Bürgerinitiative Zwangsbejagung ade

Solidarität & Mithilfe

Es verstößt

gegen die Europäische Menschenrechtskonvention, wenn ein Grundstückseigentümer zwangsweise Mitglied in einer Jagdgenossenschaft ist und damit die Jagd auf seinem Land dulden muss, obwohl er sie aus ethischen Gründen ablehnt.

Jetzt ist Solidarität gefragt!

Liebe Freundinnen und Freunde einer Natur ohne Jagd,

aufgrund des Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte wurde die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet, ihre Jagdgesetzgebung entsprechend zu ändern. Am 6.12.2013 ist das »Gesetz zur Änderung jagdrechtlicher Vorschriften« in Kraft getreten.

Leider hat der Gesetzgeber das Antragsverfahren sehr aufwändig gestaltet - mit dem Ziel, Grundstücksbesitzer abzuschrecken. Hinzu kommt, dass das neue Gesetz mit einigen Hürden und Fußangeln versehen wurde. Einige Jagdbehörden kündigen Grundstückseigentümern recht hohe Kosten für ihren Antrag auf jagdrechtliche Befriedung ihrer Flächen an. In etlichen Fällen haben die Behörden dann aber doch nur einige Hundert Euro in ihren Gebührenbescheiden verlangt.
Die neue gesetzliche Regelung kam unter massivem Einfluss der Jagdlobby zustande – mit dem Ziel, das Ausscheiden von Grundstückseigentümern aus der Jagdgenossenschaft so schwer wie möglich zu machen.

Da dies für den einzelnen Tierfreund, der sein Grundstück jagdfrei stellen möchte, hohe Kosten bedeuten kann, ist jetzt unser aller Solidarität gefragt!

Spendenaufruf

Dieser Spendenaufruf richtet sich an alle Tierfreunde, die mithelfen wollen, in Deutschland endlich die dringend benötigten Rückzugsgebiete für Wildtiere zu schaffen.

Für unsere Wildtiere herrscht das ganze Jahr Krieg. Sie brauchen dringend Ruhezonen. Die Möglichkeit Grundstücke jagdrechtlich befrieden zu lassen ist ein wichtiger Schritt hin zu einer Natur ohne Jagd.

Unterstützen Sie uns, damit wir Grundstückseigentümern, die nicht über finanzielle Mittel für die Durchsetzung ihrer Rechte verfügen, helfen können. Denn nur mit einem ausreichenden Spendenaufkommen können weitere Verwaltungsverfahren und, wenn nötig, auch weitere Gerichtsverfahren finanziell unterstützt werden.

Spenden per Überweisung:
Wildtierschutz Deutschland e.V.
GLS Bank
IBAN DE61430609676008639500
Papierform: DE61 4306 0967 6008 6395 00 

Verwendungszweck: Zwangsbejagung ade

Spenden online:
www.betterplace.org/p25229

Wildtierschutz Deutschland e.V. ist als gemeinnützig anerkannt und die Spende ist steuerlich absetzbar.

Wildtierschutz Deutschland e.V.
Lovis Kauertz (Vorsitzender)
Am Goldberg 5, 55435 Gau-Algesheim
www.wildtierschutz-deutschland.de


Solidaritätserklärung


Ich unterstütze die jagdrechtliche Befriedung von Grundstücken, deren Besitzer die Tötung von Tieren durch Jäger sowie jagdliche Einrichtungen auf ihrem Grund und Boden nicht länger dulden wollen.

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