klug und rücksichtsvoll zu nutzen.

Rainer Pahl, Kunstmaler, Hitzacker

Uwe Hamann, Dipl.Soz.päd./Soz.arb., Osterholz-Scharmbeck
Begründung:
Tiere haben ein Recht auf körperliche Unversehrtheit. Wir Menschen haben die Pflicht, Menschen, Tiere und Pflanzen unserer Erde zu schützen. Mögen alle Wesen glücklich sein.

Regina Semper, Lassee

Ramona Förtsch, Geschäftsführerin, Hallstadt
Begründung:
Wie in vielen Bereichen meint der Mensch immer noch überflüssiger Weise, er müsse in die Tierwelt eingreifen. Jagd ist und bleibt m.E. Mord. Wie wäre es denn wenn jemand aus Spaß, Lust, Tollerei und nur zur Befriedigung des eigenen Egos Jagd auf Menschen macht und diese einfach abknallt? Machen wir mal eine Treibjagd auf Menschen weil es so lustig ist...
Richtig, das ist Mord. Dies wird in unserem System bestraft.
Aber Jäger - die dürfen Jagd machen und dies sogar legal!
Welch perfide Mittel dazu noch angewandt werden ist absolut grausam. Da werden Tiere angefüttert, um sie dann nach Monaten abzuknallen. Da werden Stände postiert oder Treibjagden veranstaltet wo die Tiere nicht die geringste Chance haben ihr Leben zu retten. Da werden Lockmittel ausgestreut und Fallen gesetzt...
Dies hat NICHTS mit Ethik und Moral oder angeblicher Regulierung des Tierbestandes zu tun! Dies ist einfach nur grausam und Verabscheuungswürdig!
Dann noch als Grundstückseigentümer dies auf dem eigenen Grundstück dulden zu müssen... dafür finde ich keine Worte. Es ist mein Grund und Boden, ich liebe Tiere über alles, und muss zulassen das diese "abgeschlachtet" werden?
DAS KANN NICHT ANGEHEN! Es wird HÖCHSTE ZEIT, dass sich hier etwas ändert!

Jens Buchert, Musiker, Mühlacker
Begründung:
Dieser Meuchelmörder-Jäger-Lobby muss endlich das Handwerk gelegt werden, damit das grausame, sinnlose und naturschädigende Abschlachten aufhört !

Zdenka Gottschalk, Oberstudienrätin, Barsinghausen

Thomas Schopf, Hann. Münden

Dr. Hildegard Friedeborn, Tierärztin, Hann. Münden

Gerald Zöphel, Selbstständiger Handwerksmeister, Minden

Begründung: Ich bin selbst Eigentümer eines kleinen Waldgrundstücks und bin empört über die Beschneidung meiner demokratischer Grundrechte durch eine unbelehrbare Minderheit von Jägern.

Iris Schmidt

Begründung: Ich möchte Sie dringend unterstützen gegen all diese gefährlichen Hobby-Mörder vorzugehen, für eine dringend erforderliche Änderung des Jagdgesetzes, Abschaffung der Jagd wie sie bis heute praktiziert wird. Es ist gesetlich vollkommen haltlos, als normale Bürger diese gefährlichen Verwechslungs-Schützen hin nehmen zu müssen, bis... es gibt und gab doch schon viel zu viele Jagdunfälle! Schrecklich, dass man nicht sicheren Gefühls dem Waldspaziergang entgegen sehen kann, bei jedem Schuss zusammen zucken muss, ob nicht der Hund an der Leine, die Kinder, oder man selbst "versehendlich" abgeschossen wird!! Vielen Dank für all Ihre Bemühungen, es ist schon so lange an der Zeit, diese gefährlichen Hobby-Mörder zu verbieten! Wollen wir alle hoffen, dass es bald zu einer mensch- und tierfreundlichen Gesetzesänderung kommt!!

Lisanna Gerjol, Studentin, A - 9073 Viktring

Gabi Deutsch, Erzieherin, Norderstedt

Begründung: Meiner Meinung nach ist das nichts anderes, als wenn jemand meinen Garten betritt und dort macht was er will, nur das die Grundstücke mit Wald und größer sind. Und wer mit der Ermordung von Tieren nichts zu tun haben möchte, sollte diese Gewissensentscheidung auch so treffen dürfen. Man konnte ja auch den Kriegsdienst aus moralischen Gründen verweigern, warum dann dieser bekloppte Zwang? Die Lobby der Jäger ist immer noch viel zu groß, obwohl die Ächtung im Volk immer stärker wird.

Karin Oswald, Krankenschwester, Reichertshofen
Begründung:
Müssen in Deutschland Tierfreunde wirklich tatenlos dabei zusehen, wie Tiere abgeknallt werden? Für mich ist das Zwangsenteignung. Eigentlich war ich immer der Meinung, dass ich entscheiden darf, wer mein Grundstück betritt und wer nicht. Aber die Herren Jäger sind anscheinend allmächtig. Das Gesetz gehört dringend geändert.

Iris Schmidt, biol. Gärtnerin, Wiesbaden

Begründung: Weil die Zwangsbejagung gegen geltendes Recht ist! Weil sich bei der Zwangsbejagung über die Grundstückseigentümer per Gesetz völlig hinweg wird, sie auf ihrem Eigentum entmachtet, auch wenn diese das Töten der Tiere auf ihrem Grund und Boden aus tiefster Überzeugung strickt ablehnen, mit ihrem eigenen Gewissen in keiner Weise verantworten können... um so lediglich die Wünsche und Vorstellungen von “richtig & falsch“ eines Teils der Gesellschaft über die der Anderen, der überwiegenden Bevölkerung, zu stellen. Weil dies viele Menschen in große Gewissensqualen und Konflikte bringt. Es ist einfach unverschämt, dass ein solches Gesetz überhaupt und noch immer bestand hat, zumal über die Hälfte der Bürger überzeugt “gegen die Jagd wie praktiziert“ ist! Menschenrechte nur für Teile der Bevölkerung, nur mit starker Lobby ??? Nein! Das darf nicht sein!! Hinzu kommt, das ebenso auch Bürger “ohne eigenen Grund und Boden“ sehr unter dem Wissen der Jagd leiden müssen, sowie der grausamen Praktiken gegen hilf,- & wehrlose Tiere im Geheimen, dem völlig machtlos gegenüber stehen zu müssen!! Die Jagd wie sich durchgesetzt wird, ist lange nicht mehr zeitgemäß!!

Anne Lauenroth, Übersetzerin, Potsdam

Begründung: Das ist ja so, als ob man gläubigen Muslimen zwangsweise Schweinefleisch in den Kühlschrank legen würde.

Gesine Weinreich, Fremdsprachenkorrespondentin, Düsseldorf
Begründung: Ich möchte nicht, dass meine Katzen für den Tötungstrieb und die Lust am Abschlachten der Jäger herhalten müssen. Leider steckt hinter der Jagdlobby viel Geld und somit Einfluss, sodass es recht schwierig ist, gegen die "Herren des Waldes" vorzugehen. Aber wenn irgendetwas gegen die Willkür der Jäger unternommen werden kann, bin ich dabei!

Barbara Noeske, Industrie-Kauffrau, Kasseburg

Begründung: Es ist nicht rechtens, dass Grundstückseigentümer die Tötung von Tieren durch Jäger sowie jagdliche Einrichtungen auf ihrem Grund und Boden dulden müssen!

Erich Neumann, Mechaniker, Selm
Begründung:
In einem freien Land darf keiner aus fadenscheinigen Gründen enteignet oder moralisch vergewaltigt werden! Das ist Diktatur des Geldadels und Verwahrlosung der Demokratie!

Annette Panje, Sekretärin, Kaufbeuren

Begründung: Ich bin auch der festen Überzeugung, dass es nicht angehen kann, dass Grundstückseigentümer die Tötung von Tieren durch Jäger sowie jadgliche Einrichungen auf ihrem Grund und Boden dulden müssen.

Iris Morgenroth, Justizangestellte, Leonberg

Begründung: Auf eigenem Grundstück darf nicht gejagt werden, wenn man das nicht mit sich vereinbaren kann. Ich würde niemals Tier-Mörder auf meinem Grundstück dulden.

Gaby Kuck, Hausfrau, Rhauderfehn

Begründung: Ich bin als Grundstückseigner für mein Grundstück verantwortlich. Die Tötung von Tieren auf meinem Grund und Boden würde ich niemals verantworten wollen und würde auch alles daran setzen dies zu unterbinden. Wie weit geht eigentlich die Bevormundung durch solche Lust- tiermörder noch? Viele Betroffene müssen sich ja "seelisch vergewaltigt" fühlen.

Siegfried Scheuß, Rentner, Rhauderfehn

Regina Semper, Lehrlingscoach, Lassee

Begründung: Es ist schon unerträglich genug und durch nichts zu rechtfertigen, daß diese Massaker an Wildtieren in der freien Natur gestattet sind. Auf Privatgrundstücken handelt es sich zudem um Besitzstörung.

Astrid Scheel, Krankenschwester, Wessobrunn

Begründung: Als Anhängerin u.a. von Albert Schweitzer und Tierschützerin lehne ich die Jagd grundsätzlich ab. Es widerspricht außerdem dem demokratischen Grundrecht, nicht selbst über meinen Besitz entscheiden zu dürfen. Seltsamerweise wird ein unerlaubtes Betreten meines Grundstücks durch nicht befugte Personen als Hausfriedensbruch bewertet. Aber Jäger haben einen Freibrief für ihr grausames, ethisch nicht vertretbares Treiben.

Bernadette Waschkau-Homberg, Lehrerin, Wien
Begründung:
Ich bin prinzipiell gegen jede Form von Jagd, weil auch Tiere ein Recht auf artgerechtes Leben ohne Angst und Schmerzen durch den Menschen haben. Es ist pervers, dass Grundeigentümer, die ein Herz für Tiere haben, es dulden müssen, dass auf ihrem Boden Tiere ermordet werden.

Boris Bürgel, Selbstständig, Berlin

Begründung: Wir leben (angeblich) in einem freien Land, doch die Zwangsbejagung kommt einer Enteignung gleich. Es kann nicht länger hingenommen werden, dass sich eine kleine Minderheit durch massive Lobbyarbeit gegen jede Vernunft und gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit immer wieder durchsetzt. Das Hauptargument der Jägerschaft, Jagd diene dem Allgemeinwohl und müsse daher flächendeckend durchgeführt werden, ist nur vorgeschoben. Die Jagd dient vor allem den Jägern und der Befriedigung steinzeitlicher Triebe. Immer weniger Menschen glauben, dass man Naturschutz mit der Schusswaffe betreiben muss und immer mehr Menschen erkennen die wahre Motivation hinter der Jagd - Beute machen, Trophäen sammeln, Macht ausüben. Die Zwangsbejagung widerspricht dem modernen Verständnis von Menschen- und Tierrechten und muss daher endlich abgeschafft werden.

Sonja Lindemann, Ergotherapeutin, Norden

Begründung: Meine Freunde wohnen ländlich und haben Kinder. Sie mussten schon oft mit ansehen, wie Tiere gejagt und getötet wurden - das ist grausam!

Friederike App, Reutlingen
Begründung:
Es kann nicht angehen, dass ich eine Jagd auf meinem eigenen Grund und Boden dulden muss, obwohl ich sie aus tiefstem Herzen ablehne. Damit muss Schluss sein.

Georg Puskas, Dipl.-Ing., Aach

Begründung: Ich kann nicht akzeptieren, dass eine geisteskranke Minderheit, die Jäger, die Mehrheit der Menschen terrorisieren.

Karin Hutter, Autorin, Berlin

Stefania Herod, Sachbearbeiterin, Nümbrecht

Begründung: Ich unterstütze den Austritt unfreiwilliger Mitglieder aus den Jagdgenossenschaften. Es sollte jeder selbst entscheiden könnte über sein eigenes Grundstück und ob dort Tiere getötet werden können oder nicht. Außerdem ist eine Gefährdung von Mensch und Tieren, die auf diesem Grundstück leben, auszuschließen. Es sollten keine Jagdstände errichtet und keine Fallen aufgestellt werden dürfen und jegliche jagdliche Einrichtungen auf eigenem Grund und Boden entfernt werden können, wenn der Eigentümer dies nicht will, wir leben doch in einer Demokratie.

Elisabeth Willich-Braune, Ex-Lehrerin / Ex-Krankengymnastin, Bremen

Olaf Schlingmeier, Kaufmann, Warendorf

Begründung: Weil Jagd gegen jede Ethik und Moral verstößt. Erstaunlich ist es auch, wie eine kleine Gruppe es geschafft hat, die Jagdsteuer abzuschaffen. Bis her ist es niemanden gelungen, eine Steuer die eingeführt wurde abzuschaffen. Beispiel Sektsteuer zur Finanzierung des 1. Weltkrieges.
Karin Oehl, Rentnerin, Pulheim

Raymond Basrawi, Unternehmensberater, Karstädt
Begründung:
Ich unterstütze den Austritt von unfreiwilligen Mitgliedern aus den Jagdgenossenschaften, weil ich selbst betroffen bin und auch ich meine Fläche nicht mehr bejagen lassen möchte, weiterhin befindet sich unser Wohnhaus in unmittelbarer Nähe zu besagter Fläche. Da wir 4 Kinder haben, die viel draußen spielen, stellt die Bejagung ein erhebliches Gefahrenpotenzial dar.

