Bürgerinitiative Zwangsbejagung ade

Solidaritätserklärungen I


Ich unterstütze die jagdrechtliche Befriedung von Grundstücken, deren Besitzer die Tötung von Tieren durch Jäger sowie jagdliche Einrichtungen auf ihrem Grund und Boden nicht länger dulden wollen.

Machen Sie mit!

Christine Rahn, Berlin

Anneliese Seebacher, Psychologin. A-4048 Puchenau
In früheren Jahren lebte ich selbst auf einem Bauernhof und mußte schmerzlich erfahren, dass Jäger und ganze Jagdgruppen das Recht haben auf eigenem Feld, in eigenem Wald dem Wild aufzulauern und zu töten. Aber nicht nur das Wild, alles was ihnen in die Quere kommt, Wiesel, Iltis und leider auch unser Hund und im Laufe der Jahre immer wieder die Katzen. Ich habe Jäger und die Jagd in sehr schlechter Erinnerung. Inzwischen habe ich sehr viel über die Jagd gelesen und weiß, dass sie nicht, wie von den Jägern argumentiert, zum Erhalt des ökologischen Gleichgewichts notwendig ist. Mittlerweile lehne ich die Bejagung vollkommen ab und bin der Meinung, dass alle Tiere ein Recht auf ihr Leben haben und wir Menschen kein Recht haben ihnen das Leben zu nehmen und zu töten. Im übrigen sei noch darauf hingewiesen, wie graumsam von Jagdmännern oft vorgegangen wird, ich erinnere an die Tötung von Füchsen, Fallenstellen, Erschlagen von Welpen, das Aussetzen von Fasanen lediglich zur Bejagung und die schreckliche Treibjagd im Herbst, wenn mit Hunden und Treibern die gesamte Tierwelt in Wald und Flur aufgestöbert, gehetzt und gejagt wird. Terror ist das richtige Wort dafür.

Daniela Schmidt

Anja Wilhelm, Heilpädagogin, Thalfang
Begründung: Es ist ein mehr als fragwürdiges Unterfangen, dass in einer Demokratie Menschen die Privatbesitz erworben haben, die fragwürdige Ausübung von Tiertötungen erdulden sollen. Ich erkläre mich eindeutig solidarisch mit allen Menschen, die dies unerhört und untolerierbar finden.

Dr. Kristina Markan, Biologin, Berlin

Bettina Strohm, Heilpädagogin, Hülen

Christina Winkler, Schaalby
Begründung: Ich bin Tierfreund und daher gegen jede Art der Bejagung. zudem kann es nicht sein, dass ich auf meinem eigenen Grundstück nicht selbst entscheiden kann ob ein Tier getötet wird oder nicht.

Martin Stirnimann, Gärtner
Begründung: Jagd ist scheußlich, hinterhältig, inhuman, schöpfungsverachtend. Jeder Grundstückteigner sollte das Recht haben, sich von dieser perversen Gewalt zu distanzieren und die Jagd auf seinem Land zu verbieten.

Claudia Treml

Andre Weller

Andreas Stähr, Medienproduzent, Wesenberg
Begründung: Ich war schon immer der Ansicht, daß Jäger Mörder sind. Nunmehr bin ich auf 180, weil einer dieser Verbrecher gegen unseren Willen auf dem bewohnten 6200qm Grundstück meiner Mutter bewaffnet ungenehmigt herumläuft und trotz schriftlicher Untersagung noch einen Hochstand aufgebaut hat.

Hannah-Marie, Stappert, Biologie-Studentin
Begründung: Die Jagd ist erwiesener Maßen unnötig und aus biologischer Sicht sogar sehr bedenklich. Der Genpool der Wildtiere verarmt immer mehr durch den unkontrollierten Abschuss, bei dem nicht kranke und schwache Tiere getötet werden, sondern vor allem die Kräftigsten. Was mir aber am wichtigsten ist, ist es, den Terror in unseren Wäldern zu beenden.

Andrea Heinks, Studierende, Holtgast
Begründung: Ich will keine Jagd auf meinem Grundstück! Freizeitmörder, die wilde Tiere jagen, ängstigen und töten sind mir zu wider! Ich esse seit meinem 17. Lebensjahr kein Fleisch, weil für meine Ernährung kein Fleisch nötig ist und dafür kein Tier sterben soll. Mein Hund bekommt Fleisch bzw. Trockenfutter mit hohem Fleischanteil, weil es seiner nätürlichen Ernährung entspricht. Ich kann für mich selbst entscheiden und mich gesund ohne Fleisch ernähren. Mein Hund sitzt zitternd im Haus, klemmt den Schwanz ein, will nicht mehr fressen noch trinken, wenn um unser Haus herum gejagt wird. Bei jedem Schuss zucken wir beiden zusammen. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es den wilden Tieren geht, die direkt dabei gejagt, verfolgt und verletzt bzw. getötet werden.

Siegfried Brandt, Fleischermeister, Zeven/ Wistedt
Begründung: Es ist heute nicht erforderlich das die Natur durch den Menschen dermaßen geregelt wird, im Winter werden die Tiere mit Futter an bestimmte Plätze gebunden, zur Jagdzeit werden sie dort dann abgeschossen. Ich denke auch das nicht jeder Jäger in der Lage ist ein Tier so zu töten das es keine Schmerzen oder Leiden hat. Die Jagd ist somit total überflüssig.