Anne Tormasi, Angestellte/Vorruhestand, Wehrheim

Begründung: Ich bin Tierschützer und finde die Art und Weise der Jagd unerträglich. Ich würde es nicht dulden, dass auf meinem Grund und Boden gejagt wird, daher unterstütze ich dieses Projekt.

Karl Treutle, Kraftfahrer, Zaisenhausen

Begründung: Es sterben soviel Tiere im Straßenverkehr, dass ich der Meinung bin, dass eine Bejagung nicht unbedingt notwendig wäre. Und auf privaten Grundstücken gehört es grundsätzlich verboten.Einen Jägersitz für die Fotojagd zu benutzen ist ohne Genehmigung verboten und kann richtig teuer werden, aber töten auf Privatbesitz soll richtig sein und das nur, weil die Obrigkeit ihren Spaß haben will. Schluss damit. Feiert Leute auf eurem Privatgrundstück, so oft Ihr könnt, am besten in der Jagdzeit. Ihr bezahlt ja schließlich auch die Steuern oder werden die von den Jägern übernommen? Armes Deutschland

Paul Davis, selbstständig, Stechlin

Begründung: Habe einen Hochsitz 180 Meter von Haus und ein Jäger schießt regelmäßig im Richtung unseres Grundstücks. Habe mit verschiedenen Behörde und Jagdverbände gesprochen und finde es schrecklich, dass hier in Deutschland die 300.000 Jäger können selbst entscheiden wie, wo und wann sie schießen und Rechte haben über das Eigentum anderer Leute. Good luck. Paul (aus England)

Harald Licht, Schulleiter i.R., Surwold

Annette Heinfling, Verwaltungsangest. Justizbereich, Hamburg
Begründung: Es muss jedem Grundstückseigner oder Pächter überlassen bleiben, ob er die Jagd unterstützt oder nicht. Es kann nicht angehen,dass man die Tötung von Tieren hinnehmen muss, wenn man das nicht will.

Ulrich Bernard, Lehrer, Dringenberg

Begründung: Mir ist die natürliche Selektion, hierzu gehört auch die Wiedereinführung von Wolf und Luchs, lieber, als die Bejagung durch schießwütige Jäger.

Margot Scheibe, Objekt-Managerin, Hohenöllen-Sulzhof

Begründung: Ich hasse das Abschlachten von Wildtieren. Die heutige Jagd wird nur aus kommerzieller Gier und dem Lusttöten ausgeführt, wobei auch nicht auf sogenannte Schonzeiten Rücksicht gnommen wird.
Im 21. Jahrhundert kann es nicht sein, und in einer Demokratie schon gar nicht, dass man unfreiwilliges Zwangsmitglied einer Jagdgenossenschaft sein muss, man kann Bürger auch nicht zwingen, einer bestimmten Partei angehören zu müssen.

Christoph Hodel, Apotheker, Pähl

Daniel Brunke, Student der Geographie, Höchstadt

Begründung: Eine Vielzahl von wissenschaftlichen Erhebungen und auch Erfahrungsberichte aus dem In- und Ausland verdeutlichen, dass die Jagd nicht notwendig ist, jeglichem Naturschutzgedanken sowie der Ethik und auch dem Gesetz zum Umgang mit anderen Lebewesen widerspricht. Die Jägerlobby macht nur einen kleinen Teil der Bevölkerung aus, ist aber dennoch stark genug ,um den Großteil der Bevölkerung zu blenden. Somit ist es wichtig, dass sich möglichst viele Waldbesitzer gegen die Zwangsbejagung wehren können und somit der breiten Öffentlichkeit ein Leitbild für einen zeitgemäßen Umgang mit unserer Natur liefern.

Manfred Kotzott, Schreinermeister, Saarbrücken
Begründung:
Da ich schon von Kindesbeinen an mit allen Arten von 2,4,8,0-beinern Kontakt habe, habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, in jeglicher Form gegen diese Hobbyjäger vorzugehen. Obwohl ich, was diese Angelegenheit betriff, meine eigenen Wege gehe, erkläre ich mich mit Ihrer Vorgehensweise solidarisch.

Matthias Hahn, Berlin
Begründung:
Ich unterstütze den Austritt von unfreiwilligen Mitglieder aus den Jagdgenossenschaften. Es kann nicht angehen, dass Grundstückseigentümer die Tötung von Tieren durch Jäger sowie jagdliche Einrichtungen auf ihrem Grund und Boden dulden müssen.

Peter Roehner, Frensdorf

Sylva Kremer, Selbstständig, Wermelskirchen

Begründung: Wildschweine und Rehe werden in unmittelbarer Nähe eines Wohngebiets auf ein Privatgrundstück angelockt um anschließend abgeschossen zu werden. Dies vorzüglich bei Schnee (bessere Sicht) und um 21 Uhr abends, damit meine Kinder anschließend mit Schrecken von Schüssen geweckt werden. Aufgrund der Tatsache, dass es dieses Jahr wenig Wildschweine gibt, kann ich dies in keiner Weise unterstützen.

Sven Geldermann, Geprüfter Tierheilpraktiker, Heidenrod
Begründung: Hierzu fallen mir zwei Zitate ein.
Zum einen Albert Einstein : "Es gibt zwei Dinge die unendlich sind - Das Universum und die menschliche Dummheit! Wobei ich mir beim Universum nicht ganz sicher bin......."
Zum anderen : (unbekannter Autor ) "Solange Menschen denken, das Tiere nicht füllen, müssen Tiere füllen das Menschen nicht denken"

Franz Stieber, Verkäufer, Ottobrunn

Begründung: Kein anderer darf auf meinem Grundstück tun, was zu lassen ist. Schon gar nicht eine Hand voll Barbaren (Jäger).

Michael Müller, Medizinprodukteberater, Euskirchen
Begründung:
Ich finde es barbarisch, in einer aufgeklärten Welt wilde Tiere, die unsere Mitgeschöpfe sind, ohne Grund in Treibjagden abzumetzlen.

Hans-Jürgen Förtsch, Geschäftsführer, Oberhaid Ot. Unterhaid

Begründung: Weil Jagd überflüssig ist, und es nicht angehen kann, dass man gezwungen wird, auf eigenen Grund und Boden Jagd zu dulden.

Stephan Maronde, Selbstständig, Zarnewanz
Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V., Kiel
Begründung:
Der normale Menschenverstand sagt einem doch, dass die Jagd VÖLLIGER SCHWACHSINN ist. MENSCHENVERACHTEND. Es gibt unzählige Beispiele wo man ohne Jagd auskommt: die Schweiz z.B. Treibjagden, Abschuss von Haustieren (statt Kastrationspflicht einzuführen, wie in Paderborn), Schiessen auf eigenem Grund u. Boden, Tote bei Treibjagden, Jugendliche, die immer öfter zum Jagdgewehr des Vaters greifen und, und, und. DAS MUSS AUFHÖREN.

Dorothea Müller, Sozialpädagogin, Hilscheid

Heike Bednarski, Erzieherin, Kalletal

Begründung: Es entspricht nicht - meiner - und nicht einer gesunden Lebenseinstellung, Lebewesen jeder Art zu töten, ohne Sinn und Verstand!! Selbstverständlich unterstütze ich daher diese Kampagne.

Wolfgang Viebahn, Selbstständig, Gummersbach
Begründung:
Die vermeintliche Rechtlosigkeit der Tiere, der Wahn, dass unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, dass es gegen die Tiere keine Pflichten gäbe, ist geradezu eine empörende Rohheit und Barbarei. Erst wenn jene einfache und über alle Zweifel erhabene Wahrheit, dass die Tiere in der Hauptsache und im Wesentlichen ganz dasselbe sind wie wir, ins Volk gedrungen sein wird, werden die Tiere nicht mehr als rechtlose Wesen dastehen. Es ist an der Zeit, dass das ewige Wesen, welches in uns, auch in allen Tieren lebt, als solches erkannt, geschont und geachtet wird. Arthur Schopenhauer (1788-1860) deutscher Philosoph

Katrin Heins, Heilpraktikerin, Hamburg
Begründung:
Jagd ist keine Notwendigkeit, sonst wäre es ja kein Hobby. Die Lust am Töten auch noch zwangsweise dulden zu müssen, ist undemokratisch und inakzeptabel. Leben und Freiheitsrecht stehen ueber Privatinteressen Einzelner.

Hilde Hammel, Diplom Pädagogin, Damflos

Begründung: Neulich wollte ich bei schönem Wetter im Wald spazieren gehen. Am Waldrand standen Warnschilder und informierten, dass Treibjagden stattfinden. Ich war darüber sehr wütend und die Tiere haben mir sehr leid getan. Ich wünsche solche grausamen Menschen, dass sie ebenfalls in solche ausweglose Situationen kommen und anschließend einen guten Traumatherapeuten, der sie von ihrem Wahnsinn befreit.

Alice Hammel, Schülerin, Damflos
Begründung: Ich bin gegen das Töten von Tieren. Außerdem sollte doch jeder Grundstückseigentümer über sein Land bestimmen dürfen. Ganz besonders, wenn es um ethische Gewissensfragen geht.

Elke Kloos, Staig
Begründung: Es kann nicht sein, dass auf meinem Grundstück gegen meinen Willen Tiere getötet werden.

Gina Kaya, Angestellte, Bietigheim
Begründung: Kein Stückchen Land, kein Baum, kein Tier gehören weder Dir noch mir. Was hier auf Erd´ erfüllt mit Leben wurd´ gratis uns von Gott gegeben! Er gab uns nicht das Tier zum Töten nie wollte er ein Land in Nöten. Sein Wunsch war nur Respekt vor allem, und nicht, das Leben abzuknallen. Wieviel an Achtung bleibt am Schluss, zeigt Jägerlein mit jedem Schuss!

Doris Steinkopf, Babenhausen

Begründung: In unbejagten Gebieten stellt sich ein Gleichgewicht von Natur und Tieren von selbst ein !

Daniel Berger, selbstständig, Küps

Begründung: Wie kann ein normal denkender, mitfühlsamer Mensch überhaupt die Jagd (in welcher Form auch immer) gutheißen? Jagd bedeutet immer Grausamkeit gegenüber unseren Mitgeschöpfen und das in der Regel aus Lustgewinn. Schon der Begriff "Hobby" sagt doch alles. Wieso müssen 97% der Bevölkerung die Lustorgien von 3% dulden und hinnehmen? Nur weil in diesem Kreis auch Politiker und Juristen ihr Unwesen treiben? Lassen wir uns nicht schon genug von Politik und Co auf der Nase herumtanzen? Müssen wir noch länger das aus der Nazizeit herrührende Gesetz hinnehmen? Deutsche steht auf und wehrt euch! Stuttgart21 war ein Beginn und hoffentlich kein Ende!

Thomas Wachter, Speditionskaufmann, Pullach

Begründung: Es wird Zeit, dass der Jagdbetrieb ein Ende findet. In meinen Augen muss man schon extrem pervers veranlagt sein, um unter dem Deckmäntelchen des Naturschutzes Massenmord zu betreiben.

Nicole Jarmer, Bankkauffrau, Gelnhausen

Begründung: Die Jagd an sich ist schon ein Verbrechen, was nimmt der Mensch sich immer wieder heraus? Was für ein Schlag "Mensch" speziell Jäger sind, zeigt sich immer wieder. Dass dann noch das Töten von Tieren gegen den Willen des Grundstückseigentümers auf seinem Grundstück legal statt findet, kann einfach nicht sein - der Europäische Gerichtshof wird dem barbarischen Treiben hoffentlich bald ein Ende machen.
Andrea Schindler, Ärztin, Duisburg
Begründung: Gut 20 Hobbyjäger treffen sich jeden Mittwoch (Dämmerung) und schießen auf unsere Pferdeweide, egal ob die Pferde (20 und 30 Jahre alt) Angst haben und egal, ob wir uns noch - mit Kindern - auf der Weide befinden.

Hans Zimmermann, Rentner, Magdeburg
Begründung: Ich unterstütze den Austritt von unfreiwilligen Mitglieder aus den Jagdgenossenschaften. Es kann nicht angehen, dass Grundstückseigentümer die Tötung von Tieren durch Jäger sowie jagdliche Einrichtungen auf ihrem Grund und Boden dulden müssen. Wenn schon Jagd, dann durch staatliche Angestellte, und nur um das Fehlen von großen Raubtieren zu kompensieren. Also nicht auf das prächtigste Wild, sondern das Kranke. Keine Jagd aus Mordlust und nicht auf Privatgrundstücken, deren Besitzer dieses nicht wollen! Eigentum, Grund und Boden müssen in einer Demokratie nach eigenem Gutdünken genutzt werden dürfen. Alles andere ist Diktatur. Es kann nicht angehen, dass eine Gruppe von Menschen sich in legalem Besitz von Waffen so mächtig wähnt, dass sie unbewaffneten Mitbürgern Vorschriften bezüglich des Umganges mit ihrem Grundstück machen dürfen. Was, wenn ich ein Grundstück hätte und darauf ein Tierheim bauen wollte? Die Schüsse der Jäger machen meine Tiere scheu, es kommt zu Fehlverhalten durch Angst und möglicherweise werden Pfleger gebissen oder verletzt... Was, wenn ich auf meinem Grundstück ein Kinderheim baue? Kinder sind manchmal unberechenbar und büchsen manchmal aus. Kein lustiges, kleines Abenteuer, wenn ich dann die Opfer von einem "Jagdunfall" aus meinem eigenen Wald tragen muss... Schluss mit "Was wäre, wenn..."
Jagd ist kein Sport sondern Mord! Hege ja, Jagd als solche nein. Wozu ächtet man die Großwildjagd in Afrika zur Trophäensammlung, solange das in Deutschland möglich ist???

Karsten Tittel, Privatier, Rudolstadt
Begründung: In einem Land, in dem das Eigentum angeblich "geschützt" ist, kann es nicht angehen, daß eine Clique von Jägern in mein Eigentumsrecht eingreift und bestimmt was auf meinem Grund und Boden leben oder nicht leben darf. Die Jagd ist sowieso ein Überbleibsel aus finsterster Zeit und nicht nur für Wild- und Haustiere, sondern auch für Menschen eine Gefahr. Die Zahl der "Jagdunfälle" spricht Bände!

Erika Mock, Pensionist, Mannersdorf
Begründung: Weil ich die Jagd ablehne und es eine Frechheit ist, auf wehrlose Tiere zu schießen!

Peter Gabler, Maschinenbautechniker, Mintraching
Begründung: Durch das Anfüttern mit Weizenbruch, alten Äpfeln und sonstigen Speiseabfällen werden an meinem Weiher in meinem Wald Ratten angezogen. Den Jäger Knallebum daraufhin angesprochen erwiderte der nur: Das geht dich nix an! Ich dulde das nicht länger und werde mich dagegen wehren. Euch viel Erfolg!

Manuela Kaufmann, Groß- u. Außenhandelskauffrau, Friesenhagen

Begründung: Wir besitzen 3 ha Land und uns wurde auf unserem eigenen Grundbesitz zwischen unseren Pferden schon ein Hausschwein erschossen. Darüberhinaus kommt noch hinzu, dass die Kanzel des Jägers nur 220 m von unserem Wohnhaus entfernt steht und dieser Richtung unser Wohnhaus schießt. Das werden wir nicht weiter hinnehmen.

Gerald Grenz, Dipl. Ing., Kremmen
Begründung: Wenn schon Jagd, dann durch staatliche Angestellte, und nur um das Fehlen von großen Raubtieren zu kompensieren. Also nicht auf das prächtigste Wild, sondern das Kranke. Keine Jagd aus Mordlust und nicht auf Privatgrundstücken, deren Besitzer dieses nicht wollen!

Irmgard Ariallah, Grafikerin, Berlin
Begründung: Eigentum, Grund und Boden müssen in einer Demokratie nach eigenem Gutdünken genutzt werden dürfen. Alles andere ist Diktatur. Es kann nicht angehen, dass eine Gruppe von Menschen sich in legalem Besitz von Waffen so mächtig wähnt, dass sie unbewaffneten Mitbürgern Vorschriften bezüglich des Umganges mit ihrem Grundstück machen dürfen. Was, wenn ich ein Grundstück hätte und darauf ein Tierheim bauen wollte? Die Schüsse der Jäger machen meine Tiere scheu, es kommt zu Fehlverhalten durch Angst und möglicherweise werden Pfleger gebissen oder verletzt... Was, wenn ich auf meinem Grundstück ein Kinderheim baue? Kinder sind manchmal unberechenbar und büchsen manchmal aus. Kein lustiges, kleines Abenteuer, wenn ich dann die Opfer von einem "Jagdunfall" aus meinem eigenen Wald tragen muss... Schluss mit "Was wäre, wenn..." - Es muss einfach reichen, dass ich (ICH, der Grundstückseigentümer) auf meinem Grund und Boden keine Knallerei und keine Leichen vorzufinden wünsche. Ich habe schließlich viel Geld für das Grundstück hingelegt. Und ich bezahle nicht für das Vergnügen anderer (der Jäger), ich empfinde andere Dinge als Vergnügen.

Peregrina Blumhoff, Schülerin, Jossgrund

Begründung: Ich unterstütze den Austritt von unfreiwilligen Mitgliedern aus den Jagdgenossenschaften, weil ich es als einen Eingriff auf das Persönlichkeitsrecht des Menschen sehe, ihn zu einer Mitgliedschaft einer Jagdgenossenschaft, gegen dessen freien Willen zu zwingen. Zudem lehne ich die Jagd grundsätzlich ab. Ich persönlich sehe keine ethisch und moralisch vertretbare Begründung gegeben, warum ein "Mensch" (oder das, was sich dafür hält) ein anderes fühlendes (!) Lebewesen ("Tier") töten darf. MfG, Peregrina B.

Gerold Fahrer, Calw
Begründung: Wie würden Jäger reagieren, wenn wir bei ihnen zuhause in ihrem Privateigentum herumschnüffeln würden und was würden wir dort finden? Es ist einfach ungerecht und unwürdig Schande!

Marion Ederer, Bürokauffrau, Beratzhausen

Begründung: Heute am 29. Juni 2010 habe ich erst wieder eine angeschossene bereits tote Füchsin auf meinem Grundstück gefunden. Der rechte Vorderlauf und die Schulter waren vertrümmert, dass Beinchen blutüberstömt, ein trauriger und schockierender Anblick.
Auf meinem Grundstück wurde Nachts gejagt, obwohl ich Pferde habe. Eine Schweinerei!!!!!!! Was muss noch geschehen, damit dieses Morden an den Wildtieren endlich aufhört? Ich unterstütze in allen Punkten diese Solidaritätserklärung.

Gabriela Schmidt, Eichwalde

Claus Artmayer

Petra Engling, Sonsbeck
Begründung: Es wurden von 5 Hofkatzen 4 von Jägern auf unserem Hof (Miete) erlegt.

Corinna Nagel, Hausfrau, Lauterecken
Begründung: Ich hasse es, Tiere zu töten und bin heute noch von einem Jägerpöbel beschimpft worden, weil ich gegen die Hasenjagd auf Friedhöfen bin und überhaupt gegen jede Art von Jagd.

Willy Richartz, Rentner

Peter Jennrich, Arzt, Würzburg
Begründung: Das gebietet der gesunde Menschenverstand und ein gesundes Rechtsempfinden. So sieht es ja wohl auch der Europäische Gerichtshof.

Ernst Walter Henrich, Arzt, Siegen
Begründung: Das Quälen und Töten von Tieren ist ein Verbrechen.

Edgar Guhde, Dozent, Düsseldorf
Begründung: Diese Zwangsmitgliedschaft ist offenkundig rechtswidrig. Es kann nicht sein, dass Jagdgegner gegen ihren Willen Vorgänge zähneknirschend dulden müssen, die sie aus tierethischen Gründen verabscheuen.

Kurt Eicher, Biologe, Studiendirektor, Heilbronn
Begrüendung: Die Menschenrechte sprechen eine klare Sprache, in dem sie die Zwangsmitgliedschaft untersagen und das Recht auf Eigentum garantieren. Das Deutsche Jagdgesetz ignoriert und pervertiert mit staatlicher Duldung diese Grundrechte.

Barbara Rütting, Autorin, München

Günter Herrmann, Rechtsanwalt und Isa Herrmann, Karlsruhe

Begründung: Das Ende der Zwangsbejagung wird kommen, sobald der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte über meine diesbezügliche Beschwerde entschieden haben wird. Meine Klagen vor den Verwaltungsgerichten und dem Bundesverfassungsgericht wurden u.a. leider mit der völlig schwachsinnigen Begründung abgewiesen, ich sei nicht in meinen Grundrechten verletzt, weil ich die Tiere auf meinem Grundeigentum nicht selbst erschießen müßte. Dummer geht es wohl nicht. Es ist schon eine Schande, wie die Menschenrechte von tierliebenden Menschen von den deutschen Richtern mit Füßen getreten werden. Aber wir sollten uns nicht entmutigen lassen, denn " We shall overcome some day !!!!"

Dag Frommhold, Geschäftsführer (IT), Neuffen

Begründung: Die Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften kommt einer Enteignung gleich und widerspricht daher in ihrem Wesen den Menschenrechten. Abgesehen von der Tatsache, dass es für die Jagd heutzutage keine vernünftige Legitimation mehr gibt, muss es den betroffenen Menschen selbst überlassen bleiben, ob sie die Verfolgung und Tötung wildlebender Tiere auf ihrem Grund und Boden zulassen. Fakt ist zudem, dass immer mehr Menschen der Jagd kritisch bzw. ablehnend gegenüberstehen. Die Gesetzgebung muss dringend dem sich weiterentwickelnden Verständnis der Menschen für Natur und Tiere angepasst werden.

Dominik Storr, Rechtsanwalt, Neustadt am Main
Begründung: Es ist ein Unding, dass in einem Land, welches sich zu einer freiheitlichen Grundordnung bekannt hat, Grundstückseigentümer dazu gezwungen werden, die Jagd auf ihrem Grund und Boden zu dulden. Görings Zwangsbejagung wird beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg jedoch bald ein jähes Ende finden.

Frank Schlimbach, Pensionär, Hohenöllen
Begründung: Ein Polizist erzählte mir, dass eine Anzeige gegen einen Jäger gemacht wurde, der beim Anlegen auf ein Reh auf seinem Hochsitz saß und onanierte. Daraufhin wurden ihm 30 Waffen abgenommen. 3 Tage später bekam er seine Waffen zurück. Er würde ja "nur" seinen Fetisch ausleben. Das sagt doch wirklich alles. So ein perverses Schwein gehört normalerweise in den Knast.

Christine Engelschall, Steuerberaterin, München
Begründung: Die Jagd ist völlig überholt und mit den modernen Erkenntnissen von Ökologie und Natur- und Tierschutz nicht mehr vereinbar. Zudem ist es für mich nicht nachvollziehbar, warum nicht jeder Grundstückseigentümer selbst entscheiden darf, ob sein Besitz bejagt wird oder nicht. Meiner Ansicht nach verstößt dies gegen das Grundgesetz!

Marlies Borth, Schindellegi
Begründung: Es ist eine Schande, dass die Menschheit bis heute nicht verstanden hat, dass Töten eine Sünde ist. Sie ist die Ursünde der Menschheit. Dies gilt nicht nur für die Menschen, sondern ebenfalls für die Tiere. Mensch wie Tier ist belebt und beseelt durch den einen großen Schöpfungsgeist. Es ist ebenfalls eine Schande für das jeweilige Land, dass Regierung/Richter überhaupt ein bejagen auf fremden Grundstücken zulassen.
Würde ich selbst ein Grundstück haben und einer würde auf meinem Land ein Tier töten, ich weiß nicht, wie ich reagieren würde. Vermutlich hätte ich ein paar scharfe Hunde. Jedenfalls würde ich dies nie und nimmer zulassen, auch wenn seitens der Behörden dies bewilligt wird. Töten in meinem Areal, nie!!!

Rudi Pohlenz, Gebäudereiniger (selbstständig), Vlotho
Begründung: Nicht nur die Tötung und die Quälerei an den Wildtieren wird nicht weiter geduldet, auch die Verbringung von jährlich 1500 Tonnen Bleimunition belastet Böden und Gewässer. Hochsitze verschandeln die Landschaft und Uniformierte Tierquäler ruinieren Zäune, Waldwege und Natur.
Weitere Begründungen für diesen Protest finden Sie auf der Homepage: www.tatort-wald.de

Thomas Wachter, Sped. Kaufmann, Pullach
Begründung: Die Jagd ist brutal und überflüssig. Eine Bestandsregelung mit Waffengewalt stellt ein Armutszeugnis in unserer Zivilisation dar. Diese noch dazu auf eigenem Grund und Boden tolerieren zu müssen, halte ich für kriminell.

Eileen Jesiek, Jemgum

Christian Peter-Fueeg, Kaufmann
Begründung: Jagd ist im Grundsatz unnötig. Wenn Menschen intelligent werden und für das unversehrte Leben der Tiere einstehen, soll sie der Staat nicht daran hindern dürfen.

Margret Giese, Realschullehrerin a.D., Wolfenbüttel

Begründung: Es ist höchste Zeit, dass die betr. absurde Vorschrift auf dem Müllhaufen der Geschichte landet! Das angemaßte, durch nichts zu rechtfertigende Privileg der Grünröcke hat spätestens im 21. Jahrhundert aus den verschiedensten Gründen nichts mehr zu suchen. Eines der widersinnigsten Gesetze im deutschen Gesetzes-Dschungel gehört eher heute als morgen abgeschafft!

Helga von Fehr, Hausfrau, Gotha / Thür.

Begründung: Eigentlich eine Schande für ein zivilisiertes Land, wie Deutschland, dass Jäger noch immer mit Unterstützung eines Nazigesetzes so viel Einfluss auf die Politik haben. Alle jagenden Politiker gehörten zum Teufel gejagt, damit endlich eine saubere Staatsmacht regiert.

Harald von Fehr, Elektromeister, Gotha / Thür.