Dr. Dagmar Görz-Lenzen, Kieferorthopäden, Bonn
Begründung: Jäger- eine suspekte Ansammlung psychisch Auffälliger. Gibt es doch eine "Dame" in NRW, die es in ihrem Leben aus eigener Kraft nicht wirklich weit gebracht hat, die stets daran interessiert war, einen Mann zu finden, über dessen Reputation sie ihr "Profil" erhöhen kann. Das ist mehrmals misslungen. Nun züchtet sie Hunde, die man zur Jagd missbrauchen kann, präsentiert sich beifallsheischend in skurillen Outfits - möchte gern zum "Landadel" gehören- im Internet und preist die Produkte ihrer Zucht an. Sie schleicht verschlagen durch die Felder, knallt Enten und Fasane ab, auf die sie ihre "Lakaien" hetzt. Entsetzlich! Wer verspürt den Zwang, zu töten, wer zieht einen Lustgewinn daraus? In diesem Bottich, in diesem Sumpf kummulieren sich Versager und psychisch Auffällige, die ein Ventil suchen, über welches sie ihren Frust, ihr Versagen, ihre Kleinheit kompensieren können. Sicher vielfach arme Kreaturen, schlichte Gemüter- aber dennoch tickende Zeitbomben. Wieviele Vergewaltiger, Mörder und Perverse haben sich am Anfang ihrer furchtbaren Karriere an Tieren "geübt"? Aus diesem Grunde gehört meines Erachtens die Jagd verboten, unter Strafe gestellt- und zwar unter harte Sanktionen! Vor dem Hintergrund der Schöpfung sind Menschen und Tiere gleich- der Mensch ist nicht "gleicher". Wer Tieren hinterhältig und feige das Leben nimmt, hat sein eigenes Recht auf Schutz und Unversehrtheit verspielt. Sie/ er taugt nichts- die Welt benötigt solche Irrtümer nicht!

Dominik Hölzer, Lehrer

Dustin Nägel, Lehrkraft für Biologie, Musik und Chemie an allgemein bildenden Schulen, Sek. I u. II, Wuppertal
Begründung:
Die Jagd ist aus ökologischen und ethischen Gründen heutzutage nicht haltbar. Etliche Studien beweisen, dass natürliche Regulationsmechanismen die Widltierpopulation in einem ökologischen Gleichgewicht halten und hingegen anthropogene Einflüsse (allem voran das völlig paradoxe Füttern des später zu bejagenden Wilds in den Wintermonaten) zu einer signifikanten Schieflage dieser Systeme führen. Vgl. hierzu: S. Servanty et al. (2009) Pulsed resources and climate‐induced variation in the reproductive traits of wild boar under high hunting pressure. Journal of animal ecology 78.6 1278-1290.

Selina Küchenhoff

Johann Mayr, Pensionist, Bad Bentheim
Begründung:
Bin Naturliebhaber und liebe Tiere. jeder der Tiere aus Spaß oder Sport,Hobby etc. tötet, ist geisteskrank und muss behandelt werden. Jagen schadet uns allen.

Marina Richardt, kauf. Angestellte, Kabelsketal
Begründung:
Leider müssen wir in der Nähe unseres Wochenendgrundstückes Dankerode 2 (dieses Jahr 3)Treibjagden dulden. Wir finden dieses sehr dramatisch und traurig für die Wildtiere. Leider finden wir keine Stelle, wo ein Protest dagegen angenommen wird. So möchten wir wenigstens diese Solidaritätserklärung abgeben!!!!!!!!!!!!

Kornelia Stritzel, Sekretärin, 38162 Cremlingen
Begründung:
Ich bin absolut gegen die Fuchsjagd und die Mentalität der Jäger. Für mich sind sie Tierquäler und Mörder mit Waffenschein und das auch noch legal. Außerdem ist das weitere Aufstellen der Schlagfallen und der damit verbundene Tod vieler Haustiere ein Wahnsinn. Das schlimmste ist die Fuchsjagd, wo sich der Jäger richtig austoben kann an wehrlosen Tieren, die keinem etwas tun. Hätte ich das Geld, würde ich auch ein jagdfreies Grundstück/Wald kaufen.

Karin Hinterberger
Begründung:
GO VEGAN

Stephanie Krieger, Leipzig

Oliver Schmitt, Angestellter, München
Begründung:
Tierschutz und freie Verfügung über eigenen Grund & Boden.

Thomas Kraus, Techniker, Hannover
Begründung:
Tiere einzusperren, zu quälen, zu jagen, Massenschlachtanlagen bauen, Kükenschredder sogar gerichtlich erlauben, ihnen alle Rechte absprechen, da schämt man sich ein Mensch zu sein. Tiere sind nicht zum essen da, sondern es sind Lebewesen, unsere Freunde, von denen wir viel lernen können. Kehren wir die Begriffe um, wie z.B. Schlachtvieh in Schlachtmensch, Suppenmensch, Bratmensch, Maßtmensch etc. dann wird vielleicht einigen deutlich, wie krank wir denken, und da auch noch tuen. Da fällt mir nur das Zitat von Mark Train ein: „Wir werden in Ewigkeiten nicht mehr gut machen können, was wir den Tieren angetan haben.“

Marietta, Krogmann, REFA, Hannover
Begründung:
Jagd ist Tierquälerei. Die Natur reguliert sich seit Millionen von Jahren selbst und braucht dazu keine schießwütigen Jäger.

Katja Otto, Studentin, Berlin
Begründung:
Tiere haben ein Recht zu LEBEN!

Johann Henken, Dipl.Ing.,Wiesmoor
Begründung:
Die beste Lösung wäre doch das Jäger sich gegenseitig bejagen! Der Kick wäre für sie größer, die Umwelt und Landbesitzer hätte ihren Frieden und die Jägerzahl würde sich reduzieren. Johann

Andrea Kusel, Übersetzerin, Hamburg
Begründung:
Es ist nicht die Schuld der Tiere, dass Menschen die komplette Erdoberfläche auf verschiedene Weise für sich selbst nutzen, dafür untereinander aufteilen und außer Acht lassen, dass andere Geschöpfe auf diesen Flächen ihren LEBENSraum haben. Dass die Jagd nicht nur das Lebensrecht von Individuen verachtet und die Lust Einzelner über das Leid und den Tod einer deutlich größeren Zahl von Lebewesen stellt, sondern auch ihre vorgeschobenen Ziele des Naturschutzes und der Erhaltung der Ausgewogenheit des Tierbestandes konterkariert, ist mittlerweile hinreichend erwiesen. Wenn nun menschliche Besitzer von Grundstücken diese Flächen nichtmenschlichen Nutzern zum Leben zur Verfügung stellen, anstatt menschlichen Nutzern zum Morden, so sind sie dafür nur zu beglückwünschen und in dieser Entscheidung bestmöglich zu unterstützen.

Sanja Hagemann

Raik Mulsow, Dipl. Ingenieur, 17129 Daberkow
Begründung:
Aus ethischen Gründen ist das Jagen der Tiere unerträglich und auch in keiner Weise zeitgemäss, da es nicht wie vor hunderten oder tausenden von Jahen, um die Versorgung hungerneder Bevölkerung geht. Insgesamt ist das Züchten von Tieren und das Töten von Tieren in nicht zu ferner Zeit, eine schwere Straftat, die wie andere schwere Straftaten verfolgt werden wird. Das Jagen wilder Tiere ist eine alte, aus der Vergangeneheit der Jäger und Sammler stammende Selbstverständlichkeit, die dem Menschen weitgehend nicht mehr bewusst, was es für die sehr wenigen noch nicht vom Menschen verdrängten und ausgerottetet "frei" lebenden Tiere bedeutet. Sie von Monokulturfläche zu Monokulturfläche schutzlos schleichen und letztendlich kein natürliches Alter erreichen. Ob sie an den unenendlch verschlugenen Fahrbahnen getötet oder aus Freude am Töten gejagt werden ist dann gleich. Ich kenne viele Jäger und weiss, das einige sich tatsächlich als Hüter verstehen und sogar selten gar nicht mehr schiessen, obwohl sie müssten, um den Industrielandwirten ihren Wildschaden zu ersparen.
»Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an.«
Albert Schweitzer, Arzt, Musiker und Theologe; Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965)

Marietta Krogmann, REFA, Hannover
Begründung:
Jagen auf fremden Grundstücken verstößt gegen das Eigentumsrecht. Die Natur reguliert sich seit Millionen von Jahren selbst und braucht dazu keine schießwütigen Jäger. Als Tierliebhaber, der andere Lebewesen achtet, dulde ich kein Schlachten auf meinem Grundstück. Ich selber habe für einige Zeit für einen Anwalt gearbeitet, der äger war und seine Jagd- aufsätze in Buchform veröffentlicht hat und kann bestätigen, dass es sich hierbei um einen verantwortungslosen, selbstgefälligen und manipulativen Menschen gehandelt hat.

Sascha Loose, Troisdorf


Wolfgang Kaulen, Heide in Holstein
Begründung:
Jägern sollte das Sonderrecht genommen werden, Schusswaffen benutzen zu dürfen oder auch auf andere Art Tieren nachzustellen und zu töten

Denise Hufer, Psychotherapeutin, Münsingen
Begründung:
Die Jagd ist nicht nur überflüssig und durch nichts zu rechtfertigen, sie baut auch Tötungshemmungen ab, fördert die emotionale Verrohung. Solche gewalttätigen Sportarten - und nichts anderes ist die Jagd - führen zu einer Verachtung jeglichen Lebens.

Sabine Loose, Versicherungskauffrau, Pinneberg
Begründung:
Ich lebe seit meinem 13. Lebensjahr vegetarisch-vegan und bin engagierte Tierschützerin. Seit 2000 arbeite ich in der Tierschutzstiftung VIER PFOTEN, Schomburgstrasse 120, 22767 Hamburg. Darüber hinaus engagieren mein Mann und ich uns ehrenamtlich in den Projekten von VIER PFOTEN. Zudem helfe ich in der Wildtierstation Hamburg, Christian und Katharina Erdmann vor Ort, die kranke und verletzte Wildtiere gesund pflegen und für die Auswilderung vorbereiten. Ich liebe Tiere und lehne die Jagd aus Überzeugung ab. Sie ist ethisch nicht vertretbar.

Yvonne Carina Hönemann, Weil

Rita Weymann, Fremdsprachliche Korrespondentin, Sankt Augustin
Begründung:
Ich lehne die Jagd aus ethischen Gründen ab. Wir haben kein Recht, die Tiere zu jagen und zu töten. Wir sind aufgefordert die Schöpfung zu schützen. Jedes Tier hat eine Seele wie wir Menschen. Du sollst nicht töten ist für mich ein Gebot, das ich ernst nehme.

Nicole Renz, Technischer Inndendienst, 32699 Extertal
Begründung:
Wir haben keine Schäden durch Wild und keine übermässige Population, ich sehe nicht ein, das Jagen zu unterstützen, zumal dies auf meinem Grundstück geschieht.

Rust Helmut, 29303 Lohheide
Begründung:
Weil ich prinzipiell gegen die Tötung von Freilebenden Tieren bin und die Tiere nicht von Hobbyjägern sinnlos getötet werden müssen.

Juergen Ferrari, Gilching

Jeannette de Agnolo, Gilching

Beatrice Aleinikov, Berlin

Petra Mazur

Gabriele Mendorf, Rentnerin, Haste
Begründung:
Ich lehne die Tötung und Ausbeutung von Tieren generell aus ethischen Gründen ab. Die Jagd halte ich für grausam und überflüssig. Sinnloses Töten widerspricht meinen moralischen Vorstellungen. Ich lebe seit langem vegan.

Dietrich Dallmeier, Schifffahrtskaufmann, Hamburg
Begründung:
Jeder muss das Recht haben über sein Eigentum selbst zu bestimmen. Die Zwangsbejagung ist ein zutiefst undemokratisches, die Selbstbestimmung unzulässig einschränkendes Institut, das abgeschafft gehört.

Herbert Güntert, Land- & Forstwirt, 79807 Lottstetten
Begründung:
Jagd ist nicht notwendig. Der Mensch braucht die Natur, die Natur braucht den Menschen nicht, und schon gar nicht die Jäger. Tiere kann man mit der Kamera schießen, aber nicht mit dem Gewehr. Der Kanton Genf/CH ist seit 25 Jahren jagdfrei, und es funktiort bestens. Achtung und Respekt vor der Schöpfung. Wer schießen will, soll das, dafür gibt es Schützenvereine, aber nicht den Wald. Interessant ist, daß das Wild unterscheiden kann zwischen Holzmachern und Jägern, das sagt doch alles.

Ursula Stone, Sekretärin, Diez

Maren Pergande, Modedesignerin, Rösrath
Begründung:
Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, das ich über mein Grundstück verfügen kann, erst recht in Verbindung mit der Tötung von Tieren gegen meinen Willen, sowie den Gebrauch von Schusswaffen auf meinem Grund und Boden! Beides lehne ich strikt ab! Das hierfür auch noch Kosten erhoben werden, ist eine Frechheit.

Sabina Küchler, Aalen

Mandy Bernhardt, Angestellte, Frankfurt
Begründung:
Ich lehne die Jagd ab!