Begründung: Jeglicher Zwang, Grundstückseigentümern das Jagen auf ihren Grundstücken zu erlauben, ist ein Eingriff in persönliche Freiheiten und verstößt somit gegen das Grundgesetz Art. 2 sowie Art. 20a. Das sollten die Verherrlicher des Nazigesetzes samt ihrer ganzen Politprominenz endlich begreifen. Der deutsche Bürger läss sich nicht länger von einer mordenden Minderheit aufdiktieren, was Recht und Gesetz ist. Jagen wir diese Lustmörder zum Teufel und alle jagenden Politiker mit ihnen.

Sandra Lindner, Rechtsanwaltsfachangestellte, Freiberg
Begründung: Weil Mord an Tieren, nur weil sie wehrlos sind, nicht gerechtfertigt ist!

Jacqueline Urban, Schülerin, Bottrop
Begründung: Soetwas ist bestialisch und sollte nicht geduldet werden.

Christina Kremer, Bergheim Erft
Begründung: Ich bin generell gegen jede Jagd auf Tiere und deshalb auch gegen die Zwangsmitgliedschaft in den Jagdgenossenschaften.

Ulla Schloon, Physiotherapeutin, Reinbek
Begründung: Es ist schlimm genug, dass überhaupt - mit fadenscheinigen Begründungen - in der Natur ungestraft gejagt und damit Schrecken und Grauen verbreitet werden darf. Dass dies auf privaten Grundstücken auch geschehen darf und dass ein Zwang zur Mitgliedschaft in einer Jagdgenossenschaft ausgeübt wird, halte ich für ungeheuerlich. Es ist eine Missachtung der Menschenrechte.

Astrid Suchanek, Bibliothekarin, Mannheim
Begründung: Wie "sinnvoll" man sich doch sein Babylonsystem (Xavier Naidoo) eingerichtet hat! Aber gewiss nicht mehr lange. Da nützen den Systemmachern ihre Gesetze, ihre Gesetzesänderungen (Grundgesetz, bis nichts mehr davon übrig bleibt) und ihre Nicht-Getzesänderungen (Jagdgesetz) und ihr System nichts mehr. Schafft die Jagd und das Angeln ab!

Karsta Rößler, selbstständig, Lutherstadt Eisleben OT Wolferode
Begründung: Es kann nicht sein, dass Jäger das Recht haben, auf fremden Grund und Boden ihrer Lust am Morden von unschuldige Tiere nachgehen können. Die sollte man zum Teufel jagen !!! Das Grundstück ist Privatbesitz und dort hat doch wohl nur der Besitzer das Sagen!

Boris Bürgel, Berlin
Begründung: Es kann und darf nicht sein, dass sich eine Minderheit von 0,3% der deutschen Bevölkerung aus ethisch und moralisch höchst zweifelhaften Motiven Privilegien und Sonderrechte verschafft, sich über Menschenrechte und Tierschutzgesetze hinwegsetzt und dies alles gegen den Willen der überwiegenden Bevölkerungsmehrheit. Das deutsche Reviersystem ist veraltet, es verführt zu Profitdenken und läuft dem Natur- und Artenschutz zuwider.

Ulrich Rieger, Ingenieur, Semmenstedt
Begründung: Es ist lächerlich und widersinnig, Jagd auf eigenem Territorium dulden zu müssen. Hier spiegeln sich leider immer noch jahrhunderte alte, prä-feudalistische Strukturen wieder.

Claudia Wirth-Schusser, Dipl.Verwaltungswirtin, Ottobrunn

Karsten Tittel, Privatier, Rudolstadt

Begründung: Die sinnlose Tötung von Mitgeschöpfen gehört auf den Müll der Geschichte. Welches Recht nimmt sich eine Gesellschaft heraus, Menschen zur Duldung solcher Handlungen zu zwingen. Kriegsdienst darf verweigert werden aus Gewissensgründen, das selbe muss auch für Lustmorde an Mitgeschöpfen gelten. Tierschutz für alle Tiere, auch die Wildtiere!

Ursula Bauhoff, Diplompädagogin, Kronshagen
Begründung: Jagd auf fremdem Eigentum ist Hausfriedenbruch und steht dem Eigentum- und Persönlichkeitsrecht entgegen

Tierschutz-Notruf, Verein e.V., Kronshagen
Begründung: Zwangsbejagung auf eigenem Grundstück geht gegen Besitzrecht!

Petra Bohrmann, Rechtsanwältin, Wiesbaden

Hartmut John, Systemadministrator, Großschirma

Begründung: Erst heute morgen bin ich auf meiner Wanderung mit meinen Hunden durch den Wald auf einen Jägersmann mit zwei angeleinten Hunden getroffen, den ich in ein Gespräch verwickeln konnte, an dessen Ende er keine Argumente mehr FÜR die Jagd vorzubringen hatte. Wird er nun zu Hause noch einmal darüber nachdenken und die Konsequenzen ziehen? All das Gefasel vom Ungleichgewicht in der Natur geht mir so auf den Senkel ... und ist so leicht zu widerlegen.
Ulrich Bellem, Kaufmann, Unterdietfurt
Begründung: Es ist eine riesige!! Sauerei und ein Verbrechen gegen Schöpfung und Tiere, dass überhaupt gejagt wird. Und das Grundgesetz garantiert die Unantastbarkeit meiner Wohnung und meines Besitzes. Und der Europäische Gerichtshof macht hoffentlich dem Treiben ein Ende mit dem Abschlachten der Tiere auf eigenem Grund und Boden.

Katja Schwede, Industriekauffrau, Bremen

Kai Jesiek, Lebensmittelhersteller, Jemgum
Begründung: Ich bin für die Einhaltung der Menschenrechte, und gegen die Unterdrückung des freien Willens.

Susanne Winkelmann, Dipl.Kffr. (FH)
Begründung: Meine Katze wurde nur 100m von der Wohnung im Stadtbezirk (!!!) in einem Botanischen Garten erschossen. Einfach so. Dieses treue, intelligente Tier, darf nicht umsonst gestorben sein.

Christina Kunz, Bürokauffrau, Eberhardzell

Dr. Despina Justrabeau, Praktizierende Tierärztin, Weilerbach
Begründung: Ich denke, mein Beruf sagt hier ALLES!!! Ich habe auch gerichtlich gegen Jägern gewonnen!

Angelika Pohle, Ing. Landespflege, Mülheim/Ruhr
Begründung: Ich lehne das Töten von Tieren grundsätzlich ab. Besonders die Freizeit- und Hobbyjagd ist ein Verbrechen an den Tieren. Ich hoffe dass sich möglichst viele Grundstückseigentümer gegen eine Jagd auf ihrem Grund und Boden zur Wehr setzen.

Ingo Rätze, Hausmeister, Wiesenstraße
Begründung: Da es viele Menschen gibt, die aus ethischen Gründen vegan leben und das Töten von Tieren ablehnen, darf es nicht sein, dass sie unfreiwillig Mitglied von einer Jagdgenossenschaft werden, nur da sie ein eigenes Land haben. Außerdem wiederspricht es sich in einem demokratischem Land, wenn die meisten Menschen sich gegen Jagd aussprechen, dass trotzdem sich eine Minderheit erdreistet, Jagd rchzuführen, um einem perversen Hobby nachzugehen oder aus ökologischer Unkenntnis Naturschutz zu betreiben.

Petra Wommack, Sekretärin, Neckartenzlingen
Begründung: Was muss ich auf meinem hart erarbeiteten Grund und Boden dulden? Habe ich nicht das Recht, solange ich andere nicht schädige, dort zu tun, was ich persönlich möchte und schätze? Wie kann sich eine Gemeinschaft für jagdliche Einrichtungen daran - gesetzlich unterstützt - "vergehen"?

Ger Langedijk, Brinkum (Meerhausen)
Begründung: Ich bin Jagdgegner und daneben sollen Grundstückseigentümer selber frei über ihren Grundstück verfügen können.

Anja Henniges, Nebel auf Amrum

Franziska Gerhardt, Lehrerin, Freiburg

Corinna Sawetzki, Studentin, Chemnitz


Kristin Skottki, Doktorandin, Thelkow
Begrüendung: Es ist schlimm genug, dass Menschen freiwillig und aus Vergnügen Tiere töten. Diesen sadistischen Akt niederer menschlicher Beweggründe sollte kein freier Bürger eines demokratischen Staates gezwungen sein auch noch in irgendeiner Art und Weise unterstützen zu müssen.

Wilhelm Pröhl, Forstunternehmer, 29649 Wietzendorf

Begründung: Die Zwangsmitgliedschaft in einer Jagdgenossenschaft entspricht in keiner Weise einer demokratischen Gesinnung und sie nimmt den Wildtieren die letzten jagdfreien Rückzugsräume.

Peter Flatow, Sozialversicherungsfachangestellter, 51371 Leverkusen Begründung: Die Triebbefriedigung der Jägerschaft darf nicht auch noch auf Privatgelände ermöglicht werden. In diesem Zusammenhang ist es erstaunlich festzustellen, wie einflussreich dieser anrüchige Personenkreis Privateigentum konfisziert und den Straftatbestand des Hausfriedensbuch umgeht. Demzufolge positioniert die Zwangsbejagung die Jäger zu gesetzlich geschützten Delinquenten.

Karin Krystek, selbstständig, Rudolstadt
Begründung: Verwandte von mir sind selbst Waldbesitzer mit Zwangsbejagung. Sie können aus der Waldgenossenschaft nicht austreten, da die Grundstücke zu klein sind, "um sie selber zu bejagen".

Daniela Baer, Übersetzerin, Freiburg
Begründung: Jagd ist für viele nur eine Ausrede dafür, dass sie Tiere töten dürfen! Und nur weil schon seit Anbeginn der Menschheit gejagt wird (womit ja viele argumentieren) gibt es für die Jagd trotzdem keinerlei vernünftiges Motiv, sondern ist auf das Schärfste zu verurteilen!! Und für die Grundstückseigentümer bedeuten diese Einrichtungen schlichtweg einen Eingriff in ihr Privateigentum und das ist nicht rechtens!!!

Bernd Reimann, Idstein
Begründung: Ich bin gegen jede Art der Unterstützung von Mord an Tieren.

Julia Brunke, Lehrerin, Marktheidenfeld
Begründung: Jeder Grundstückseigentümer sollte das Recht haben, selbst entscheiden zu dürfen, ob auf seinem Grund und Boden gejagt wird oder nicht. Es wird höchste Zeit, dass endlich auch in Deutschland das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte von 1999 in geltendes Recht umgesetzt wird!

Hansjörg Blum, KFZ-Meister, Müllheim
Begründung: Wenn Tierschützer unerlaubt ein privates Grundstück betreten, machen sie sich strafbar.Wenn eine Meute Hobbyjäger in private Tierschutzbereiche einfallen, sind diese durch ein veraltetes und borniertes Recht geschützt. Dies ist eine typische Auslegung gesetzlicher Bestimmungen in unserem Land zwischen Tiernutzern und Tierschützern.

Silvia Wapsa, Sachbearbeiterin, Lychen

Johanna Gertrud Schäfer, Diplom-Volkswirtin, Staufenberg

Begründung: Ich achte das Leben in jeder Form, bin Tierschützerin und Vegetarierin. Es kann nicht angehen, dass auf dem Land meiner Väter Lebewesen getötet werden.

Peter Weissenrieder, selbstständig, Offenburg


Ingolf Leidig, Angestellter, Offenburg
Begründung: o.g.kann ich nur bejahen und dem ist nichts mehr zuzufügen!!

Simone Gessner, Krankenschwester, Offenburg


Stefan Bernhard Eck, Werbekaufmann, Treuen
Begründung: Jagd ist ein Verbrechen am Tier. Die unfreiwillige Mitgliedschaft in einer Jagdgenossenschaft ist ein Verstoß gegen die Menschenrechte, eine Missachtung der persönlichen Freiheit und des persönlichen Eigentums.

Thomas Henkenjohann, handw. päd. Arbeitstrainer, Nordenham
Begründung: Es vereinbart sich nicht mit meinem Rechtsempfinden, dass Eigentümer von Grundstücken bzw. Ländereien entgegen ihrer Überzeugung und ihrem Willen das Lusttöten von Tieren auf ihrem Grund und Boden zu erdulden müssen und somit förmlich per Gesetz zu rechtlosen Erfüllungsgehilfen äußerst bedenklich veranlagter Menschen degradiert werden.

Volker Dunz, Bietigheim-Bissingen
Begründung: Jagd ist Mord und Zwangsbejagung ist Hausfriedensbruch!

Marlies Carstens, Lehrerin, Groß Ippener

Barbara und Rolf Hohensee, Juristen, Berlin

Begründung: Menschen, die die Jagd als blutigen Freizeitsport ablehnen, dürfen nicht gezwungen werden, hierfür ihr Grundstück zur Verfügung zu stellen.

Uta Trapp, H-8782 Ligetfalva

Begründung: So wie jeder Eigentümer die Jagd erlauben darf, ist es mindestens so rechtens jedem Eigentümer zuzubilligen, die Jagd zu verbieten. Die Jagd als Hobby und Sport für jedermann sollte sowieso verboten werden. Wenn Bejagung wirklich nötig sein sollte, sollten das ausgebildete Wildhüter im Sinne von Hüten und Schützen tun. Alles andere sollte als Wilderei bestraft werden.