Manuela Schleußner, Ergotherapeutin, Weener
Begründung:
Es ist eine Schande, töten von Tieren als Hobby zuzulassen. Wir brauchen uns über die ganzen Kriege auf dieser eigentlich wunderschönen Erde nicht zu wundern, wenn schon Kindern beigebracht wird, dass Tiere einfach mal so getötet werden dürfen. Grausamkeit gegenüber Tieren lässt uns auch anderen Menschen gegenüber grausamer werden. Ein absolutes "no go" ist es, dies auf eigenen Grund und Boden erleben zu müssen!

Ingrid Oldenborger, Mehrere, Niederlande
Begründung:
Da kann man doch unmöglich in Deutschland investieren und da mit seinen Haustieren (Katzen) hinziehen, wenn man sich seinesLebens und dem der geliebten Tiere nicht sicher ist! Nicht mal im eigenen Garten oder Grundstück! Da kommen Wildfremde, lauern auf und können alles abknallen was sich da bewegt? Ich fass' es nicht, das es sowas noch gibt! Und Deutschland stellt sich vor dem Rest der Welt hin und möchte als zivilisiert gelten? Einfach unglaublich!

sabine hammans, weihmichl

Sonja Honold, Bürokauffrau Altenpflegerin Busfahrerin, Eschach

Dominik Swerbynka

Sylvia Brinker, Tierschutzlehrerin/ Rentnerin/ med. Betreuerin, Lichtenfels
Begründung:
Das Quälen, Töten, Ausbeuten und/oder Essen von Tieren ist für mich ethisch nicht vertretbar. Ich bin seit Jahren Veganerin.

Teresa Rammert

Robert Scherer, Geschäftsführer
Begründung:
Ich bin in einer Jägersfamilie aufgewachsen und kenne die Trophäengier der Jäger und Jägerinnen ganz genau. Die fadenscheinigen Ausreden aller unverbesserlichen Jäger und Jägerinnen, wie z.B. "Es gibt einfach zu viel Wild", "Der Verbiss ist viel zu groß", "Es werden eh nur alte und kranke Tiere erlegt", usw. können nicht über die Tötungslust hinwegtäuschen, die die heutige Jagd mit sich bringt. Jäger sind bereit viel Geld für Ausrüstung, Waffen, Mitgliedsbeiträge, usw. zu bezahlen, um Tieren das Leben nehmen zu können. Verkauf von Abschüssen, ohne Meldung an die Jägerschaft: Gehört das heute bereits zur Tagesordnung? Und dann ist da noch der ganz bestimmte Glanz in den Augen der Jäger, wenn sie im Gasthaus den Kollegen und Kolleginnen vom letzten Jagdglück erzählen dürfen, woraufhin der Neid bei den anderen anwächst... Dies zu beobachten ist höchst interessant!

Kerstin Murr, Immenreuth

Bettina Schönberger, Dipl.-Kauffrau, Tann
Begründung:

Der kleine Bereich, der Tieren bleibt, wird mit Nachtsichtgeräten, Geländewägen und Waffen enormer Reichweite zu einer Art Scheibenschiessen auf alle Tiere, weil Töten halt immer noch für viele eine Art Droge ist.

Marietta Tonia Huber, Bad Säckingen-Harpolingen
Begründung:
Jagd ist grausam und nicht zeitgemäss. Meine Erfahrungen mit Jägern zeigen mir immer wieder die pathologischen Verhaltensmuster. Härtere Gesetze und dringend Therapie für solche Menschen, die das Mitgefühl für andere Lebewesen verloren haben und Unschuldigen unsägliches Leid zufügen.

Hanna Cuno
Begründung:
Alle Tiere haben ein Recht auf ein Leben!

Erich Pfahler, Bauelementehändler, Bernhardswald
Begründung:
Ich höre pro Jahr etwa 200 mal den Schuß des örtlichen Jägers - jedesmal zucke ich zusammen, als hätte es mich selbst getroffen - die Wut steigt in mir auf. Ich halte Jäger für 100 Prozent geisteskrank. Ich wollte, man könnte sie "umprogrammieren". Ich wollte, man könnte Jägern ihr Tun und ihre Sicht der Realität - mit dem Empfinden eines Menschen mit halbwegs gesundem Geist und Seele - erleben lassen - ihren Wahnsinn und Irrtum erkennen lassen.

Monika und Peter Vollmer, Lennestadt Elspe
Begründung:
Sind gestern in eine Treibjagd geraten. Jäger standen im Feld und im Hinterhalt, bei schönem Wetter und vielen Wanderern, sie haben trotzdem geschossen ohne Rücksicht.

Angelika Ditscheid, Journalistin, 50858 Köln (Weiden)
Begründung:
Das ist eine Einschränkung des Eigentumsrechts - und noch viel mehr eine Einschränkung des Tierschutzes.

Sascha Loose, Troisdorf

Renate Luc Mück, Heilpraktikerin Tierheilpraktikerin, Üttfeld
Begründung:
Jagd-Lust ist Mord-Lust!

Eva-Maria Vogt, Ärztin, Schweiz- 8855 Wangen/Sz
Begründung:
Grosses Verständnis für das Anliegen, auch wegen eigener negativer Erfahrungen mit Jägern Prinzipielle Ablehnung derTötung von Tieren, die gehetzt werden Angst vor Bedrohung durch Jäger Überzeugung, dass Jagd für die Natur nicht sinnvoll ist

Alexander Pannekoike, Wehrheim
Begründung:
Kein Mensch kommt als Jäger mit dieser fragwürdigen Überzeugung auf die Welt. Jedoch geraten nicht wenige der sehnsüchtigen Menschengesellschaft auch (oder gerade) heute noch in dieses funktionierende, lobbyumsorgte System. Es lebt u.a. von der Verbreitung von jagdtauglichem Pseudowissen hinsichtlich ökologischer Systeme und Potentiale, von einem mittelalterlichen Ethik- und Moralverständnis. Es wird unterstützt durch die Nutzung eines speziellen Vokabulars, welches grauenhaftes Tun verklärt und nicht zu vergessen, durch die wunderbare Erfolgserlebniswelt, die sich, für den/die Ewigestrigen zum Zeitpunkt des Anvisierens und Erlegen des Wildes einstellt. Bei mir stellt sich fast ein wenig Mitleid für diese empathielosen Vetreter ein... Nee, ich verabscheue sie.

Inga Bening
Begründung:
Ich bin Veganerin. Wenigstens auf dem eigenen Grunstück sollte, wer Natur und Tiere wirklich liebt, so ein Morden nicht dulden müssen.

Yvonne Rüffer

Mathias Hartinger, Wernigerode

Mathias Hohn

Linda Rapp, PTA, Radolfzell
Begründung:
Ich werde demnächst ein sehr großes Grundstück mit Streuobstwiesen übernehmen und die Jagd auf diesem Grundstück verbieten lassen. Meine Kindheit verbrachte ich mit Pferden, Hunden, Katzen und anderen Tieren. Für mich stellt sich nicht die Frage, dass wir Tiere nicht jagen, quälen und abschlachten dürfen. Jeder empathische Mensch weiß das. Jäger sind unbelehrbar und offenbar mangelt es Ihnen an jedwedem Mitgefühl, dafür leben Sie eine mörderische Zerstörungswut aus, der Einhalt geboten werden muß! Ich kenne viele Jäger. ALLE haben Spaß am Quälen von Tieren, schlagen die eigenen Tiere, halten sie unter unerträglichen Bedingungen, bedrohen andere Menschen, Reiter, Spaziergänger, Hundehalter und Katzen besitzer. Diese Zustände sind leider keine Mär. Sie sind bittere Realität. Ich kenne keinen einzigen Jäger, der dieses Klischee nicht mehr oder weniger ausfüllt! Die Missstände sind so dermaßen haarsträubend, dass es nicht verwundert, dass Jäger sich unter einem Mäntelchen aus Lügen verstecken müssen. Aber diese Lügenmärchen werden zunehmend als solche erkannt. Jäger befinden sich in schlechter Gesellschaft, nämlich ihrer eigenen....

Susan Würkner, Verkäuferin, Perkam

Florian Ring
Begündung:
1. Der Wildtierbestand nimmt durch die Jagd zu und nicht ab
2. Es wäre sinnvoller den Jägerbestand durch die Jagd zu regulieren, denn diese schaden der Natur, Tiere nicht.

Daniel Müller, Elektroniker
Begründung:
Ich bin immer wieder aufs neue schockiert, dass ich, wir alle, in einem Land leben, in welchem es gestattet ist, hilflose Minderheiten (in diesem Fall die Wildtiere) zu töten. -gestattet- ... Warum benutze ich eigentlich dieses unzutreffende Wort? Eigentlich müsste ich schreiben, dass es ja sogar gefördert wird! Und warum? Ja, wie immer... Es geht nur um den Gewinn, den die Städte, Kommunen und das Land damit einfahren.
Wo ist da die Logik, der Verstand, das Mitgefühl und vorallem warum unterstützen WIR BÜRGER dieses unmögliche sinnlose Töten von wehrlosen Tieren durch UNSER NICHTs TUN?
Bereits unser erster Bundespräsident hat sich gegen die Jagd ausgesprochen... Doch nichts Grundlegendes hat sich in den ~60Jahren getan.
Reden und hetzen können wir alle... Immer wenn in den USA wieder jemand Amok läuft o.ä. schreien wir direkt "Die sind ja auch bescheuert, jedem eine Waffe in die Hand zu drücken... die sollen lieber mal zusehen dass die ihre Gesetze überarbeiten und verabschieden!"
Aber wie es so üblich ist, können WIR ALLE vor den Türen anderer gut kehren, nur nicht vor der eigenen. Wenn das so wäre, was wir uns alle in diesem Forum hier wünschen, würde es die Nebenform menschlicher Geisteskrankheit (Zitat von Theodor Heuss) längst nicht mehr geben.

Stefanie Sammet, kaufm. Angestelle, Obersulm
Begründung:
Auch ich bin für Tierrechte und lebe vegan und bin somit grundsätzlich gegen das Töten! Viele Beispiele in anderen Ländern, z.b. der Schweiz zeigen, dass sich die Natur ohne Jagd besser und gesünder reguliert. In unserer heutige Zeit ist Jagd nicht mehr notwendig zum Überleben. Jäger sind sich nicht bewusst, was sie den Tieren und der Natur wirklich antun. Auch sogenannte Wildschäden an Jungbäumen sind ein hilfloses Argument von Jägern, mit dem sie ihr Tun rechtfertigen wollen. Jagd gehört abgeschafft!

Uwe Simon
Begründung:
....dafür braucht man keine Begründung. Auf meinem Land würde der Jäger zum gejagten !

Marita Korte-Exner, Eslohe
Begründung:
Ich unterstütze die jagdrechtliche Befriedung von Grundstücken. Auch ich habe mit einem Rechtsanwalt versucht, diese Befriedung herbeizuführen. Der Hochsauerlandkreis genehmigt das, allerdings soll ich den Ablauf des Jagdpachtvertrages abwarten.Das bedeuten für mich 5 Jahre. Ich sehe das als eine Verhöhnung meiner Beweggründe an. Gerne würde ich einen Musterprozess führen,aber leider fehlen mir dafür die finanziellen Mittel. Könnt Ihr mir helfen einen Prozess zu führen, der für viele Interessenten sehr wichtig ist? Denn sicher werden sich die Gerichte mit solch einem Fall,wie dem meinigen, beschäftigen müssen. Soll ich 5 Jahre zusehen, wie Tiere auf meinem Land getötet werden?

Corinna Schmidtke, Wermelskirchen
Begründung:

Ich bin gegen das "unmenschliche" und chancenlose Töten von Tieren durch den Menschen - insbesondere dort, wo es absolut nicht notwendig ist und auch in keiner Weise "regulierend", sondern ausschließlich aus Spaß.
Constanze Lay, Barkeeperin, Hamburg
Begründung:
Es müsste sich von selbst verstehen, dass die Entscheidung Tiere auf ihrem Grundstück zu dulden, beim Grundeigentümer liegen sollte und nicht bei Jägern.