Dr. Christian Nittmann, Unternehmer, Wien
Begründung: Es ist schon logisch nicht einzusehen, warum Eigentümer von Grundstücken nicht darüber verfügen sollten, ob dort gejagt werden darf oder nicht. Da mir die Zwangsbejagung schon in Österreich widerstrebt, unterstütze ich gerne diese Solidaritätserklärung. Dass es auch anders gehen kann, zeigen Berichte aus anderen Ländern wie z. B. die Niederlande.

Heike Giljohann, selbstständig, Seelow

Marion Löcker, Campaigner ÖTV, Wien

Begründung: Ein Skandal, dass man gezwungen wird, Morde am eigenen Grundstück zuzulassen!

Kerstin Rodenberg, Tierwirtin, Freiburg

Sabine Jedzig, Büro, Treuen


Günther Müller, Berlin

Dr. Bernd Ludwig, München

J. Müller-Ludwig, München

Maik Hoffmann, Zerspanungsmechaniker, Stuttgart

Begründung: Die Jagd ist ein grausamer Sport den wir ökologisch nicht brauchen und durch nichts zu rechtfertigen ist. Es ist eine Zumutung, wenn ethisch verantwortungsvolle Menschen ihr Grundstück als Schießbude zur Verfügung stellen müssen und Zwangsmitglied in einer Jagdgenossenschafft sind. Deshalb fordere ich ein Ende der Zwangsbejagung und der Zwangsmitgliedschaft in den Jagdgenossenschaften!

Bianka Pelli-Borunski, Tierarzthelferin, Orsingen-Nenzingen
Begründung: Mein Mann und ich setzen uns seit Jahren intensiv für unsere (mit Füßen getretene) Tier- und Umwelt ein. Die Jagd hingegen greift brutal und unnatürlich in intakte Tierpopulationen und Ökosysteme ein. Alle unsere Bemühungen, der Natur und den darin lebenden Tieren eine kleine Oase zu schaffen, werden somit durch die Jagd und Jäger empfindlich gestört, teilweise zerstört. Es kann nicht angehen, dass zahlende, bewaffnete Lodenträger in Pivateigentum eindringen dürfen,um das kaputt zu machen, was andere Menschen mühevoll aufgebaut, gepflegt und geschützt haben. Dies ist eine eindeutige Menschenrechtsverletzung, gleichzusetzen mit einer Enteignung!

Marc Buchtmann, NATUR OHNE JAGD e.V., Radio- und Fernsehtechniker, Bad Salzuflen

Begründung: Unfassbar, dass die Minderheit Jäger das Recht hat, mir meinen Grund und Boden, meinen privaten Besitz zu enteignen. Jeden Menschen kann ich meines Grundstücks verweisen (Hausfriedensbruch). Aber den tötenden Jäger muss ich dulden? Das ist ein Verstoß gegen die Menschenrechte!

Sabrina Schreiber, Aleksandar Ankov, Tierversuchsgegner Dachau, Riemerling
Begründung:
Die Wahrheit über die Jagd: Als grundlegende Wesenszüge können die folgenden genannt werden: Erhöhtes aggressives Verhalten, Sadismus, Streben nach Macht, fehlender Gerechtigkeitssinn, Unsicherheit und Frustration.
Ein weiteres, nicht minder bedeutsames Merkmal fügt Paul Parin, Psychoanalytiker und selbst Jäger hinzu: »Die wirkliche Jagd ist ohne vorsätzliche Tötung nicht zu haben. Seit meinen ersten Jagdabenteuern weiß ich: Jagd eröffnet einen Freiraum für Verbrechen bis zum Mord und für sexuelle Lust, wann und wo immer gejagt wird.«

Antonietta Tumminello, Chemielaborantin, Duisburg

Monika Lardinoix-Boss, Hausfrau, Jülich
Begründung: Ich lehne die Jagd aus ethischen Gründen ab. Jäger haben auf fremden Grundstücken absolut nichts zu suchen. Dies verstößt in hohem Maß gegen unsere Menschenrechte. Dort auch noch ganz legal Tiere aus Spaß zu töten zeigt, dass auch das letzte alte Nazi-Gesetz dringend abgeschafft werden muss!

Charline Carstens, Schülerin, Groß Ippener


Michael Kerber, Techniker, Frankfurt/Main


Rolf Keilus, Beamter, Wachtberg

Hans Kirst, Dipl.-Ing., Rentner, und Erika Beyer aus Jamlitz
Begründung: Meine Partnerin und ich sind gegen das Töten unschuldiger Tiere durch schießwütige und trophäenlüsterne Jäger prinzipiell. Die Natur regelt die Population selbst, wie Versuche in verschiedenen Ländern beweisen. Umso mehr ist es ein Unding, daß Privateigentümer von Wäldern, die dort ein schussfreies Rückzugsgebiet für die Tiere haben wollen, dulden müssen, dass sich die schießwütigen Helden der Nation dort austoben dürfen. Schickt die Jäger nach Afganisthan!

Karin Hilpisch, Sozialarbeiterin, 40699 Erkrath

Alois Jäger, Dipl.-Ing., Villingen-Schwenningen

Elvira Karbowski, Verwaltungsangestellte, Hornberg

Begründung: Die Zwangsmitgliedschaft und die Zwangsbejagung verstoßen gegen das GG, Völkerrecht und die Menschenrechte. Hitler verfügte testamentarisch, dass nach seinem Tod alle von ihm und seiner Regierung erlassenen Gestze null und nichtig seien. Somit ist das Reichsjagdgesetz von Reichsjagdminister Göring im Jahr 1934 erlassene Reichsjagdgesetz null und nichtig und somit auch das Jagdgesetz der BRD.

Britta Gorsler, Bund für Tier-und Naturschutz Ostwestfalen e.V., Buchhändlerin, Salzkotten

Sonja Ludwig, Rechtsanwaltsfachangestellte, Trier
Begründung: Ich bin Vegetarierin seit meinem 9. Lebensjahr und Tierschützerin seit vielen Jahren. Ich bin der Meinung, dass es unter keinen Umständen angehen kann, dass ich es als Grundstücksbesitzer dulden muss, dass auf meinem eigenen Grund und Boden rücksichtslos und bestialisch gemordet wird. Dies verstößt gegen meine persönlichen Menschenrechte bzw. gegen die der jeweiligen Grundstücksbesitzer und so etwas darf in einem demokratischen Land unter gar keinen Umständen sein.

Stefan Ade, staatl. gepr. Techniker, Villingen-Schwenningen
Begründung: Jagd ist doch immer eine Form von Krieg.
Johann Wolfgang von Goethe

Evelyn Rohrbach, kaufm. Angestellte, Villingen-Schwenningen
Begründung: Es ist eine unbequeme Wahrheit, dass Wissenschaftler überall auf der Welt jeden Tag die Erfahrung machen, dass Tiere genauso leiden können wie Menschen und mehr, als wir bis jetzt dachten, können sie auch denken. Bei immer mehr Tierarten stellen wir kognitive Fähigkeiten fest. Wenn sich Kultur nicht neuen Erkenntnissen anpasst, geht sie früher oder später einfach unter. Tierquälerei mit ansehen zu müssen ist eine Verletzung der Menschenrechte.

Rocio Buzo Sanchez, Nürnberg

Ich wollte seit Jahren gegen diese perverse Maßnahme kämpfen.

Susanne Prestle, Marktheidenfeld
Begründung: Das Jagdgesetz mit seiner Zwangsbejagung steht gegen Grundrechte und Menschenrechte.

Roman Stumm, Informatiker, Hennef

Marie-Therese und Dieter Matrong, Pensionär, Bochum

Begründung: Jagd ist Mord.

Ljiljana Pastorovic, Flugbegleiterin, Frankfurt am Main

Begründung: Es ist ein Verbrechen Tiere zu quälen und zu töten.

Anne Melchior, Vertriebsassistentin, Winsen
Begründung: Die Jagd an sich gehört abgeschafft.

Timo Fuhrmann, kaufm. Ang., Köln
Begründung: Es ist unerträglich dass ein Grundstückseigentümer, nach einem veralteten Jagdgesetz aus den Zeiten des Nationalsozialismus, es hinnehmen muss, perverse Triebtäter mit hochentwickelten Waffen beim Quälen und Töten von Tieren auf seinem Privatbesitz zu dulden.

Axel Möller, Arzt i.R., Jena
Begründung: Eine solche Pribveligierung des Freizeitvergnügens einer schon im Vergleich zu den Mitgliederzahlen des Deutschen Tierschutzbundes - nicht gerechnet die Mitglieder anderer Tierschutzorganisationen - so kleinen Gruppe erscheint mir im Hinblick auf das Eigentumsrecht von Grundstücksbesitzern absolut widersinnig. Dieses damals unter der Diktatur vom Reichsforstminister G. erlassene Gesetz sollte dringend revidiert werden.

Daniela Vogt, Lehrerin, Mögglingen

Michael Kiok; Diplom-Bibliothekar; Welver
Begründung: Bei uns ist das Eigentum durch das Gemeinwohl eingeschränkt. Jagen dient aber nicht dem GemEinwohl, sondern nur zur Lustbefriedigung einer kleinen Gruppe (in der Regel) alter Männer.

Jens Meuser, CNC-Dreher, Breidenbach
Begründung: Es ist an der Zeit ganz klar zu machen, dass die große Mehrheit hier in Deutschland gegen die Jagd ist. Vor langer Zeit, als es keine Argumente mehr für Hexenverbrennungen gab und diese durch nichts mehr gerechtfertigt werden konnten, wurden sie als logische Konsequenz abgeschafft. Doch was ist mit der Jagd? Das schon immer klapprige Gerüst von Argumenten zur Notwendigkeit der Jagd ist schon lange zusamengebrochen. Ganz offen wird propagiert, dass töten Freude machen darf,ein "geiles feeling" ist. Es werden Jagd AG`s gegründet, Waidmänner wie z.B der Schriftsteller Wolfram Martin ("...An die Waffen, ihr Jäger und Bauern, an die Waffen...") sollen unsere Kinder in den Schulen vorbereiten. Wie soll hier die logische Konsequenz einmal aussehen? Ich hoffe, Ihre Arbeit wird bald erfolgreich sein und dass der Jagdschein nicht länger Voraussetzung für eine Karriere sein wird, sondern eine freie Eintrittskarte für eine psychatrische Anstalt.

Dr. Ulrich Röhr, Diplom-Ingenieur, Hamburg
Begründung: Diese Zwangsmitgliedschaft ist offenkundig rechtswidrig. und kommt einer Enteignung gleich. Grundsätzlich ist das Töten der Tiere ein Verbrechen und sollte wie Mord von den Gerichten geahndet werden.

Ludwig Weyhe, Finanzwirt, Remlingen
Begründung: siehe unter Erfahrungsberichte. Es darf nicht angehen, dass mein Wille als Eigentümer, mein Land für Natur- u. Tierschutzzwecke herzurichten, weniger zählt als das Recht von Dritten, dort Tiere zu jagen bzw. jagen zu lassen.

Heike Kays, Programmiererin
Begründung: Jagd ist Mord

Ramona Schönhoferf, Bürokauffrau, Spiegelau
Begründung: Jeder Mensch muss selbst entscheiden können, ob er eine Bejagung seines Grundstückes duldet.

Thorsten Kornas
Begründung: Es kann nicht angehen, dass Menschen dazu gezwungen werden, Tiere zu erschießen. Wer das nicht kann, der sollte es auch nicht müssen. Außerdem haben auch Tiere ein Recht zu leben.

N. Funke, Rhein-Erft-Kreis
Begründung: Ein Gebot Gottes: DU SOLLST NICHT TÖTEN!

Jens Buchert, Musiker - Musikproduzent, Mühlacker
Begründung: Die Jäger in unserer heutigen Zeit, sind legalisierte Kriminelle mit einem kranken Geist. Deren Brutalität und Mordlust sollte in unserer Gesellschaft, die sich "zivilisiert" nennt, schon längst verboten sein.

Frank-Michael Malchow, Diplom-Finanzwirt/Zollbeamter, Berlin
Begründung: "Ich bin für die Rechte der Tiere genauso wie für die Menschenrechte. Denn dass erst macht den ganzen Menschen aus."
Abraham Lincoln (1809-1865)

Matthes Jürgen, Selbstständiger, Berlin

Volker Banschbach, Holzbau, Selbstständig, Waldmühlbach
Begründung: Es ist erwiesen, dass die Jagd nicht sein muss um uns Menschen vor irgendwas zu schützen. Es ist bewiesen, dass Jäger vordringlich aus Gründen der Lust Tiere töten. Ich fordere Selbstbestimmung für Grundstückseigentümer zur Jagd. Ich habe selbst schon Jäger zur Rede gestellt, warum sie einen Marder bis zum Tode mit dem Hund hetzen.......Achselzucken und die Worte: der Hund soll halt lernen. Die beiden Mäner hatten erst seit einem Jahr die Jägerprüfung?? bestanden!!! Einzelfall? Nein! Ich kenne weitere Fälle, von Schüssen in die Nacht hinein, erst am nächsten Tag wurde klar was getroffen wurde, ein Wildschwein, noch immer lebend, aber laufunfähig.