Monika Färber, Friseurmeisterin, Tinnum
Begründung:
weil ich grundsätzlich gegen das Abknallen von Tieren bin

Günter Scholtes, Rentner, Rehlingen- Siersburg
Begründung:
Erst haben die Jäger meinen Fuchsrüden erschossen,in der Schonzeit! Dann meine Fähe. Die 4 kleinen Babys konnte meine Frau und ich dann retten, am Jahresende waren sie auch erschoßen. Vom 15.02. bis 15.08. ist Schonzeit für Füchse. Gilt natürlich nicht für Jäger!!! Ein Habicht wurde von uns über Jahre im Winter gefüttert. Eines Tages haben wir sie, es war ein Weibchen, erschossen auf dem Gauberg in Siersburg gefunden. Greifvögel sind streng geschüzt, scheinbar nicht im Saarland.

Anna Gimpel, Jura Studentin, Dortmund

Petra Peuser, Förderschullehrerin, Bad Camberg
Begründung:
Tierschutz ist Staatsziel - die Jagd ist unvereinbar mit dem Staatsziel Tierschutz.

Werner Schlotter, Lehrer und Bildhauer, Konstanz

Es ist ein Skandal, dass man für die Wahrnehmung seiner Grund- und Menschenrechte Geld bezahlen muss!!!
Stefan Körber
(Eigentümer von 3 befriedeten Grundstücken)

Helga Hock, Disponentin, Kreuzwertheim
Begründung:
Ich bin Tierfreund und finde es eine Unverschämtheit wenn Menschen sich auf anderer Menschen Grundstücke begeben und dort Tiere ermorden als wäre das selbstverständlich. Für mich ich das eine Art Hausfriedensbruch. Ich geh ja auch nicht auf Nachbars Grundstück und töte dessen Hund weil er mich stört, oder räume dessen Hasenstall aus, töte und esse diese Hasen dann. Es wird Zeit, dass in Deutschland eine direkte Demokratie eingeführt wird und allgemein über alles abgestimmt wird. So geht es nicht weiter.

Peter Langguth, Rentner, Spiesen-Elversberg

Marion Oswald, Rahden

Monika Lanfermann
Begründung:
Ich habe das erst durch ihre Seite erfahren, dass das so ist. Ich bin entsetzt. Wenn wir Gewalt /Kriege in der Welt beenden wollen, haben wir zuerst anzufangen, die Gewalt gegen Tiere zu beenden. Ich bewohne ein Pachtgrundstück, darüber wurde ich vom Verpächter nicht informiert. Aus ethischen Gesichtspunkten lehne ich Jägerei ab, auch zeigen Naturbeobachtungen, dass Arten auf "Abgeschossenwerden" mit mehr Nachwuchs reagieren. Danke für die Aufmerksamkeit und für Ihr Engagement.

Dorothea John

Annelore Döring, Buchhalterin, Ibbenbüren
Begründung:
Bei allen Wildtierarten ist längst bekannt, weil sie Hunger haben und die Menschen Ihnen nichts vom Überkonsum abgeben wollen, Menschen ihren natürlichen Lebensraum mehr und mehr rauben, kommt es schon mal dazu, dass auch sogenannte materielle „Schäden“ durch Tiere entstehen. (Definition: der Mensch hat hierdurch ein nicht Zählbares weniger, vielleicht 0,0001 Cent im Monat) Diese wenigen Kosten, wenn man überhaupt darüber reden mag, sind aber alleine durch den Menschen selbst verursacht.
Längst wurde wissenschaftlich unde auch in der Praxis bewiesen, (z.B. in der Schweiz im Kanton Genf, wo die Jagd seit über mehr als 40 Jahre verboten ist), dass Flora und Fauna absolut ohne Jagd auskommen und es sich in dieser Region, ohne Jagd, zu einer wunderbaren Vegetation zum Wohle der Menschen und Tiere entwickelt hat!
Würden wir für Tiere Futterstellen schaffen, von den Millionen Tonnen von Lebensmitteln, die wir einfach so vernichten, würden Tausende Tiere überleben können. Würden wir, wenn die Population einzelner Tierarten zu groß wird, diese mit Lebendfallen einfangen und sie kastrieren, wie es bei Hund und Katze schon lange der Fall ist, gäbe es kein einziges Problem mehr!
Würden wir für Flora und Fauna Projekte schaffen, die zur Aufforstung der Wälder und zum Überleben der Tiere dienen und hierfür Fördergelder einsetzen, statt Geld, für unsinnige und unvernünftige Projekte zu verprassen, würden wir sogar eine sehr hohe Anzahl an Arbeitsplätzen schaffen, zum Wohle der Tiere und nicht zum Töten der Tiere! Dieses Projekt wäre ein echter Wohlstand für jeden Mensch, ob arm oder reich, denn ideelle Werte sind weit höher anzusetzen, als materielle Werte, die mit einem Mal wirtschaftlich entwertet werden können.
Jedes Tier ist ein Mitgeschöpft unserer Gesellschaft und hat die gleichen Werte und Rechte wie wir. Jedes Tier hat das Recht auf sein Leben, genau wie wir Menschen. Jedes Tier hat die fünf Sinnesorgane, teilweise sogar viel besser ausgeprägt als der Mensch: Haut, Augen, Ohren, Nase und Mund. Damit haben Tiere Gefühle und eine Seele, wie wir Menschen, sie empfinden Freude, Schmerz, Leid und Trauer.
Jeder Mensch könnte von den Tieren sehr viel lernen, denn die Tiere sind frei von den schlechten menschlichen Eigenschaften. Sie empfinden keine Mordlust, kein Neid und keine Gier. Obwohl wir Menschen Milliarden von Tieren töten und bestialisch morden, empfinden sie dem Menschen gegenüber immer noch Demut, Dank und Respekt. Da braucht man nicht lange überlegen, welche Rassen in Wahrheit die Guten auf unserem Planeten sind!
Wer nur ein einziges Mal mit Tieren zusammen gelebt hat, weiß wie gütig, sozial, treu, intelligent und liebevoll sie sind. Sie sind sogar so schlau, unsere Sprache zu verstehen, nur wir Menschen sind zu dumm Ihre Sprache, Ihr Leiden und Ihre Ängste zu verstehen. Es ist längst bewiesen, dass gerade die Tiere das Tiefste unserer menschlichen Seele, unser Herz und unsere Gesundheit bereichern!
Jäger sind Raubmenschen, vor denen man sich fürchten muss; denn Sie haben alle Merkmale eines Psychopaten: 1. Persönlichkeitsstörungen 2. gefühlskalt 3. lügen viel (sh. Jägerlatein) 4. zeigen keine Reue, 5. besitzen keine Scham. Sie morden alles, was das Gesetz ihrer Meinung nach hergibt, ohne Sinn, ohne Verstand, ohne Vernunft, nur aus reiner Gier und Mordlust. Deshalb morden sie auch Haustiere (lt. Schätzung ca. 30.000 Hunde und 300.000 Katzen), weil es ja einen KIK und ein mordlustiges Opfer mehr gibt!
Wie grausam können Menschen sein? Warum geht es in vielen Ländern anders, sind z.B. die Genfer und die Holländer bessere und edlere Menschen?
Die Jagd muss auch bei uns unbedingt verboten werden, denn sie verstößt gegen Artikel 1 Tierschutzgesetz; denn dort heißt es, dass ein Tier, nur für einen vernünftigen Grund getötet werden darf. Von Mord steht da schon mal gar nichts. Aber Jagen ist vorsätzlicher Mord, (sh. § 211 StGB). Es gibt keinen einzigen vernünftigen Grund für die Jagd – nur die Gier nach Mord und das in niederträchtigster Art und Weise! Denn jeder weiß, welche Lebensängste die Tiere erleiden und wie grausam sie leiden, bis sie dann endlich sterben! Warum nur warum? Ich bin sofort dabei, wenn eine Verfassungsklage gegen die Jagd eingereicht wird!

Janine Martina

Susan Würkner, Verkäuferin, Perkam
Begründung:
Hunde und Katzen sind keine Übungsobjekte sondern Familienmitglieder und Freunde!

Mariola Heinrich

Dagmar Rothfuß

Heike Feldmann, Griesheim
Begründung:
Weiter so, diese Entwicklung ist mehr als toll. Jedes Lebewesen hat das Recht auf Leben und muss geschützt und beschützt werden. Ich bin dabei!

Esther Kemperle, Tierarztassistentin, St. Veit/Glan

Wolfgang Gintersberger

Marion Oswald

Birgit Dundr, Fecht

Roberto Mohr

Susanna Sikorski, Braunschweig

Mathias Hartinger, Wernigerode

Naomi Mensching

Doris W., Köln

H. Stümges

Bernd Albert, selbständig, Ludwigshafen
Begründung:
Jegliche Gewalt in der Natur durch Menschen und mit Waffengewalt muss abgeschafft werden. Die weit verbreiteten archaischen Schießtürme erinnern stark an Straflager, Krieg und Verfolgung. Es macht mir und meiner Familie immer Angst ,wenn wir uns vorstellen wie viele todbringende Waffen durch den Wald getragen werden und wieviele Jäger im Wald und Feld hinter Büschen lauern.

Martina Rogowski, Studentin, Braunschweig
Begründung:
Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Ich darf doch wohl entscheiden ob ich Frieden auf meinem Grundstück möchte oder nicht. Darüber hinaus möchte ich ebenfalls nicht mit Vorsicht vor Schüssen auf meinem Grundstück laufen müssen. Haben Jäger jetzt Hoheitsrechte oder was!

Karin Garshol

Kerstin Seither-Brauch, Reiseverkehrskauffrau, Münchweiler
Begründung:
Als Tierfreundin und Vegetarierin lehne ich das Töten von Mensch und Tier ab

Tanja Kaiser, Häusern im Schwarzwald, Hausfrau
Begründung:
Ich bin Betroffene dieser Zwangsbejagung und möchte diese schnellstmöglich loswerden, da nur Ärger mit dem Jäger. Eingeweide der getöteten Tiere lässt er einfach dort liegen. Wir machen in unserem Wald Brennholz und hatten unsere 10-jährigem Zwillinge mit, die sich vor Ekel schüttelten. Fährt trotz Vegetation auf der Wiese zum Jagdstand. Unser Bewirtschafter, der diese Wiese mäht und an seine Kühe verfüttert, ist es leid, dass so das Futter zerstört wird. Wir essen keine Wildtiere, mittlerweile sogar wenig Fleisch, weil wir lieber den Tieren zusehen als sie Tod auf dem Teller liegen haben.

Marietta Huber, Sportlehrer, Bad Säckingen
Begründung:
ICH KANN DIE JAGD MIT MEINEN ETHISCHEN GRUNDSÄTZEN NICHT VEREINEN, SEHE DAS TIERLEID,DAS MICH KRANK MACHT. VERMUTLICH AUFGRUND MEINER EINSTELLUNG WERDE ICH VON EINEM JÄGER SEIT JAHREN GESTALKT, ICH WERDE ABER WEITER FÜR DIE SPRACHLOSEN KÄMPFEN.

Dieter Paul, Bauleiter, Viersen und Nettetal
Begründung:
Ich finde es unverantwortlich, dass Jäger auf meinem und anderen Grundstücken töten dürfen. Aus diesem Grund ist mein Grundstück zum 1.04.2015 dauerhaft befriedet worden.
Der Entscheidungsprozess der Behörde hat trotz einer aktiven Jägerin als zuständige Beamtin weniger als ein Jahr gedauert. Was mich ärgert, sind die hohen Kosten für einen Ausstieg aus einer Zwangsmitgliedschaft, der ich nie beitreten wollte. Es ist aber so, dass die Jäger eine wahnsinnige Macht haben um Ihr unsinniges Treiben weiter ausführen zu können. Egal, Hauptsache die Tiere dürfen jetzt bei mir nicht mehr geschossen werden. Hoffentlich schließen sich noch viele Grundstücksbesitzer dem Ausstieg aus den Jagdgenossenschaften an.