Norbert Stroh, Schriftsteller/Autor, Waghäusel

Heike Meiser; Systemanalytikerin
Begründung: Die Jagd generell muss verboten werden - grausame Willkür!

Cirstin Schlien; Disponentin; Krefeld
Begründung: Jagd ist nicht mehr zeitgemäß und ich schließe mich jeder der hier gemachten Begründungen an.

Roger Schär, 8200 Schaffhausen / Schweiz

Jörg Binder, Rettungsassistent, Lauterecken

Marga Blome, selbstständig, Bückeburg

Begründung: Ich empfinde es als ein Unding, dass Grundstückbesitzer es zulassen müssen, dass sich Jäger auf ihrem Grundstück aufhalten dürfen, um dort nach eigenem gut Dünken Tiere zu erschießen. Ich würde es sehr begrüßen, wenn das Gesetz endlich eine positive Wende nehmen würde, so dass die Natur mit ihrer Tierwelt sich wenigstens wieder in einem (wenn auch minimalen) Rahmen, ihrer Entsprechung gemäß regenerieren kann und tierliebe, naturfreundliche Besitzer keine staatlich abgesegnete Gewaltanwendung mehr auf ihren Grundstücken erdulden müssen.

Silvia Frühauf, Berlin
Begründung: Es handelt sich hier um Hausfriedensbruch in besonders schwerem Fall, da Jäger bewaffnet sind. Geschützt werden muss nicht nur das Eigentum, sondern auch das ethische Empfinden kultivierter Menschen, die Mord an jedwedem Lebewesen ablehnen.

Thomas Wachter, Sped. Kaufmann, Pullach
Begründung: Die Rechte die Jägern zugestanden werden sind nicht tragbar. Generell hat die Jagd nichts mit Naturschutz zu tun; es handelt sich um einen perversen Trieb.

Michaela Seeger, Sachbearbeiterin, Großberghofen
Begründung: Ich lehne die Jagd generell ab. Jäger haben weder auf meinem eigenen Grund und Boden noch sonstwo etwas verloren.

Herbert Buda, Pensionist, A-SCHARDENBERG
Begründung: Jedes Jahr habe ich Streit mit den Waidlöchern, wenn deren Treibjagd über meinen Grund und Boden geht.

Barbara Schwarz, Übersetzerin, Dahn
Begründung: Ich unterstütze nicht nur den Austritt unfreiwilliger Mitglieder aus Jagdgenossenschaften sondern fordere vielmehr weitergehend, die Jagd komplett zu verbieten, insbesondere auf Tierarten, die nicht einmal auf dem menschlichen Speiseplan stehen! Jedes Tier hat das Recht auf sein Leben!

Rudi Pohlenz, Selbstständiger in Gebäudesanierung, Vlotho
Begründung: Es ist ein Un-Ding, die Entscheidungsfreiheit dermaßen zu beschneiden, dass man sich nicht gegen das Spaßtöten auf dem eigenen Grund und Boden aussprechen kann. Die von der Jägerschaft heimlich ausgeführte Freilandmast und Manipulation von Wildtieren um dadurch einen blutigen Abenteuerspielplatz für diese degenerierte Minderheit zu schaffen, gehört verboten. Zumindest auf dem eigenen Boden. Die freie Entscheidung darüber zu verwehren, ist ein Verbrechen nicht nur an den Tieren sondern auch am Menschen. Auch da es ihn zwingt, quais zum Handlanger dieser grünen Bande zu werden.

Michael Bolte, Technischer Redakteur, Steinau
Begründung: Sehr geehrte Damen und Herrn, ich bin absoluter Jagdgegner, bin nicht bereit unfreiwilliges Mitglied eines "Sportvereins" zu sein, wo es um das Töten von Lebewesen als Freizeitbeschäftigung geht! Fühle mich in meinen Rechten beschnitten, sei es Menschenrecht, Eigentumsrecht, Gewissensfreiheit usw......

Richard Häusler, Selbstständig, Bruckmühl
Begründung: Die Zwangseinbindung privater Grundstücke in Jagdreviere und Zwangsbejagung derselbigen widerspricht den demokratischen Grundgedanken. Das Recht auf Selbstbestimmung wird auf diktatorische Art missbraucht. Das Eigentumsrecht wird zur Bejagung ausgehebelt. Diese Diskriminierung und Zwangsbehandlung widerspricht dem europäischen Gleichheitsgedanken.
Susanne Winkelmann, Beratungsstellenleiterin, Kiel
Begründung: Da spricht ethisch, rechtlich, moralisch wohl einfach ALLES dagegen, dass jemand dulden sollte, dass ein Fremder das eigene Grundstück betritt, um zu schießen! Das sollte schlichtweg verboten sein! Wo könnte ich denn heute noch ruhigen Gewissens eine Katze, die Familienmitglied ist, so wie 5 Mill. Katzenhalter ihr Tier behandeln, laufen lassen?? Im Naturschutzgebiet? Auf eigenem Grundstück? Wir sind doch nicht mehr im 18 Jahrhundert! Kastration ist heute Pflicht. Jedes Tier aus dem Tierheim ist heute gechipt! Und das alles damit ein Jäger auf fremden Grundstück, dass Tier erlegt?!?! Ich glaube ich bin im falschen Film... Meine Katze wurde im Stadtgebiet erschossen! Im Alten Botanischen Garten. Kommentar des Jägers: Axel Gabel, Schiessobmann der KJS in Kiel: Die hat jemand überfahren und aus lauter Scham in die nächste Mülltonne geworfen. - Viell. sollte ich erwähnen, dass hier Nachts in der einzige Zufahrtstrasse keine Autos fahren. Sie wurde selbst mit eingesetzten Spürhunden weder lebend noch tot gefunden.

Carmen Hoffecker, Erzieherin, Waldesch
Begründung: Ich schließe mich all diesen Ausführungen an und bin grundsätzlich für die Abschaffung der Jagd

Ulrich Dittmann, Kirchheimbolanden
Begründung: Deutschland ist nun einmal in Europa eingebunden und übergeordnetem EU-Recht (siehe Urteilsspruch des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte) unterworfen, demnach auch Jäger nicht nach James Bond-Manier eine Lizenz zum Töten auf fremdem Grund und Boden beanspruchen können. Oder sind die „Metzger im grünen Gewand“ gleicher als andere gleiche und dürfen sich schon benachteiligt sehen, wenn sie nicht bevorteilt werden ?

Michael Stahl, Offsetdrucker, Hiddenhausen
Begründung: Es gibt keinen vernünftigen Grund für die Jagd. Die eigennützige Trophäenjagd vieler Jäger ist meines Erachtens absolut unnötig... Sofort verbieten!

Petra Mink, Pferdezüchter, Silberstedt
Begründung: zu gefährlich für Mensch und Tier

Anja Kohl, Industriekauffrau, Trebur

Begründung: Ich halte die Jagd an sich für unnötig und nicht zeitgemäß.

Elmar Solimini, Informatiker, Blankenheim
Begründung: Jagd ist eine Geisteskrankheit! Jäger haben mit Kindermörder bzw. Kinderschänder etwas gemeinsames: beide empfinden Glücks und erlösende Gefühle bei ihrer Tat. Was für eine Perversion...

Jens Buchert, Komponist, Mühlacker
Begründung: Das unmenschliche, brutale, ungerechtfetigte, blutige und grausame Abschlachten von Tieren in den Wäldern, auf Feldern und Wiesen in meiner Heimat von perversen Jägern muss endlich aufhören.

Steinmeier, Tiermedizin, Krs Höxter
Begründung: Es ist für mich als Tierliebhaber und - schützer unzumutbar, dass paramilitärisch anmutende grün gewandete bewaffnete Truppen von offensichtlich psychisch schwer gestörten Mördern über meine Pferdeweiden und durch meinen Garten laufen dürfen, um arglose Wildtiere zu quälen und zu töten. Ich bin vor vielen Jahren Vegetarier geworden, weil ich nicht glaube, daß ein Mensch das Recht hat, ein Mitgeschöpf zu töten. Ich war entsetzt, als ich miterleben mußte, wie bei einer Treibjagd direkt hinter unserem Wohnhaus Kaninchen von völlig unfähigen Schützen geschossen wurden - sie schrien teilweise noch nach einer Viertelstunde in Todesangst, weil so schlecht gezielt wurde und danach noch der Jagdhund auf einigen herumkauen durfte, bis die armen Geschöpfe endlich tot waren. Wir wohnen jetzt erst ein Jahr auf einem Pferdehof im Grünen und in dieser Zeit verschwanden geheimnisvollerweise insgesammt 3 junge kerngesunde Katzen, die mir als Mäusejäger treue Dienste geleistet hatten. Zuletzt hat sich eines meiner Pferde mysteriöser Weise schwer verletzt, als wir nicht daheim waren. Ich kann natürlich nicht beweisen, ob ein Jäger das Pferd in Panik versetzt hat durch Herumgeballere auf meinen Weiden oder wer meine Katzen ermordete, aber ich halte das alles nicht für Zufälle! Immerhin hat einer der örtlichen Jäger im Gespräch zugegeben, nachts einmal sogar aus meinem Offenstall heraus ein außerhalb auf der Weide stehendes Reh erschossen zu haben - und er war auch noch stolz darauf! Als ich ihn darauf hinwies, dass ich das wegen der Gefährdung meiner Pferde nicht wolle, meinte er nur, er würde "um meine Pferde herumschießen"! Es ist unerhört, dass man sich so etwas bieten lassen muss!

Antje Vasenthien, Dipl. Sozialpädagogin, Hannover
Begründung: Es bedarf keiner Worte mehr. Das Töten von Tieren und vor allem die Jagd an sich sind abzulehnen. Erst recht hat einem Landeigentümer das Recht eingeräumt zu werden, das Töten auf seinem Land zu untersagen! Ich bin sprachlos, dass dies nicht sowieso selbstverständlich ist.

Michael Simon, Dipl.-Ing., Wolfsburg
Begründung: Grundstückseigentümern die die Jagdausübung ablehnen ist der Austritt aus einer Jagdgenossenschaft zu gewähren.

Inge Prestele, Dipl.-Designerin, Lüneburg
Begründung: Jagd ist qualvoller Mord an wehlosen Lebewesen. Dass Menschen gezwungen werden, das auf ihrem Land zuzulassen, verstößt gegen Menschenrecht. Das kann nicht sein!

Elke Jacobi, Lehrerin, Hamburg
Begründung: Ich bin zwar selbst kein Grundstücksbesitzer, aber ich empfinde es einfach als gegen das Grundrecht auf freie Entfaltung meiner Persönlichkeit verstoßend, wenn ein Grundbesitzer dulden muss, dass auf seinem eingen Grundstück Jagd stattfindet, obwohl er die Jagd und das Töten unschuldiger Tiere verabscheut.

Ineke Neele Melzer,Studentin, Hamburg

Sandra Apfelbacher, Projektmanagerin, Hessen

Begründung:
1.Weil ich generell gegen die Bejagung von Tieren bin.
2.Weil es nicht sein kann, dass ein Mensch glaubt er wäre im Recht wenn er anderen Menschen Leid zufügt. Genau das ist der Fall wenn Haustiere (sogar auf dem eigenen Grundstück!) einfach abgeknallt werden. Wie kann das in unserer heutigen Zeit, da Haustiere immer mehr zum Familienersatz werden und Unsummen für deren Gesunderhaltung, Pflege etc. ausgegeben werden, erlaubt sein. Für so ein Verhalten gibt es KEINE Rechtfertigung! Hier geht es nicht um Wildpflege sondern nur um Macht und deren Ausübung. ICH fühle mich ganz persönlich durch diese Menschen bedroht, und finde die überhebliche, selbstverliebte und selbstgerechte Art vieler Jäger alarmierend!

Florian und Diana Pittner, Softwareentwickler und Hausfrau, Essenbach
Begründung: Ich bin in einem Haushalt mit einem Jäger aufgewachsen. Was ich an Grausamkeit und Gewalt Tieren gegenüber in meiner Kindheit und Jugend erlebt habe, besonders mit den "Jagdgenossen" ist unvorstellbar. Ich kann aus Erfahrung sagen das ich KEINEN einzigen Jäger kenne der die Jagd nicht aus Lust am Töten betreibt. Auch die eigenen Hunde werden aufs grausamste Behandelt. Es befinden sich u.a. zwei Züchter darunter die regelmässig ihre eigenen Tiere erschiessen, da sie so "verschlagen" und gequält sind, das sie nicht mehr zu verkaufen sind. Auch heute noch mache ich regelmäßig schlechte Erfahrung mit diesen "Herren und Frauen in Grün", da ich zwei Hunde habe. Tiere sind auch in diese Welt geboren und haben ein Recht hier zu LEBEN. Der Mensch ist nur am Zerstören. Wo kann da noch von Verstand die Rede sein? Leider bin ich hier wo ich wohne ziemlich alleine, reden tun so manche, aber etwas tun mag hier keiner. Leider wird man als Tierschützer immer irgendwie "entmündigt" und sofort in eine Schublade gesteckt und wie ein gestörter Fanatiker behandelt. Ich persönlich finde das alles sehr beängstigend, zu wissen, dass es soviele Menschen gibt denen das Leid anderer Lebewesen völlig egal ist. Und damit meine ich nicht nur die Jäger.

Dr. Ulrike Marquart, Tierärztin, Laufenburg
Begründung: Es kann nicht toleriert werden, dass eine gewaltbereite Minderheit Narrenfreiheit in den Wäldern genießt.

Rolf Tingler, Lackierermeister, Airbrushdesigner, Webdesigner, Rottweil
Begründung: Es ist gegen die Menschenrechte und ein starker verfassungwidriger Eingriff in das Persönlichkeitsrecht. Wer wie ich durch einen Jäger geschädigt wurde und sich dann damit befasst, erkennt sehr schnell, was für Greueltaten Jäger anrichten.

Michael Krcel, Bielefeld
Begründung: Zoologe Professor Josef Reichholf, der an der TU München 30 Jahre lang Naturschutz lehrte: "Der Jäger als Ersatz für fehlende Raubtiere? Für ihn ein Märchen: „Das ist eine falsche Vorstellung. Die Raubtiere haben nie bei uns die Wildbestände nennenswert reguliert. Es waren immer Krankheiten, Winterhärte und der Nahrungsmangel. Und genau die letzteren schaltet der Jäger systematisch aus. Und die Raubtiere hat er auch ausgeschaltet. Die Winterfütterung und die Wildpflege soll ja auch bewirken, dass der Bestand besonders hoch wird. Und das haben die Jäger ja auch erreicht.“

Hans Zimmermann, Kapitän ohne Einschränkung, Rentner
Begründung: Es kann nicht angehen, dass Grundstückseigentümer die Tötung von Tieren durch Jäger sowie jagdliche Einrichtungen auf ihrem Grund und Boden dulden müssen. Die Jagd müsste als solche grundsätzlich als Tierquälerei verboten werden.

Iris Fittgen, Heilpädagogin, Heiligenhafen
Begründung: Das Quälen und Töten von Tieren ist ein Verbrechen.

Barbara Kemper, Betriebswirt grad., Menden
Begründung: Bin seit über 20 Jahren aktiv im Tierschutz und Vorsitzende eines Tierschutzvereins mit angeschlossenem Tierheim. Bin durch Erbe eines Waldstücks selbst von der Zwangsbejagung betroffen.

Liane Steidle, Bankangestellte, Gundelfingen
Begründung: Ich habe mich in der letzte Zeit viel mit dem Thema Jagd beschäftigt, da in unmittelbarer Nachbarschaft unberechtigt Fallen zum Einfangen von Hauskatzen aufgestellt wurden und auch ein Förster in die Angelgenheit involviert war. Zwei Katzen der Nachbarn sind bis zum heutigen Zeitpunkt verschwunden. Die Angelegenheit wurde zur Anzeige gebracht und in diesem Verlauf zeigte sich, wie unantastbar Jäger sind, wie sie von allen Seiten gedeckt werden und selbst bei strafbarem Vergehen nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Durch meine Recherchen in punkto Jagd bin ich u.a. auch auf dieses Thema gestoßen und kann den Aufruf uneingeschränkt unterstützen. Es ist an der Zeit, die Götter in Grün allmählich zu entmachten.

Dr. Stefan Wellershaus, Biologe (Meeres-Ökologie), Olgashof bei Wismar
Begründung: Jedes Lebewesen ist ein Geschöpf, das hohe Achtung verdient - allein durch seine Existenz. Jäger (auch Teichfischer) tun so als ob sie viele Tiere als Nahrungskonkurrenten verfolgen (Katzen, Reiher, Hunde, Wölfe, Füchse, Greifvögel ...) müssten, um schließlich ihr angeblich jagdliches Eigentum, das Wild - oh wäre es doch wirklich WILD -, blutig vor dem Verlust zu bewahren. Sie gebärden sich als die Herren der Schöpfung, "regeln das ökologische Gleichgewicht der Natur" (was nicht möglich ist) und tragen dazu bei, die lebendige Schöpfung in wenigen weiteren Jahrtzehnten zum Ende zu bringen (wie es in Italien usw bereits geschehen ist). Dann werden wir Menschen allein dastehen. Danke daher den humanen Tierschützern! Ich bin voller Liebe für das Leben.

Isabel Cerda, Esslingen
Begründung: Als Hundebesitzerin und jemand der sich gern im Wald aufhält verurteile ich das Morden und die Umweltverschmutzung durch Munition aufs heftigste! Lust am Töten ist der einzige und extrem perverse Grund zu jagen! Der Bestand reguliert sich selber und die Natur braucht den Menschen nicht.

Tim Klaessen, Brandschutzingenieur, Geldern
Begründung: Unabhängig davon, dass die bisweilen lachhaften Argumente der Jägerschaft für eine "Hege mit der Büchse" augenscheinlich schon lange hinfällig sind - z.B. daran festzustellen, dass in dem hiesigen Jagdrevier in den 80ern im Rahmen einer Treibjagd ca. 300 Stk Wild erlegt wurden heutzutage jedoch nur noch 50 bis 80 - kann es nicht sein, dass in einer Demokratie, wie der deutschen, Grundstückseigentümer gezwungen werden können, einer Jagdgenossenschaft beizutreten, die einzig zum Ziel hat, tötungsgeilen Hobby-Jägern ihr Hobby zu ermöglichen. Dies ist Lobbyismus pur, weiß doch jeder, dass gerade die "höheren 10.000" einer Gemeinde dem Tötungs-Hobby frönen, mehr jedoch als Status-Symbol, als aus "Naturschutz"-Beweggründen.

Peter Masantschek, Rentner, Irsee
Begründung: Es kann nicht sein, daß jemand gegen seinen Willen die Tötung von Tieren auf seinem Grundstück hinnehmen muß.

N. Jarmer, Bankkauffrau, Gelnhausen
Begründung: Wir leben jawohl in einer Demokratie, da sollte es jedem erlaubt sein, auf seinem eigenen Grund und Boden die Jagd zu verbieten, zumal der Großteil der Bevölkerung eh gegen die Jagd ist!

Annette Szauter, Angestellte, Lollar
Begründung: Auf meinen Grundstücke leben meine Tiere und es ist einfach eine Frechheit, dass meine Tiere absichtlich in Gefahr gebracht werden (angeschossen, Panik etc.) und dass ich mein Grund und Boden einem "anderen" zur "freien Verfügung" stellen muss??!!! Dann darf ich auch durch des Jägers Wohnzimmer... wo ist da der Unterschied? Ich möchte selber bestimmen können, wer mein Land betritt und mich nicht von Grünröcken dezimieren lassen.

Waldemar Hein, Gärtner, Delmenhorst
Begründung: Ich verabscheue das sinnlose Töten unserer heimischen Wildpopulation. Jagen aus Spaß - wie pervers muss man sein.

Renate Greller, Feldkirchen-Westerham
Begründung: Erst heute morgen musste ich dem sinnlosen Töten von Wildenten zusehen. Sogar auf den Jagdhund, der im Wasser schwamm, wurde daneben ins Wasser geschossen, weil ein weidwundes Tier um sein Leben kämpfte. Einer der Jäger, die auf der gegenüber liegenden Seite stehen im Abstand von 5 Metern, bewegte sich dann auf unserem eingezäuntem Grundstück, obwohl wir auch Hunde und Katzen, Hühner und Enten haben. Ich bin gegen die Jagd, denn die Tiere haben keinerlei Chance und sie haben ein Recht zu leben, wie wir auch. Hoffentlich haben Tiere bald eine größere Lobby wie die Freizeit- und Hobbyjäger. Ich habe nichts gegen hegen und pflegen, aber gegen töten, weil es mal eben so Spaß macht und etwas anderes ist dies nicht.

Anita Hohendorf-Kolbe, Mellinghausen
Begründung: Jagen war sicherlich irgendwann lebensnotwendig. Davon ein Hobby zu machen ist in meinen Augen pervers. Da ich kaum andere Möglichkeiten als diesen Protest habe, möchte ich wenigstens mein Grunstück jagdfrei halten und nie wieder einen bewaffneten Jäger durch meine Hecke brechen sehen. Seid euch selbst gegenüber doch ehrlich und guckt hin, wenn ihr von Überpopulationen von Wildschweinen und anderen Arten redet. Ich habe viel zu tun, um eure Maiskolben immer wieder einzusammeln. Seit kurzem weiß ich, dass das "kirren" heißt. Diese Bezeichnung sagt doch wohl alles...........oder?

Kerstin Kühner; Studentin; Schefflenz
Begründung: Es kann nicht angehen, dass Grundstückseigentümer die Tötung von Tieren durch Jäger sowie jagdliche Einrichtungen auf ihrem Grund und Boden dulden müssen.

Uwe Seifert, Soldat a.D., Ovelgönne
Begründung: Wir bewohnen einen Resthof mit 4ha Grünland, davon ca. 1,5 ha als Hausgrundstück. In jeder Jagdsaison treffe ich Jäger in meinem Garten an, die aus unseren Weiden kommend direkt am Haus vorbei gehen. Das Betreten unseres Grundstückes wird - obwohl wiederholt eingefordert - nicht angemeldet. Für mich ist das aus dem Gefühl heraus Hausfriedensbruch! Zudem befürchte ich Nachteile für unsere Tiere am Haus (Hühner, Enten, Katze, Hund ...).

Nils Hartmann, Diplom-Biochemiker, Berlin
Begründung: Es kann nicht angehen, dass Menschen gegen ihren Willen gezwungen werden derartiges tolerieren zu müssen. Die Jagd kann in ihrer derzeitigen Form aus ethischen, ökologischen, sogar aus demokratischen Gründen nicht akzeptiert oder (von einigen speziellen Fällen einmal abgesehen) nachvollzogen werden und das geltende, aber leider aus oben genannten Gründen veraltete Jagdrecht sollte grundlegend und unter der Aufsicht unabhängiger Fachleute, Wissenschaftler und Naturschutzorganisationen überarbeitet werden.

Chris Kluth, Schreiner, Hilden
Begründung: Töten und Quälen ohne jelichen Sinn, aber um Gelüste von Menschen zu befriedigen muss absolut untersagt werden. Die Vielbenannte "notwendige" Bestandsregulierung erledigt die Tierwelt im notwendigen Maße unter sich, wenn der Mensch sich nicht mehr Einmischen würde!

Dr. Hannah M. Jaag, Wissenschaftlerin, Lexington, KY
Begründung: Bürgerrechte und Menschenrechte müssen für alle gelten und untersagen eine Zwangsmitgliedschaft in welchem Verein auch immer. Das Deutsche Jagdgesetz ignoriert und pervertiert mit staatlicher Duldung diese Grundrechte.
Angelika Beil, Angestellte, Frankfurt
Begründung: Tötung von Tieren durch Jagd, verbunden mit Lust am Morden, ist widerlich,dekadent und ein Rückschritt in die Steinzeit, als der Mensch auf die Jagd zur Stillung seines Hungers angewiesen war. Grundstückseigentümer müssen selbst bestimmen können, ob sie das Morden auf ihrem Eigentum dulden möchten.

Melanie Tietjen, Floristin/Gärtnerin, Ahrensdor/Friesoythe
Begründung: Alles begann, als die Jäger den Kater meiner Schwester erschossen und es auch noch frech zugegeben haben. Die Jäger treiben die Tiere (Naturschutzgebiet) so,dass sie an einem Moorkanal in der Falle stizen. Der Kanal verläuft direkt an meinem Grundstück, kein Naturschutzgebiet mehr, also kommen sie auf mein Grundstück zu. Laufen dann einfach so mit mindestens 10 Jägern und reichlich vielen Hunden über mein Grundstück. Dann passierte es. Einer dieser Hunde sah meinen freilaufenden Hahn (Charly) und erlegte ihn. Habe jetzt natürlich auch Angst um meine zwei Katzen. Unser Nachbar hat auf seiner Koppel vier Pferde (ist den Jägern egal), Hunde, die er nicht mehr frei laufen lassen kann, weil wir das ja nicht dürfen, die könnten ja wildern, und natürlich auch Katzen. Da wir in einer Jagdgenossenschaft sind und auch nicht raus kommen, leben wir immer mit der Angst, dass nicht nur unseren Tieren was passieren könnte, sondern auch den Kinder, die hier spielen. Aus diesen und vielen anderen Gründen können und wollen wir das nicht mehr dulden.

André Riehl, Busfahrer, Schöningen
Begründung: Schluss mit der Jagd, egal wo. Es gibt andere Lösungen die Population zu begrenzen, Autofahrer werden gefährdet durch Treibjagden, das alles ist unglaublich.

Petra Martens, Heilpraktikerin, Ahrensburg
Begründung: Ich finde es unmöglich, dass über mein Land verfügt wird und Jäger auf meinem Grund und Boden töten dürfen. Solche Gesetze sind vorsindflutlich.

Lovis Kauertz
Begründung: Die Zwangsbejagung ist ein Eingriff in die Menschenrechte.

Solveig Poser, Controller, Bad Segeberg
Begründung: Die Natur braucht uns nicht als Zwangsregulierer und Mörder!