Vera Kaiser
Begründung:
Seitdem wir 2012 erfahren haben, dass innerhalb unseres Ortes Reiz-und Anlockjagd und die Tötung von Beutegreifern, besonders von Füchsen, betrieben wird, wehren wir uns dagegen. Das kommt einer Ausrottung dieser Arten gleich, weil man auf diese Weise ihrer leicht habhaft werden kann. Wir werden mit verbalen und körperlichen Attacken bekämpft. Es handelt sich hier um ein Niederwildgebiet am Wasser. Wenn man will, kann man die Anlockgeräusche hören. Unsere Strafanzeigen gehen immer günstig für den/die Täter/in aus. Das ermuntert zu weiterer Schikane gegen uns. Der Expolizeichef Hans Junker geht in der Nähe zur Jagd.
Wir unterstellen wir niemandem eine Unkorrektheit. Es handelt sich hier lediglich um die Schilderung dieser fast unerträglichen Situation.
Es handelt sich hier um einen befriedeten Bereich, nämlich ein kleines Dorf inmitten einer weitläufigen Natur. Also keine Stadtfuchsthematik, die schon angeklungen war. Aus der Bürgerversammlung wurden wir gewaltsam vom Jagdpächter (Hausrecht) entfernt und zwar in Anwesenheit des Bürgermeisters.
Wir haben uns durch diese Erfahrungen eingehend mit dem Thema Jagd befasst, auch Jäger dazu befragt und die Erkenntnis gewonnen, dass Hobbyjagd überflüssig, ja ein schädlicher Eingriff in den Kreislauf der Natur ist. Warum werden die wenigen Luchse auf hinterlistigste Weise getötet? Diese sind natürliche Gegner. Auf den Wolf stimmen sich die Jagdkreise auch ein, obwohl die Landwirtschaft etwaige Schäden ausgeglichen bekommt. Die Lobbyisten müssen bereits im Vorfeld Panik machen und die Medien machen in ihrem Sinne mit. Mehr Einheit im Bereich Umwelt-, Natur- und Tierschutz wäre angebracht!

Dietmar Loibl, Wachleiter-Rettungsdienst, Schöfweg
Begründung:
Hobbyjäger müssen verboten werden und Jagd ist meiner Meinung nach überflüssig!

Karin Fritz
Begründung:
Eine Novellierung des bestehenden Jagdgesetzes ist DRINGEND notwendig und zwar im Sinne des Tier- und Naturschutzes !!!!!

Joachim Brüggemann, Dipl.-Designer FH, Rheine
Begründung:
Unser Jagdgestz halte ich grundsätzlich auch in der aktuellen Fassung als nicht zumutbar. Wir besitzen zwar ein eingefreidetes Grundstück in ländlicher Gegend, können aber nicht verstehen, dass direkt, 10 Meter vom Grundstück entfernt geschossen wird. Dabei sind ft ältere kaum noch gehfhige Personen die dabei auch noch Alkohol trinken!? Kann doch wirklich nicht sein, dass dies in der heutigen Zeitn noch zulässig ist. Dabei ist es z.B. auch schon gekommen, dass Schrot unser Grundstück erreicht und Personen getroffen wurden. Sollte mir jemand Auskunft über Vorschriften geben die dieses einschränken, würde ich mich sehr freuen... Mit netten Grüßen Jo Brüggemann

Christiane Engels, Wittmund

Alexa Hahne
Begründung:
Ich bin selber Grundstückseignerin und finde es unrechtmäßig, dass ohne meine Einwilligung auf meinem Land gejagt werden darf!!!

Beate Hager, Masseurin, Kirchberg/Jagst
Begründung:
Aus Naturschutz-, Artenschutz-, Tierschutz und ethischen Gründen lehne ich die Jagd grundsätzlich ab, insbesondere die Jagdausübung durch Hobbyjäger. Außerdem ernähre ich mich ebenfalls aus ethischen Gründen seit 30 Jahren fleischlos und meide Lebensmittel tierischen Ursprungs (z. B Milchprodukte, Eier etc.)

Mario Hahn, Key Account Manager, Mitwitz

Willi Dirnberger, Altenpfleger, Reichenbach
Begründung:
Ich unterstütze die Befriedung von Grundstücken, weil ich der Meinung bin, dass Jagd feiger Tiermord ist und es nur ums Lusttöten geht.

Petra Kolar Hofheim
Begründung:
Ich finde es furchtbar, dass solche Menschen eine so große Lobby haben und immer unter dem Deckmäntelchen "wichtiger Beitrag für die Allgemeinheit". Nur Förster oder die Polizei sollten kranke und verletzte Tiere erlösen dürfen. Und die sogenannten Jagdpächter sollten aufhören, friedliche Hunde und ihre Besitzer zu bedrohen!

Heidemarie Rittscher, Büroangestellte / Rentnerin, Berlin
Begründung:
Was erlauben sich diese Jagdvereine eigentlich noch alles? Das sind in meinen Augen alkoholisierte Tiermörder.

Martin Brockmann, Lacklaborant, Telgte

Barbara Scheffer, Dipl.Ing.agr, Gemünden

Stefan Thiesen, Geograph, Autor, Selm
Begruendung:
Arthur C. Clarke sagte einst, Macht sollte niemals denen überlassen werden, die sie haben wollen. Genauso verhält es sich mit der Jagd. Was würden die meisten Menschen von einem Mitbürger halten, der aus Freude am Beruf Schlachter oder Ausbeiner wird? Jemandem der Freude am Töten hat - ganz zu schweigen von Lustgefühlen, sollte man keinesfalls den Zugang zu Waffen ermöglichen. Das Problem hat im Kern zwei unterschiedliche Seiten. Die eine Seite sind die psychischen Defekte derer, die das Töten als Hobby ausüben. Die andere Seite ist das für Normalmenschen praktisch unvorstellbare Leid, daß hier unseren Mitgeschöpfen zugefügt wird. Ich bin überzeugt davon: Jemand der mit Freude Tieren Leid zufügt hat auch keine Probleme damit Menschen Leid zuzufügen - sei es durch unmittelbare physische Gewalt oder weniger ersichtlich durch unethisches oder verbrecherisches Verhalten in Beruf und Gesellschaft - siehe aktuell Pädophilie-Skandal hochrangiger Politiker in Großbritannien. Meiner Einschätzung nach sind die Grenzen zwischen der Freude am Quälen von Tieren, über Lüge- und Betrügerei im Beruf bis hin zu Gewalt gegen Menschen und leichtfertige Entscheidungen über Leben und Tot, Krieg und Frieden fließend. Keine Macht denen, die sie wollen. Keine Tötungsgenehmigungen für jene, die danach ein Verlangen in sich spüren.