Ingrid Rinkenbach, Rentnerin, Dillingen
Begründung: Das Lebewesen Tier hat ein Anrecht auf Rechte, die jedem Lebewesen zustehen sollten. Es geht nicht an, dass die Jäger auf eigenem Grund und Boden das Recht erhalten, Tiere zu töten. Das lehne ich ab, sowie die Jagd überhaupt. Ein Jäger hat nicht das Recht, nur weil er eine Flinte führt, zu bestimmen, wer leben und sterben, soll - im Wald nicht und auf meinem eigenem Besitztum. Die Jagd gehört abgeschafft. Das Lebewesen Tier sollte Rechte erhalten, das ihm als Lebewesen zustehen sollte. Tiere haben Gefühle: Schmerzen, Angst, Traurigkeit und Freude.Das sollte der Mensch wissen, denn er hat die gleichen Gefühle. Jagd ist für mich Mord an einem Lebewesen. Das sollte dem Gesetzgeber klar werden. Der Gesetzgeber sollte dem Lebewesen helfen, kein Sachgegenstand in der Rechtsprechung zu bleiben. Das Tier ist ein Lebewesen und kein Stuhl, Auto usw.

Brigitte Faust, Industriekauffrau, St. Ingbert

Melanie Heitz, Studentin, Überherrn
Begründung: Ich bin schon für die generelle Abschaffung der Jagd, aber dass Grundstückseigentümer diesen Frevel auch noch auf ihrem eigenen Grunsdtück dulden müssen, ist wirklich die absolute Höhe...

Christiane Peklar, Kosmetikerin, Bad Homburg
Begründung: Eine Duldung der Jagd auf privaten Grund und Boden ist einer Enteignung gleichzusetzen.Es muss jedem Grundstückseigentümer selbst überlassen werden zu entscheiden, was auf Seinem Grund und Boden stattfindet.Das Jagdgesetz ist schon lange überholt, man muss auch da mit der Zeit gehen.

Detlev Eisinger, Pianist, Tauting
Begründung: Die Jägerlügen und -ausreden sind mittlerweile hinlänglich bekannt. Wer sich informieren will, kann sich informieren. Wer Tiere als fühlende Wesen und Mitgeschöpfe anerkennt, kann sie weder als "Sache" betrachten, noch zum Abschlachten oder Aufessen oder gar für die "Lust" am Töten missbrauchen! Deshalb gehört die Jagd endlich abgeschafft - sie ist weder "Hege" noch "Pflege" und auch kein "Sport", sondern ein hoffnungslos veraltetes Relikt aus dunklen Zeiten...

Petra Post, Projektmanagerin, Großröhrsdorf
Begründung: Jährlich werden viel zu viele unschuldige Tiere von gewissenlosen Jagd"kranken" abgeschossen, immer mit der Pseudobegründung, angeblich andere Tiere schützen zu wollen.

D. Steinkopf, kaufm. Angestellte, Babenhausen
Begründung: Nach aktuellem Erkenntnisstand in Ökologie und Wildbiologie kommt der Jagd keinesfalls jene ökologische Unabdingbarkeit zu, wie sie von Jägern immer wieder gerne behauptet wird. Also - weg mit den Jägern !!!

Klaus Braunert, Vorsitzender SIMBIOSIS-Mensch u.Natur e.V., Kropp
Begründung: In unserem System gibt es nicht,was so angeblich so schützenswert ist, wie das Privateigentum und ausgerechnet in einem Bereich, in dem die Gefühle der betroffenen Eigentümer so stark betroffen ist, wie bei der Zwangsbejagung, wird vom Gesetzgeber darauf im Interesse einer zu Unrecht privilegierten Minderheit keine Rücksicht genommen. Es handelt sich um einen skandalösen anachronistischen Zustand, der sofort beendet werden sollte.

Peter Hillebrand, Bankkaufmann, Brilon
Begründung: Wildtiere sind auch Geschöpfe Gottes und kein Unkraut

Wolfgang Viebahn, Selbstständig, Gummersbach
Begründung: Jäger sind so nützlich wie Hodenkrebs

Margit Schaber, Sozialarbeiterin, Mannheim
Begründung: Soeben habe ich den Bericht über Gepflogenheiten der Jagdmaffia in "Odysso" im SWR-Fernsehen verfolgt und bin entsetzt!. Außerdem erlebe ich bei meinen Freunden im Allgäu, dass mal mehr mal weniger Katzen auf ihrem riesigen Grundstück (mit Wald) verschwinden. Nachfragen im Dorf bleiben ohne Ergebnis. Dort lebt auch ein Jäger, der seine erlegten Füchse mit stolz (im letzten Jahr auf einen Schlag 5!) in einer Reihe vor seinem Haus zum Ausbluten aufhängt.

Gisela Rustenbeck, Bonn
Begründung: Auf unserer Naturschutzfläche müssen wir als Verein die Jagd dulden. Das ist doch pervers, wir wollen die Pflanzen und Tiere ja gerade schützen und nicht zerstören.

Bernd Uhl, Medizinstudent, München
Begründung: Ich wurde auf Ihr Projekt über die Sendung am 12.04.2010 auf dem Sender "EinsPlus" aufmerksam. Obwohl ich die genaue Rechtslage nicht kenne, passt die Zwangsmitgliedschaft gegen den Willen eines Grundstückeigentümers meinem subjektiven Empfinden nach nicht zu den Grundrechten der BRD. In erster Linie stört mich dabei das Hobbyjägertum. Ich nehme deren Mitgliedern nicht wirklich ab, aus Altruismus und Naturverbundenheit jagen zu gehen. Dabei bin ich nicht gegen Berufsjäger, solange sie ihr Handwerk professionell und zweckgemäß ausführen. Ich hoffe Ihr Anliegen hat vor dem EuGH mehr Erfolg.

Hans-Jürgen Steinherr, Ingenieur f. Physik/Chemie, Weichering Begründung: Mein noch unerfüllter Wunsch war/ist, ein Stück Land zu erwerben, dass mögl. vielen Wildtieren und auch mir selbst ein Refugium bieten soll. Wenn ich dulden müsste, dass dort gejagt wird, kommt mir die Galle hoch.

Cristine Bendix, Biologin, Wesseling
Begründung: Wir sind im Begriff ein großes landwirtschaftliches Anwesen im Münsterland zu erwerben und wollen dort ungestört mit der Natur und unseren Tieren leben. Der Gedanke, dass auf unserem Land Jäger mehr Rechte haben als wir ist uns unerträglich! Danke für ihr Engagement

Marina Münch, 97289 Thüngen

Begründung: Ich gehe vollkommen konform mit dem Biologen und Jagdkritiker Prof. Dr. Reichholf: http://www.youtube.com/watch?v=-Ls-m1kDwVY&feature=related
Die Wildschweinplage ist hausgemacht! Sowie: http://www.youtube.com/watch?v=q9BAKZ0Op9Y&feature=related

Ulrich und Marianne Ade, Böblingen
Begründung: Die Jagd ist ein Relikt aus vergangener Zeit und gehört deshalb abgeschafft, weil sich die Bedingungen für Natur und Tier in unserer überbevölkerten Umwelt verschlechtert haben. Besonders gemein und verwerflich ist es, Katzen als geliebte Haustiere totzuschießen. Ein Problem dagegen sind durchaus wildernde Hunde. Ein gesunder Wald ist offener durch Wildverbiß. Das möchte der Forst nicht, weil er ein wirtschaftliches Interesse am Wald hat. Rotwild benötigt Lichtungen und Waldränder. Es sind keine eigentlichen Waldbewohner. Früher hat man Rinder und Schweine den Sommer über in den Wald getrieben (Eichelmast im Hutewald). Heute sind die Wälder verwahrlost, weil der Forst das Gehölz der gefällten Bäume im Wald liegen läßt als unproduktive Arbeit. Für die Regulierung des Rot- und Schwarzwildes wäre das Raubwild zuständig. Das wollen die Jäger nicht, weil es Nahrungskonkurrenten sind. Wir sind für die Abschaffung der Jagd, deshalb unterstützen wir den Austritt von unfreiwilligen Mitgliedern aus den Jagdgenossenschaften.

Stefan Hofmann, Student, Würzburg
Begründung: Zwangsbejagung verstößt gegen Menschenrechte.

Torsten Pasler, Mainhardt
Begründung: Jagd ist Mord an unschuldigen Lebewesen. Durch das Töten der Waldtiere wird anständigen Menschen der Anblick wilder Tiere praktisch unmöglich gemacht. Der Erholungswert des Waldes wird für arbeitende Menschen drastisch verringert. Die ökologischen Schäden der Jagd (und der intensiven Land- und Forstwirtschaft) sind immens, worunter alle Lebewesen - auch die Menschen - permanent leiden.

Manuela Wegener, Unternehmer, Mainhardt

Sabine Gause, Verwaltungsbeamtin, Winsen
Begründung: Die Jagd dient nicht, wie von den Jägern größtenteils behauptet, der Natur (ökologisches Gleichgewicht herstellen), sondern überwiegend der Lust, Freizeitbeschäftigung und Hobby. Außerdem halten sich viele Jäger nicht einmal an die ohnehin viel zu laschen Gesetze. Es gibt Traditionen und altherkömmliche Gewohnheiten, die nach neuen Erkenntnissen einfach nicht aufrecht erhalten werden dürfen. Dazu gehört die Jagd nach den bestehenden Jagdgesetzen und hier insbesondere diese Zwangsmitgliedschaft für Menschen, die die Zeichen der Zeit erkannt haben. Da ich weiß, wie schwer es ist, gegen diese Lobby anzukommen, erkläre ich mich ausdrücklich solidarisch.
Maja Hornbogen, Landwirtin, Tosteddt
Lars Höpker, Schüler, Delmenhorst
Begründung: Ich lehne die Jagd aus moralischen Gründen strikt ab. Diese Methoden sind nicht mehr der heutigen Zeit entsprechend. Demnach kann ich es nicht verstehen, dass Menschen dazu gezwungen werden, dass auf ihrem Grundstück gejagt gewerden darf.

Inge Link, Rentnerin, Röthenbach
Begründung: Die Jäger spielen sich auf als wären sie die Herren der Wälder. Ein Mädchen war mit ihrem Pferd auf unserem Reitplatz. Der Jäger schoß in unmittelbarer Nähe. Nach einer Beschwerde wurde uns mitgeteilt, daß er um diese Zeit gar keine Vögel irgendwelcher Art schießen darf. D.h. er hat entweder nur in die Luft geschossen um das Pferd zu erschrecken oder er hat gewildert. Uns wurde es so ausgelegt: Der Jäger kann gar nicht geschossen haben, da er ja Jagdverbot im Luftraum hatte, also haben wir und das Mädchen gelogen. Leider hatten wir schon sehr oft Probleme mit Jägern. Einmal wurde ein alter Mann sogar mit dem Gewehr bedroht. Bei einer Anzeige wurde natürlich dem Jäger geglaubt. Wer viel Geld bezahlt hat Recht! Diese Jäger sind ein ganz arrogantes Volk!

Andrea Andiel, Visselhövede
Begründung: Es ist nicht hinnehmbar, dass Jagdrecht vor Eigentumsrecht geht!!! Was mir gehört, soll auch in allen Belangen mein sein!

Robert Clausen, Düsseldorf

Christopher Hanke, Student
Begründung: Jeder Eigentümer sollte frei entscheiden können, ob und wie sein Grundstück zur Jagd oder überhaupt genutzt wird. Die Grenzziehung aus dem BJagdG ist rein willkürlich.

Gerald Zöphel, Selbstständiger Installateur, Minden
Begründung: Ich bin Waldbesitzer seit 2 Jahren und verfolge nicht das Ziel einer wirtschaftlichen Nutzung der Flächen, sondern deren Erhaltung. Den Bevormundungen der Jagdlobbyisten sage ich entschieden den Kampf an.

Gerold Fahrer, Calw

Barbara Gstöttner, Sozial-Pädagogin, Fulda

León Bürstner, Schüler, Fulda
Begründung: Eigentum nach BGB geht vor ur-alt ex-Nazi-Recht!

Janka Bürstner, Schülerin, Fulda
Begründung: Wer die Musik bestellt hat, bezahlt sie auch - und alle anderen müssen draußen bleiben!

Jörg Müller, Berater & Coach, Fulda
Begründung: Wie die Musik bestellt hat, bezahlt sie auch - und alle anderen haben Sendepause!

Thorsten S.
Begründung: Ich bin ebenfalls strikt gegegen die erzwungene Mitgliedschaft in der Jagdgrnossenschaft. Habe selber Flächen in verschiedenen Jagdbezirken und ärgere mich täglich über den Hochmut und die Arroganz der Jagdpächter, die sich aufführen, als wenn der Wald ihnen gehört! Am abscheulichsten empfinde ich das Thema Kirrung. Tiere werden mit regelmäßigen Futtergaben angelockt, um dann eiskalt erschoßen zu werden! Einfach grausam! Also weiter so! Diese Ungerechtigkeit muss beseitigt werden!

Peter Langguth, Spiesen-Elversberg

Elvira Panny, Verkäuferin, Mallersdorf-Pfaffenberg
Begründung: Ich frage mich eigentlich nur, was das für Menschen sind.Hätten wahrscheinlich auch kein Problem damit auf einen Menschen zu schießen, wenn das Gehirn ausgeschaltet ist.